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| 1. Spieltag in der Saison 2010/2011 |
| 1. Männer
MSG HF Untere Saar- TV Merchweiler 2. Männer SG Ommersheim – TV Merchweiler Männliche Jugend A SV Zweibrücken – SG Merchweiler Männliche Jugend B SG Brotdorf/Mettlach – TV Merchweiler Männliche Jugend C SG Fri/Bi/Merchweiler – JSG Saarbrücken-West Ergebnis lag nicht vor. Männliche Jugend D TV Heiligenwald – TV Merchweiler verlegt, neuer Termin folgt! Den kranken Kid's wünschen wir gute Besserung Männliche Jugend E SV Zweibrücken – TV Merchweiler 37:1 (HZ 14:1) Weibliche Jugend A TV Merchweiler – HWE Erbach/Waldmohr Gegner nicht angetreten! Weibliche Jugend D TV Merchweiler – SV Zweibrücken 15:16 (HZ 6:7) |
| Vorschau auf das Wochenende 11./12.09.2010 |
| 1. Männer
TV Merchweiler Sonntag, 12.09.2010 – 18.oo Uhr – Allenfeldhalle POKALSPIEL unserer 3. Mannschaft TV Merchweiler 3 – HSG Völklingen 3 Freitag, 10.09.2010 – 20.15 Uhr – Allenfeldhalle Merchweiler 3. Männer TV Birkenfeld 3 – TV Merchweiler Sonntag, 12.09.2010 – 15.oo Uhr – Sporthalle Birkenfeld Männliche Jugend A TV Merchweiler – JSG HF Illtal Sonntag, 12.09.2010 – 16.oo Uhr – Allenfeldhalle Männliche Jugend B TV Merchweiler – HSG Ottweiler/Steinbach Samstag, 11.09.2010 – 17.oo Uhr - Allenfeldhalle Männliche Jugend C SV Zweibrücken – SG Friebi/Merchweiler Sonntag, 12.09.2010 – 17.45 Uhr – Ignaz-Roth-Halle Zweibrücken Männliche Jugend D TV Merchweier – TV Birkenfeld Samstag, 11.09.2010 – 14.oo Uhr – Allenfeldhalle Merchweiler Gemischte Jugend E TV Merchweiler – TV Birkenfeld Samstag, 11.09.2010 – 15.3o Uhr – Allenfeldhalle Merchweiler Weibliche Jugend A HC Schmelz – TV Merchweiler Sonntag, 12.09.2010 – 16.oo Uhr – Sporthalle Schmelz Weibliche Jugend C TUS Riegelsberg – TV Merchweiler Sonntag, 12.09.2010 – 11.3o Uhr – Sporthalle Riegelsberg Weibliche Jugend D TV Heiligenwald – TV Merchweiler Sonntag, 12.09.2010 – 13.3o Uhr – Sachsenkreuzhalle Gemischte Jugend F SV Zweibrücken – TV Merchweiler Sonntag, 12.09.2010 – 10.15 Uhr – Ignaz-Roth-Halle Zweibrücken |
| TVM 2 on the Road |
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| Nachdem der Ältestenrat der 2. Mannschaft beschlossen hat, die Einigkeit des Teams zu fördern und eine Fahrt ins schöne Luzern durchzuführen, ging es am letzten Donnerstag los. Der Bus wurde abgeholt, die Jungs eingesammelt und der Treffpunkt kurzfristig vom Marktplatz auf Said´s Dönerfachhandel, welcher fast schon als "TVM Vereinssitz" bezeichnet werden kann, verlegt. Der Fahrer wurde ausgelost, an der Tankstelle noch Reserven eingelagert und los ging es auf die eigentlich nur 4-stündige Fahrt. Aufgrund der 1A-Stimmung nebst frühzeitiger, fachgerechter Teilentsorgung der mitgeführten ‚Wurstwasservorräte’, wurde die Fahrt schon sehr früh äußerst lustig, was auch unseren beiden ‚Jungen’ Daniel G. und Tobias Sch. zu verdanken war, welche sich auch körperlich dafür einsetzten, den ein oder anderen Schmunzler auf das Gesicht der Mitreisenden zu zaubern. Statistisch vermerkte 12 Pausen und dem ein oder anderen weiteren Kaltgetränk später kamen wir dann Punkt 21:00 in Luzern an.
Unserem internen Luzern-Kenner Jochen B. folgend ging es dann zeitnah in die Stadt, das Schlachtfeld der nächsten Tage kennen zu lernen. Nach einigen Mehrkilometern auf dem Buckel fanden wir dann auch unser Ziel, die Altstadt, um dort gleich das TVM-Revier abzustecken und uns kurz zu stärken. Dann ging es zurück ins Hotel um Erholung für den stressigen Reisetag zu finden und uns richtig auf den Folgetag vorzubereiten: Es galt schließlich den Pilatus zu bezwingen ! Um 7:15 kam uns ein Schulkamerad von Jochen R. abholen, bezeichnenderweise der 3. Jochen in der 7 Mann starken Runde, der uns als erfahrener Bergwanderer und -führer dabei unterstützte, den Pilatus zu besteigen ohne die Mädchen-Seilbahn nehmen zu müssen. Man sagte nach, dass der Geist eines Mammuts über der Gruppe lag! Ca. 3 Stunden und einer Brotzeit mit unglaublichem Blick über den Vierwaldstätter See kamen wir auf dem Pilatus Kulm an! Dort erneut gestärkt mittels einiger Kaltgetränke und mit Beweisbildern ausgestattet, ging die Fahrt mit der vom Technikteam getunten Seilbahn hinab ins Tal. Auf diesem Weg noch mal ein ‚Herzliches Dankeschön’ an Jochen Klein für die super Bergführung und die leckere Brotzeit. Um unseren Dank auch vor Ort zum Ausdruck zu bringen, wurde Jochen Klein abends zum Essen mit anschließender Auffrischung des Mineralhaushaltes eingeladen. Bis zu diesem verweilten wir am See und nahmen bereits vorab Kaltgetränke und köstlichen aphrodisierend Tee ein. Ein teebedingter früher Ausfall ließ die Gruppe von 6+1 auf 5+1 schmelzen, welche sich jedoch hiervon nicht beirren ließ und das Revier weiter in Richtung ‚Knast Luzern’ systematisch durchkämmte. Von optischen und kulinarischen Highlights akut berauscht, fielen die TVM-Mannen danach erschöpft im Hotel ein. Der verkaterte Folgetag wurde dann mit Frühstück, einer Schifffahrt über den See und Poker verbracht bis man abends "kleine" Schnitzel und Cordon Bleu einverleibte und weiter in die Altstadt zog. Aufkommender Regen hatte uns wieder ins Hotel verschlagen und Pläne für den letzten Abend wurden gemacht. Viel wollte man aufgrund der Fahrt am Folgetag nicht machen und so nahm man sich zurück und ging gemütlich auf Tour, welche auch früh zu Ende war. Sonntags war das gesamte Team schon zeitig auf den Beinen, so dass man Punkt 9:00 Uhr Richtung Heimat aufbrach, welche auch gegen 13:00 erreicht wurde. Alles in Allem war es ein sehr erfolgreicher Trip, der gezeigt hat, dass jeder in dieser Gruppe dazu beiträgt, dass die Stimmung hoch gehalten wird! Mit dieser Stimmung müssen wir nun unsere Vorbereitung bestreiten und auch in die Saison starten! Mit einem schmeerischen, Wurstwasser trinkenden und Fleisch-Pörsching gröhlenden ‚50 Cäänt’ verabschiede ich mich von den Lesern dieser Zeilen. Euer Olli (Pocket Rocket) |
| "Late Night Show" anlässlich der Veranstaltung "30 Jahre Dorf spielt Handball" |
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| Ein würdiges Fest – eine Mischung aus Tradition, Unterhaltung und lockerem Handballsport. So boten die Verantwortlichen des TVM–Handball und alle Teilnehmenden sowie die Besucherinnen und Besucher eine würdige Jubiläumsfiesta.
Besondere Beachtung verdiente der außerordentliche „Bunte Abend“, eine „Late Night Show“, die trotz brütender Hitze stattfand und die das Jubiläum würdig krönte: Begonnen wurde mit Jubiläums- und Dankesreden von Eugen Roth, Schirmherr und Mitbegründer des Turniers 1981 sowie dem stellvertretenden Abteilungsvorsitzenden Thomas Grewen und Heidi Hartzheim, die für die Konzeption dieses Abends der Extraklasse verantwortlich zeichnete. Eugen Roth erinnerte nochmals an die Anfänge auf dem Braschenplatz in der Lehmkaul, den Übergang in die Allenfeldhalle sowie die besondere Rolle des anwesenden Handballkameraden Stefan Schmitt, dem „Vater“ des Dorfturniers in Merchweiler. Der besondere Dank aller galt auch der immer noch amtierenden Abteilungsleiterin Sigrun Elbert, die auch aktuell wieder enorm aktiv am Jubiläumsturnier mit arbeitete. Auch andere, die seit 1981 dabei waren und immer noch aktiv dabei sind, wie beispielsweise Christine „Tini“ und Herbert Hilgert oder Hans Hartzheim und viele mehr wurden besonders erwähnt. Danach kam ein buntes Superprogramm: - Eisbrecher spielte die legendäre Gruppe „ABBA“ mit ihrem Evergreen „Waterloo“. Die schwedische Band brachte das Publikum sofort auf „180“. Agnetha, Annafried, Björn und Benni glichen dabei irgendwie Tini, Daniela, Herbert und Hannes „The Cat“. - "Servus, Grüazi und Hallo…“ hieß es danach – von „Maria“ und „Margot Hellwig“. Gegenüber Heidi und Birgit mit ihren ihrer eindrucksvollen Performance verblassten die Originale. - Höhepunkt der Jubiläumsgala: Die „ 3 Tenöre“, die schwankend „Aber Dich, gibt’s nur einmal für mich“ und andere Kunststücke darboten. Sigrun Elbert wurde mit auf ihre schwankende Bühne gebeten und die Handball– Abteilungsleiterin demonstrierte eindrucksvoll, dass sie mit den „ 3 jungen Tenören“ allemal mithalten konnte. - „Zugabe, Zugabe…“ – Rufe hallten durch die Sommernacht auf den folgenden, sensationellen Auftritt von Marianne Rosenberg mit ihrem Superhit „Er gehört zu mir…“. Die Künstlerin, im richtigen Berufsleben als Alexandra künstlerisch tätig, ging auf ihr rasendes Publikum ein und befriedigte die vehementen Zugabe - Wünsche. - Großes Kino war angesagt mit den „Blues Brohters“ Heidi und Liane. Auch sie kamen nicht von der Bühne ohne eine Zugabe. - Zum Abschluss intonierte „Udo Lindenberg“ seinen „Bodo Ballermann vom Rambo, Zambo Kickerverein“. Eindrucksvoll besang der Künstler, der entfernte Ähnlichkeiten mit TVM-Theo aufwies, was passiert, wenn ein Topfußballer nicht mehr sportlich lebt . Auch sein Auftritt wurde heftig beklatscht und mit „Zugabe, Zugabe…“ Rufen belohnt. Unter den begeisterten Gästen auch der bekannte und beliebte Handballkamerad Bodo Peter. Bodo war natürlich besonders vom Song über seinen virtuellen Vornamensvetter begeistert. Das Programm dauerte bis weit nach Mitternacht und die zufriedenen Gäste leerten in der lauen Sommernacht noch so manche Kaltschale. Das Wichtigste dabei: Alle feierten, als ob sie und nicht das Turnier 30 würden. Wer noch mehr über dieses Jubiläumsfest der Extraklasse erfahren will oder Bilder sehen will: Die Bilder werden auf unserer Homepage www.tvm1892.de eingestellt. |
| 30 Jahre "Dorf spielt Handball" |
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| Brütend heiß war es beim Jubiläumsturnier „Unser Dorf spielt Handball“. Zudem war Merchweiler von kleinen, mittleren und richtig großen Sommerfesten in der Umgebung an diesem ersten Sommerferienwochenende geradezu umzingelt. Obendrauf kam auch noch die Fußball–WM mit dem Viertelfinal–Knaller Deutschland - Argentinien am Samstagnachmittag. Dennoch hatten die Organisatoren des TVM eine würdige, schöne Handball–Fiesta auf die Beine gestellt, die sich sehen lassen konnte:
Freitag Abend, 2. Juli 2010, „Jürgen Levermann Gedächtnisturnier“: Das von Theo Potdevin ins Leben gerufene Gedächtnisturnier für den ehemaligen Handball–Abteilungsleiter Jürgen Levermann, der leider im März 2009 verstorben ist, wird mehr und mehr zum Stelldichein ehemaliger und aktueller TVM–Handballer: Stefan Schmitt, Paul–Stefan Collisi, Valentin Becker, Dr. Karl–Heinz Woll, Horst Michaely, Hans Hartzheim, Roland Bühler (extra angereist aus Germering bei München), die Brüder Manfred und Gerhard Stutz, Hans–Dieter Knauber und der Schirmherr sowie Ortsvorsteher von Merchweiler, Jürgen Gross, seien stellvertretend für viele weitere Handballkameraden aus der „guten alten Zeit“ des TVM erwähnt. Die Witwe von Jürgen, Ingrid Levermann, machte ihren TVM–Handballern ebenfalls die Ehre durch ihren Besuch. Für das Turnier hatten dem Initiator und Turnierleiter Theo Potdevin aus den eingangs erwähnten Gründen leider mehrere Mannschaften, teilweise sehr kurzfristig, abgesagt. So spielten denn die „goldenen Jahrgänge“ des TUS 1860 Neunkirchen, des HSV 80 Wemmetsweiler sowie des TVM gegen- bzw. miteinander. Souveräner und ungeschlagener Sieger des „2. Jürgen Levermann Gedächtnisturniers“ wurden unsere Nachbarn des HSV 80 Wemmetsweiler. Sie erhielten von Ortsvorsteher und TVM`ler Jürgen Gross, unterstützt von Ingrid Levermann, den Wanderpokal. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten der TVM und TUS Neunkirchen. Nach Turnierende stärkten sich die Teams gemeinsam bei einer fein schmeckenden, herzhaften Gulaschsuppe. Bis tief in die tropische Nacht hinein wurden alte und neue Handball–Weisheiten ausgetauscht, wobei auch so mancher „Meter“ zusätzliche Inspirationen lieferte. 3. und 4. Juli: Hobbyturnier und „Bunter Abend“: Nach der kurzen Nacht startete Turnierleiter Hans Hartzheim, unterstützt durch seinen Sohn Yannik, pünktlich am Samstagnachmittag um 14.00 Uhr das Turnier. Das WM–Viertelfinale Deutschland - Argentinien, das um 16.00 Uhr angepfiffen wurde, konnte auf einer Großbildleinwand mit verfolgt werden. Für die Zeit bis zum grandiosen 4:0 der Deutschen Nationalelf über die Gauchos wurde das Handballturnier natürlich unterbrochen. Die Krönung an diesem wiederum bei tropischem Klima stattfindenden Handballsamstag wurde jedoch der „Bunte Abend“: Neben dem „Vater“ des Dorfturniers, Stefan Schmitt sowie seiner reizenden Frau Belen und seinem Sohn Christoph nahmen unter den Gästen auch Hans–Werner Baltes und der jahrelang fälschlicher Weise als „alter Handballer“ eingruppierte Ronald Simon geb. Knauber und seine Frau Gisela aus Seevetal bei Hamburg sowie Roland Bühler, mittlerweile wohnhaft in Germering bei München und immer noch sportlich topfit, teil. Das von Heidi Hartzheim zusammengestellte Programm hatte es in sich: Den Dankesworten und dem Rückblick von Schirmherr und ebenfalls Turnier–Mitbegründer Eugen Roth, MdL, stellvertretender SPD- Landesvorsitzender sowie Landesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftbundes (DGB) Saar und von Thomas Grewen und Heidi Hartzheim an Abteilungsleiterin Sigrun Elbert, folgten Auftritte von „Abba“, „Maria und Margot Hellwig“, „Marianne Rosenberg“, „The Blues Brothers“, „Udo Lindenberg“ und vor allem von den „ 3 Tenören“. Bis weit nach Mitternacht dauerte das tolle Programm, über das nochmals gesondert berichtet wird. Die Motivation der Hobbyteams wurde solchermaßen gestärkt am darauffolgenden, wiederum brütend heißen Sonntag voll auf die Probe gestellt. Am Ende des Hobbyturniers kam es zu folgenden Platzierungen: Gruppe B: 1. Die Basketballer 2. Die Ladykracher 2010 3. Couch Potatoes Gruppe A: 1. Memories (19:15 Endspielsieger) 2. Celebration 3. Busselix Bei der Siegerehrung stellte Schirmherr Eugen Roth, der selbst nochmals bei „seinen“ Memories (einzige Mannschaft, die bisher an allen Turnieren teilgenommen hat) mitgewirkt hat, die sehr faire Spielweise anno 2010 heraus. Darüber hinaus galt sein Dank all den wiederum sehr engagierten Helferinnen und Helfern des TVM, ohne deren Mitwirken es überhaupt kein Turnier gäbe, sowie auch den Schiedsrichtern. Nachdenklich seine Worte hinsichtlich der Zukunft des Turniers: Alle im Verein, wirklich alle, müssten sich aktiver einbringen, um diesem wichtigen Handballsportereignis in Merchweiler Zukunft zu geben. Nach dem im wahrsten Sinne des Wortes „heißen“ Turnier „30 Jahre Unser Dorf spielt Handball“ Merchweiler sollen, so geht die Sage, die 3 Turnierbegründer aus dem Jahre 1981 den 30. noch bis tief in die laue Sommernacht hinein würdig gefeiert haben. Nach dem Sonnenuntergang soll sogar das ein oder andere Tänzchen stattgefunden haben. Allen Helferinnen und Helfern, besonders den Turnierleitern Hans und Yannik Hartzheim sowie Theo Potdevin, aber auch Stefan Schmitt, der wiederum nicht nur zum Feiern, sondern wie von Anfang an zum Ableisten einer Unzahl von Diensten zusammen mit seiner Familie angereist war, den Mitwirkenden am „Bunten Abend“, den Schiedsrichtern und natürlich der ebenfalls immer wieder rührig mitarbeitenden Abteilungsleiterin Sigrun Elbert, sei nochmals herzlich gedankt. |
| Sommerfest der Jugend Im Juni 2010 |
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| Die Handballer vom TVM hatten am 26.6.2010 zum großen Sommerfest auf
dem Rockenhübel in Wemmetsweiler eingeladen. Die Sonne strahlte um die Wette als das Aufbauteam um 13 Uhr die Vorbereitungen treffen mußte. Es wurde neben den Tischen und Bänken unter den schattenspendenden Bäumen, auch ein Hockeyfeld aufgebaut und Wolfgang gab dem großen Handballfeld noch einen frischen Schnitt. Neben Trainern und Betreuern halfen auch die Eltern diverser Jugendspieler fleißig mit. Als dann das Sommerfest um 15 Uhr startete, waren auch die Getränke vor Ort und ein reichhaltiges Kuchenbufett lud zum Nachmittagskaffee ein. Die Kinder erkundeten das Freizeitgelände Rockenhübel, spielten Handball, Hockey, Frisbee u.a. und als auch noch Frau Zimmermann Ihren Wasserclown ausgepackt hatte, hielt die jungen Handballer nichts mehr und eine Wasserschlacht begann. Die Eltern saßen plaudernd mit Kaltgetränken im Schatten. Aufgefordert zum Hockeyspiel gegen die Trainer und Betreuer gelang ein achtbares 4:4 Unentschieden. Gegen 18.30 wurde dann auch noch der Würstchengrill angeworfen und alle Teilnehmer wurden noch mit Bratwürsten versorgt. Eine sehr gelungene Veranstaltung, die auf jeden Fall Wiederholungscharakter besaß, nahm dann Ihr Ende. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die vielen hilfreichen Hände. |
| 20 Jahre Kirmesbewirtung durch TVM Handballerinnen und Handballer |
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| 1991 hatten die Handballerinnen und Handballer des TV 1892 Merchweiler, Abt. Handball, erstmals die Bewirtung der Kirmes auf dem Festplatz übernommen. 2010 fand somit das 20-jährige Jubiläum dieses ehrenamtlichen Kraftaktes statt. Die außerordentliche Herausforderung, sämtliche Dienste vom Aufbau donnerstags über die Essen- und Getränkebewirtung ab freitags bis montags sowie den Abbau dienstags zu organisieren und durchzuführen, wurde wieder einmal mit Bravour gemeistert. Gut vorbereitet hatte das Orga – Team der Handballabteilung die Großveranstaltung, die allein in ihrem ursprünglichen Veranstaltungscharakter als „Schausteller – Kirmes“ mit Bahn – Fahrbetrieb im Landes- und Bundestrend liegend leider angesichts erheblich erweiterter Freizeitangebote und vieler Freizeitparks mehr und mehr an Anziehungskraft einbüßt. Das Wetter spielte, abgesehen von kleineren Regenschauern und der nächtlichen Schafskälte, recht gut mit. Überwiegend blieb es trocken und die Sonne schien. Der Handballer–Biergarten war WM–würdig geschmückt. Die auf Wunsch der Schausteller auf den Freitagabend vorgezogene Kirmeseröffnung mit Fassanstich wurde vom Merchweiler Ortsvorsteher und TVM–Traditionshandballer Jürgen Gross souverän durchgeführt. Die Handballabteilung bedankt sich bei der Firma Getränke Günter Jung für das zum Anstich gespendete Bierfässchen herzlich. An den folgenden Tagen übte Samstagsabends insbesondere das Feuerwerk eine besondere Anziehungskraft aus und lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher trotz niedriger Temperaturen und kurzer Regenschauer auf den Festplatz. Der Sonntag war gut besucht, wobei der benachbarte Biergarten der Fa. Getränke Jung, aber auch das Kaffee- und Kuchenangebot des Karnevalsvereins „Mir Senn Do“, das Kirmesangebot der Handballer erfolgreich abrundeten. Montags wurde herzhafter Gulasch mit Nudeln zum traditionellen Handwerkeressen angeboten. Das Angebot wurde stark nachgefragt, so dass am frühen Nachmittag bereits positiv „Ausverkauf“ vermeldet werden konnte. Sehr gut angenommen wurden auch die Grillangebote am TVM–Essenstand, insbesondere Tinis leckere Currywurst – Sauce. Die Handballabteilung wie auch der Förderverein „Handball Merchweiler e.V.“ dankt allen Helferinnen und Helfern für ihren wieder einmal außerordentlich engagierten Einsatz, insbesondere auch dem Orga–Team des TVM. Allen Gästen sei für ihren Besuch ebenfalls herzlich gedankt. Die TVM–Handballerinnen und Handballer haben wieder einmal einen wesentlichen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Merchweiler Kirmestradition geleistet. Dies verdient besondere Anerkennung.
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| Neue Handballregeln |
| Neue Regeln 2010
„Was hat sich geändert?“ – vereinfacht Trikots: Nur noch Nummern von 1-99 erlaubt, auch auf der Trikotvorderseite (nicht mehr ausschließlich Brustbereich, somit ist der Brustbereich für Werbung uneingeschränkt verwendbar) è keine Nummern mit 00, 01, 007 etc. è Trikots müssen nicht in den Hosen stecken (war aber bisher schon so, keine Änderung) Kopftücher aus religiösen Gründen sind dann erlaubt, wenn sie keine Gefährdung für Trägerin oder Gegner darstellen. Das wurde im DHB-Bereich schon längere Zeit so akzeptiert. Verursacht ein Torwart bei einem Gegenstoß den Zusammenprall mit dem Gegenstoßspieler (d.h. der TW bewegt sich auf den Angreifer zu), ist er zu disqualifizieren. Nur der Torwart kann diese gefährliche Situation überblicken und vermeiden, denn genau im Moment einer möglichen Ballannahme wird der Angreifer nach hinten schauen und den Torwart gar nicht wahrnehmen. Steht der Torwart jedoch deutlich vorher, ist bei Kontakt durch den Angreifer auf Stürmerfoul zu entscheiden. Sperren müssen durch Kreisspieler passiv am Gegner gestellt werden. Aktive Sperren (häufig mit Gesäß, Beinen oder Armen) sind als Stürmerfoul zu werten. Der Ausschluss bei „Tätlichkeit“ ist entfallen. Stattdessen wurde hierfür eine Disqualifikation mit Bericht eingeführt. Das führt im DHB-Bereich automatisch zu einer 2-Wochen-Sperre. Weitergehende Sperren können je nach Schwere des Vergehens durch die spielleitende Stelle folgen. Normale Disqualifikationen (= so genannte Matchstrafen) gibt es nach wie vor, da hat sich nichts geändert. Letzte Spielminute: besonders in der Schlussphase und unabhängig vom Spielstand haben die „Notbremsen“ zugenommen. Damit wollen Spieler verhindern, dass Gegner in eine klare Torwurfsituation kommen. Das wird ab 1.7.2010 grundsätzlich mit einer Disqualifikation und Bericht (= 2-Wochen-Sperrautomatik, unabhängig davon kann die spielleitende Stelle eine weitergehende Sperre aussprechen) geahndet. Ein Gesichtstreffer beim 7m am „stehenden“ Torwart hat eine Disqualifikation zur Folge. Gleiches gilt auch bei einem direkt ausgeführten Freiwurf am Abwehrspieler. PASSIV-Warnzeichen: spielt hierbei die abwehrende Mannschaft weiterhin dauernd auf „Unterbrechung des Spiels“, darf nicht auf Passiv entschieden werden. Spielt die Abwehr dagegen möglichst regelkonform, können die SR sehr viel einfacher auf passiv entscheiden. Alle anderen Passiv-Bereiche bleiben unverändert, wurden lediglich neu strukturiert. Vergehen von der Auswechselbank aus: greift ein zusätzlicher Spieler (oder Offizieller) bei klarer Torgelegenheit des Gegners ins Spielgeschehen von der Auswechselbank (z.B. durch Betreten des Spielfeldes) ein, so wird neben dem logischen 7m auch eine Disqualifikation mit Bericht (= 2-Wochen-Sperrautomatik, unabhängig davon kann die spielleitende Stelle eine weitergehende Sperre aussprechen) fällig. Neu eingeführt wurde eine Coachingzone, die ab 3,5m von der Mittellinie bis zu einer hinteren Markierung (in Höhe 7m-Linie) reicht. Nur hier darf der Trainer dauernd coachen. So können die Helfer am Tisch die Wechselvorgänge deutlich besser einsehen. Einschränkungen gibt es zudem bei der Wahl der T-Shirt-Farbe bei Offiziellen (= nicht verwechselbar mit den Trikots der gegnerischen Mannschaft!) und der Übergabemodalität „Grüne Karte“ für TTO. Das „Pokern um den richtigen Übergabezeitpunkt“ am Zeitnehmertisch wird nicht mehr möglich sein (= siehe auch Coachingzone). |
| Wanderung am 1. Mai |
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| War es das schlechte Wetter oder was????
Jedenfalls fand unsere 1. Maiwanderung in diesem Jahr „im engsten Kreise“ statt. Punkt 10 Uhr am Marktplatz: Sigrun mit Schirm und Familie Hartzheim im Auto. Ein kräftiger Schauer kam dann noch hinzu. Doch auch davon ließen wir uns nicht abhalten, sammelten am Bahnhof dann noch Tini, Herbert und Daniela ein und los ging’s. Der Hoferkopf wurde dann „liegengelassen“ und wir gingen wieder unsere Strecke, die wir bereits im Schlaf kennen. Bei Ulrike auf dem „Steigershaus“ wärmten wir uns dann zum ersten Mal von innen auf. Weiter ging’s zum Itzenplitzer Weiher, wo wir uns an der Fischerhütte dann wieder stärken mussten. Bei unserer weiteren Routenbesprechung fiel uns dann ein, dass unser sportlicher Leiter Thomas mit Ehefrau Christin (die nach einer langen Geburtstagsfeier diese große Tour nicht geschafft hätten) vielleicht auch noch eine Stärkung für „müde Krieger“ haben. Also ging’s weiter ab durch die Wälder nach Wemmetsweiler. Familie Grewen war sehr erfreut uns zu sehen und bewirtete uns über mehrere Stunden mit Gerstensaft und diversen anderen Getränken. Danach konnten wir gestärkt unsere Reise fortsetzen. Da sich nun auch langsam der Hunger einstellte, wanderten wir zum „Busse-Lix“, wo Jörg schon den Grill angeschmissen hatte. Nachdem wir uns dann gestärkt hatten, verweilten wir noch eine ganze Weile in der gemütlichen Kneipe. Klein, aber fein, so das Resümee der Mitgewanderten. |
| TVM on Tour |
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| Die dritte große Fahrt der TVM – Familie stand am 31.03.2010 auf dem Kalender. Nach dem Besuch der Dortmunder Westfalenhalle bei der WM 2007 und dem Besuch der SAP-Arena 2008 zum Spiel der Rhein-Neckar-Löwen führte uns auch diesmal wieder der Weg in die SAP-Arena zum Spiel der Löwen gegen den VfL Gummersbach.
Gut gelaunt trafen sich am Mittwochnachmittag um 16.15 Uhr 72 gutgelaunte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, allesamt TVM –Handballer, um sich auf den Weg nach Mannheim zu machen. Gerade den Jüngsten war die Vorfreude anzusehen, als pünktlich um 16.30 Uhr unser Fahrer Oliver den Riesenbus der Fa. Lay-Reisen vom Marktplatz aus in Bewegung setzte. Es sollte eine äußerst kurzweilige Fahrt bei wunderschönem Frühlingswetter werden. Kurz nach Fahrtbeginn begrüßte Theo Potdevin, der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins der Merchweiler Handballer, alle Beteiligten und gab einen kurzen Ausblick auf die Gestaltung der nachfolgenden 6,5 Stunden. Bereits auf der Hinfahrt wurde gefachsimpelt wie und vor allem wie hoch die Löwen gegen den Tabellennachbarn aus dem Bergischen Land gewinnen würden. Oder waren etwa Fans des VfL im Bus? Man munkelt, dass ein TVM- Urgestein seine Sympathien eher auf der Gästeseite hatte. Aber davon ließen sich die restlichen Löwen - Fans in keinster Weise beeinflussen. Auf dem Parkplatz der SAP-Arena angekommen wurde sich zunächst noch gestärkt. Die Organisatoren hatten sich nicht lumpen lassen und frische Weck, Lyoner und Senf mitgenommen und konnten so alle Handballfans beköstigen. Gestärkt und gut gelaunt ging es nun in die SAP-Arena zum Spiel. Für alle TVM`ler war in der Arena ein ausgezeichneter Sitzplatz reserviert, so dass vor Anpfiff noch genügend Zeit für den einen oder anderen war, den Fan-Shop der Löwen zu besuchen. Gerade unsere Jüngsten konnten dort ihre Eltern überzeugen ihnen ein Löwen-T-Shirt zu kaufen. Zum Anpfiff kamen sie dann in ihrem neuen gelben Löwen- T-Shirt. Es folgte ein abwechselungsreiches Bundesligaspiel, in dem sich in der ersten Hälfte keine Mannschaft absetzen konnte. Erst zu Beginn der zweiten Halbzeit gelang es den Löwen mit mehreren Treffern in Führung zu gehen. Obwohl es zu Ende des Spieles noch einmal knapp wurde, siegten die Rhein-Neckar-Löwen mit 31 : 28. Bevor wir uns auf die Heimreise machten, wurde sich am Bus nochmals mit unseren Köstlichkeiten gestärkt. Die Rückfahrt war genauso kurzweilig wie die Hinfahrt, so dass wir gut gelaunt aber etwas müde gegen 23.15 Uhr an unserem Ziel, dem Merchweiler Marktplatz ankamen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dies wiederum eine gelungene Aktion war und im nächsten Jahr fortgesetzt werden sollte. Ein ganz besonderer Dank an dieser Stelle unserem Busfahrer Oliver, der extra seinen Hochzeitstag „verschoben„ hat um den TVM nach Mannheim zu kutschieren. Er hatte uns bereits 2007 nach Dortmund gefahren; und: „der TVM sei ihm in bester Erinnerung geblieben.“ |
| Minis on Tour |
| 28.03.10 Mini-Turnier in Merchweiler
25.04.10 Wemmetsweiler 30.05.10 Abschlussturnier in Bous Nähere Einzelheiten werden jeweils im Training von Achim oder Karin bekanntgegeben. |
| Victor´s Cup 2009 |
| siehe "Der Verein" - Presseberichte |
| Alle Jahre wieder: Fantastische TVM-Jahresabschlussfeier |
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| Alle Jahre wieder: Fantastische TVM–ahresabschlussfeier
Draußen herrschte klirrende Kälte mit der bisherigen Rekord–Minustemperatur von -20 °C: Drinnen, im schönen „Alt Steigershaus“ oder im Volksmund „Steijerschheisje“ genannt, war es wohlig warm und den Besucherinnen und Besuchern der Jahresabschlussfeier 09 der Handballabteilung des TV Merchweiler wurde zusätzlich durch ein Programm der Extraklasse eingeheizt, das bis 01.15 Uhr dauerte. Die Rolle des abendlichen Moderators hatte der sportliche Leiter und stellvertretende Abteilungsvorsitzende Thomas Grewen übernommen. Er konnte sehr viele Handballerinnen und Handballer begrüßen, so dass das große Nebenzimmer nicht alle Gäste fassen konnte und die Gaststube ebenfalls voll besetzt war. Handballchefin Sigrun Elbert zog zu Beginn des Abends in bekannt nüchterner Art ihre Bilanz des Jahres 2009 und wünschte allen viel Spaß und Erfolg auch für 2010, nicht ohne sich bei allen Engagierten in der Handballabteilung herzlich zu bedanken. In Vertretung des erst später eintreffenden Vorsitzenden bedankte sich auch der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Handball Merchweiler e.V., Theo Potdevin, herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern und warb um Eintritt in den Förderverein, der den Grundstock für die hervorragende Nachwuchsarbeit liefere. Thomas Grewen hatte, nachdem alle sich durch ein wohl schmeckendes Abendmahl gestärkt hatten, Mühe, das umfangreiche Programm einiger Maßen in der Zeit über die Bühne zu bringen, wobei sein besonderer Dank Heidi Hartzheim für die Programmorganisation galt: Programm: 1. Wolfgang Schlicker, Jahresabschlussbühnen erfahrener, tiefsinniger Komödiant, beleuchtete Tradition und Werte in seinem selbst geschriebenen Sketch „ Ess Feierwehrfeschd war awwer emmer am erschde Auguschdwocheenn“. Spannend insbesondere, dass wegen seiner hintergründigen Erörterungen seine virtuelle Nachbarin, Frau Müller-Sowienoch, ihn sogar „bekochen“ wollte. Seine Botschaft hinter der Botschaft: Jeder hat „seine“ Sicht der Dinge, jeder sollte aber dabei auch die „Kirche im Dorf“ lassen. 2. Premiere hatte die Abteilungsleiterin Sigrun mit ihrem bisher ersten Programmbeitrag neben der Rede als Abteilungsleiterin: Dem festlich betonten Vortrag des Loriot Gedichtes „Advent, Advent…“, das von einer adventszeitlich umrahmten Bluttat einer Försterin am Förster handelt. 3. Hervorragend live gesungene Lieder von Michelle Grewen mit ihrer zauberhaften Stimme, professionell begleitet von Alexander Potdevin am Keyboard, ließen die Gäste ausnahmsweise andächtig verstummen und tosender Applaus war der Dank für diese künstlerisch hochwertige Darbietung. 4. Im Kontrastprogramm folgte daraufhin TVM–Handballpfarrer Achim Gattermann mit der berühmt–berüchtigten, gelb – schwarzen Handballer-Zipfelmütze, an diesem Abend als einziger Repräsentant der zweiten Herrenmannschaft für deren Beitrag: Seine Messe mit einem Mix aus Witzen, Situationskomik, choralen Gesängen und gebetsartigen Weisheiten hatte die Länge eines ordentlichen Hochamtes und brachte erheblich Stimmung ins „Heisje“. 5. Zur Besinnung sang danach Michelle Grewen, wiederum super begleitet von Alexander Potdevin am Keyboard, eine wunderschöne Eigenkomposition, die es wert wäre, bei „DSDS“ aufgeführt zu werden. Wiederum tosender Applaus war der Lohn für die Künstlerin und ihren Keyboarder aus dem TVM – Handballnachwuchs. 6. Total improvisiert, aber stark umjubelt, der Auftritt der 1. Welle des TVM mit einer eigenwilligen Liedinterpretation nach der Ursprungsmelodie „Mir senn die Tramps…von der Palz“. Leadsänger Christoph Wagner brachte im gekonnt „Wagner`schen Stil“ mit Unterstützung seiner Mannschaftskameraden von der Ersten den humorvollen Liedvortrag richtig zur Geltung. 7. Es folgte die Interpretation von „V.M.C.A.“(ursprünglich Village People) durch die dritte Mannschaft des TVM, unterstützt durch starke Damen: Hans Hartzheim (Cowboy), Theo Potdevin (Bauarbeiter), Herbert Hilgert(Pirat), Thomas Grewen (Indianer), Christin Grewen (US – Cop) und Heidi Hartzheim (Seemann) boten dem staunenden Publikum den schwierigen Tanz perfekt dar. 8. Die 1. Herrenmannschaft ließ es sich nicht nehmen, noch einen Tanz zur Melodie des Songs „My Heart will go on“ von Celine Dion aus dem Blockbuster „Titanic“ als Tanzinterpretation darzubieten. Vor allem das zierliche, elfengleiche Sexygirl Steven beeindruckte das mittlerweile rasende Publikum schwer. 9. Fast schon zu spät ging auf vielfachen Wunsch „The Voice“, „die“ Stimme – Willi Wagner – noch auf die Bühne und bot seine Interpretation von „Amazing Grace“ und einen italienischen Klassik Beitrag mit seiner herrlichen Singstimme dar. 10. Bis zu diesem Zeitpunkt, der bereits weit jenseits der 00.00 Uhr Grenze lag, mussten die bekannten Profis und Liederbarden „Rü-Jupp-Mix“ (Rüdiger Ulrich und Stefan „Jupp“ Biehl) mit ihrem Auftritt warten. Sie fanden aber eine immer noch begeistert mitgehende Fangemeinde und über so manche Besucherin und so manchen Besucher der wieder einmal fantastischen TVM–Jahresabschlussfeier soll auch noch der „Friesengeist“ gekommen sein. Viele traten so hervorragend stimuliert erst in den ganz frühen Morgenstunden die Heimreise vom „Heisje“ an, das für die Jahresabschlussfeier einen hervorragenden Rahmen geboten hat. Der Dank gilt Wirtin Ulrike und ihrem Top–Team. Allen Verantwortlichen für die Organisation und Durchführung der tollen Feier sowie insbesondere auch allen Akteuren sei nochmals für dieses unvergessliche Erlebnis herzlich gedankt. Die Handballabteilung wünscht all ihren Aktiven und ihren Familien ein gutes, neues Jahr 2010 mit sportlichem Erfolg und vor allem Gesundheit! |
| Jugendweihnachtsfeier war ein toller Erfolg |
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| Alle Jahre wieder.....
organisieren tapfere Helfer des Fördervereins TV Merchweiler Handball, allen voran Lothar Seel und Wolfgang Schlicker, eine einzigartige Jugendweihnachtsfeier. Hatte dieses Mega-Event im letzten Jahr im Illinger Hallenbad (Badbereich und Caféteria) stattgefunden, war in diesem Jahr unsere Heimspielstätte, die Allenfeldhalle; Ort des Geschehens. Die schmückenden Hände unserer fleißigen Helferinnen Alexandra Cartelli-Nehren, Karin Ludwig, Abteilungsleiterin Sigrun Elbert und Jugendleiterin Sabine Schwarz-Pfister sowie Heidi Hartzheim verwandelten das Foyer der Halle in eine weihnachtlich geschmückte Oase der Besinnung. Jürgen Blaser und Thomas Grewen kümmerten sich um den Aufbau der Musikanlage. Ein leckeres Kuchenbuffet mit selbstgebackenen Kuchen, die ausnahmslos von den Eltern zubereitet und gestiftet wurden, sowie eine kleine Ausgabetheke für Kaltgetränke rundeten das Ensemble im Foyer ab. Papas der Kinder und unser Orga-Mitglied Hans Hartzheim hatten diesen Part übernommen. Für unsere Hauptakteuere, die Kinder des TVM, verwandelten ebenso viele zahlreiche Helfer unserer A-Jugend die Halle in ein wahres Spielparadies. Der Grundstein der Veranstaltung war damit gelegt. Bereits beim Betreten der Halle wurde den Kindern von Handballchefin Sigrun Elbert mehrere Bons für Getränke und lecker gebratene Rostwürste überreicht. Pünktlich um 16.00 Uhr konnte der stellvertr. Vorsitzende des Fördervereins, Theo Potdevin; nahezu 90 Kinder (Minis bis C-Jugend) mit Eltern (ca. 150 Personen) in der Allenfeldhalle begrüßen. Jetzt begann der erste Teil des Festes. Unzählige Spielstationen warteten auf die Kinder in der Halle. Fachmännisch angeleitet von unserer Jugendtrainer(innen) Sandra Rubil, Laura Zimmer, Achim Gattermann und Yannick Birlinger gab es Spiele ohne Grenzen. Mit Einbruch der Dunkelheit machten sich dann alle Kinder und die meisten Eltern mit Fackeln auf den Weg, um bei einer wunderschönen Wanderung vielleicht den Nikolaus zu treffen. Dieser hatte sich ja, wie es beim TVM Tradition ist, angesagt. Aber die meisten Kinder wussten ja, das der Nikolaus mit seinem Rentierschlitten vom Himmel kommt und nicht durch die Straßen von Merchweiler spaziert. Nach ca. 35 Minuten kamen alle Wanderer etwas durchgefroren, aber mit leuchtenden Augen wieder an der Allendfeldhalle an. Pünktlich zur Ankunft waren auch die leckeren Würste auf dem Grill fertig gebraten. Also noch schnell eine Stärkung und dann ab in`s Foyer. Wollte doch der Nikolaus dorthin kommen. Und es kam wie es kommen musste. Mit seinem bekannten „ HO HO HO „ kündigte er sich an und stand nun im Foyer der Halle 90 leuchtender Augenpaare entgegen. Er vergewisserte sich ob er denn nun wirklich bei den Handballern sei. Ein ohrenbetäubendes jaaaaaa schallte ihm postwendend entgegen. Der Nikolaus wusste über alle Kinder und Betreuer bestens Bescheid, hatte er sich doch während des Jahres immer seine Notizen gemacht. Natürlich kam er nicht mit einem leeren Sack. Er hatte für alle Kinder und für die jeweiligen Mannschaftsbetreuer Geschenke dabei. Groß war die Freude bei allen Beschenkten. Alle bedankten sich beim Nikolaus und beim TV Merchweiler, der es ermöglicht hat, dass alle Kinder Geschenke erhielten und verabschiedeten ihn, musste er doch noch zu anderen Kindern. Auf jeden Fall hat er zugesichert auch im nächsten Jahr zu den Merchweiler Handballer-Kindern zu kommen. Nach einem sehr schönen und anstrengenden Tag machte sich gerade bei unseren Kleinsten die Müdigkeit breit und ein Großteil trat gegen 18.30 Uhr den Heimweg an. Eine kleine Gruppe hielt im Foyer der Halle noch die Stellung und wartete auf die Spieler der ersten Mannschaft. Trotz einer Auswärtsniederlage wurden noch gute Gespräche geführt und unsere Erste half natürlich auch noch beim Abbau, so dass das Foyer der Allenfeldhalle in seinen Urzustand versetzt werden konnte.. Der Fördervein TV Merchweiler Handball bedankt sich bei allen Helfern, die zum Gelingen der diesjährigen Weihnachtsfeier beigetragen haben. Ihnen und ihren Familien sowie allen Mitgliedern und Freunden des Merchweiler Handballs wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und Glück und Gesundheit für das Jahr 2010. |
| Dritte auf Städtereisen |
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| Im Veranstaltungskalender der Handballabteilung hat das zweite Oktoberwochenende seit zehn Jahren einen festen Eintrag. Zu diesem Termin machen sich die kultur- und wanderinteressierten Spieler der Dritten auf den Weg, neue Welten zu erkunden.
So geschehen auch in diesem Jahr. Hervorragend geplant durch unsere beiden Kulturdezernenten und Wanderwarte Lothar Seel und Dr. Rainer Dietz führte uns der Weg nach Bad Mergentheim im lieblichen Taubertal. So traf sich ein Teil der Truppe schon am frühen Donnerstagmorgen am Marktplatz, um die Reise zu starten. Nach einem Aufenthalt in Bad Wimpfen, genutzt um sich zu stärken und die Beine zu vertreten, erreichte die Gruppe gegen 15.30 Uhr ihr Reiseziel. Nach dem Einchecken im Hotel und einem kurzen Rundgang durch die Stadt konnte auch der zweite Teil der Reisegruppe, der berufsbedingt erst nachmittags los gefahren war, begrüßt werden. Einem hervorragenden Abendessen in unserem Hotel folgte eine lockere Gesprächsrunde. Hauptgesprächsthema war der Ablauf des nächsten Tages. Nach einem ausgiebigen Frühstück setze sich die Dritte um 8.30 Uhr in Bewegung, um mit der Bahn ins ca. 40 km entfernte Würzburg zu fahren. Das erste Highlight der Tour stand bevor. Hier zeigte sich abermals die professionelle Planung unserer beiden Reiseleiter. Ihnen war es gelungen unter 140 (!) Städteführern in Würzburg die Beste herauszufiltern. Von unserer Führerin Julia Scheder, einer Kunsthistorikerin, erfuhren wir in einer dreistündigen Führung alles Wissenswerte über die Stadt am Main. Sie konnte uns mehrfach absolutes Insiderwissen, z.B. über die Restaurationsarbeiten in den altertümlichen Kirchen, vermitteln. Nach diesem kurzweiligen, jedoch mit Informationen vollgepackten Vormittag, genossen wir bei einer Schifffahrt auf dem Main am Nachmittag das wunderschöne Wetter. Am frühen Abend fuhren wir mit der Bahn zurück nach Bad Mergentheim. Dort erwarteten uns schon zwei weitere Mannschaftskameraden, die leider erst Freitagnachmittags anreisen konnten. Jetzt war die Truppe komplett. Samstags versuchte dann der Main-Fränkische Wettergott sein Spiel mit uns zu treiben; hatte er doch gewusst, dass eine mehrstündige Wanderung auf dem Plan stand. Doch die Dritte wäre nicht die Dritte, wenn sie hier kneifen würde. Mit Hut, Schirm und Regenjacken ausgerüstet, erkundeten wir die nahe Umgebung. Immer wenn der Regen in eine Sintflut überging, nutzten wir die Etappenziele, um uns auszuruhen und vor allem, um unsere Kleider etwas abtrocknen zu lassen. Auch hier wieder vielen Dank den Reiseleitern für die sorgfältig ausgewählten Etappenziele. Am späten Nachmittag kamen wir wieder in unserem Hotel an, etwas durchnässt aber gutgelaunt. Samstagmorgen 10.00 Uhr: ausgerüstet mit Schirm, Scharm und Melone um dem Main-fränkischen Wettergott trotzen zu können, starteten wir unsere Wanderung. Eine warme Dusche später machten wir uns mit trockenen Kleidern auf, via TV unsere Fußballnationalmannschaft in Moskau zu unterstützen. Jetzt kam der schwerste Teil der Mannschaftsfahrt: mit einem Auge am Fernseher, um die Geschehnisse in Moskau zu verfolgen, und mit einem Ohr am Telefon, um immer wieder den Spielstand unserer Ersten im Spiel gegen den HC Fischbach zu erfragen. Beides ist gelungen und so war die Freude überschäumend als zwei Siege verzeichnet werden konnten. Nach dem anschließenden Abendessen in unserem Hotel sollte noch ein bewegender Moment eintreten. Ein namhafter Politiker aus der Gegend um Bad Mergentheim, im Volksmund genannt „El Presidente“, sollte sich noch zu uns gesellen. Eskortiert von 43 Milchbuben und unterstützt von einer Staffel Langstreckenbomber traf er unweit des Hotels ein und verbrachte einen schönen Abend bei uns. Gewohnt locker und souverän gelang uns die Gestaltung des Selbigen. Ein üppiges Frühstück am Sonntagmorgen bildete den Abschluss einer wunderschönen Fahrt der Dritten Mannschaft. Gegen 10 Uhr starteten wir die Heimreise, um gegen 13.00 Uhr wieder zu Hause zu sein. Ein dreifach Hoch unseren beiden Organisatoren. Wir freuen uns schon auf das zweite Oktoberwochenende 2010, wenn es wieder heißt: „Die Dritte auf Städtereisen“. |
| 28. Turnier "Unser Dorf spielt Handball" 2009 |
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| 28. Turnier „Unser Dorf spielt Handball“, 04. und 05. Juli 2009:
Nach dem gelungenen Auftakt am Freitagabend mit dem „ 1. Jürgen Levermann Gedächtnis – Turnier“, sowie anläßlich des 25 – jährigen Bestehens der „Dritten“ des TVM – Handball, wurde ab Samstagmittag in der Allenfeldhalle zum Hobbyturnier angepfiffen: 8 Mannschaften, darunter auch das charmante Damenteam der „Couch Potatoes“, gingen an den Start. Bei brütender Hitze floss der Schweiß in Strömen. Vor der Halle wurde aber der Flüssigkeitshaushalt der stark geforderten Handballkörper jeweils sofort „in Metern“ ausgeglichen. In den einzelnen Partien wurde überwiegend fair, aber auch trotz der Hitze sehr ansehnlich – schneller Handball geboten. Abends wurden bei Bier, Schwenker und Rostwürsten die Wunden geleckt, „Handballerlatein“ gesponnen und die Körpertemperatur wieder auf Normalmaß abgesenkt. B – Gruppe: In der B – Gruppe waren gemäß gleichem Reglement wie in den Vorjahren keine aktiv in der Meisterschaft spielenden Handballer zugelassen. Einschränkungen galten nur für B – Jugend Spieler bis zum 16. Lebensjahr bzw. für Seniorenspieler ab dem 50. Lebensjahr. Besonders auffallend in dieser Gruppe war der Auftritt des charmanten, aber auch sehr gut aufspielenden Frauenteams unter dem Namen „Couch Potatoes“. Die Damen belegten den 3. Platz und hatten unzweifelhaft die größte Fangemeinde hinter sich. Auch beim Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes mit Hilfe des „Meters“ stand die Mannschaft ihre Frau. Der FC Kaisersaal, eine Fußballhochburg in Merchweiler und als „Stern des Allenfelds“ angekündigt, musste im Endspiel die Überlegenheit des unter dem täuschenden Namen „Kann gar nix“ antretenden Siegerteams anerkennen, was unseren Fußballfreunden aber nicht schwer fiel. Die Endplatzierungen: 1. Kann gar nix (Mannschaft unseren früheren Jugendspielers Michael Ney) 2. FC Kaisersaal 3. Couch Potatoes 4. Illtal Rock City A – Gruppe: Ebenfalls 4 Teams waren in der A – Gruppe zusammen gekommen. Die Mannschaft des „Busselix“, überwiegend aus jungen und spritzigen B- und A – Jugendspielern zusammengesetzt, gewann am Ende in einem fairen aber stimmungsvollen Endspiel gegen den „Abonnementsieger“ vergangener Jahre, die „Memories“. Den 3. Platz belegte die Mannschaft der „Blackys“ mit Andrej Grenz, Philipp von Hoven und Pius Ammann. Vierter wurden trotz zeitweise starker Leistung die „Schlaffe Socken“ mit Dominique Cartus, „Micki“ Vuleta und Kai Baab. Die Endplatzierungen: 1. Busselix 2. Memories 3. Blacky 4. Schlaffe Socken Siegerehrung: Schirmherr des Hobbyturniers war der Landtagsabgeordnete und bei den „Memories“ mitspielende Seniorenhandballer Eugen Roth. Sein besonderer Dank galt allen, die trotz dieser Hitze mitgespielt hatten und damit das Turnier „Unser Dorf spielt Handball“ in Merchweiler als wichtigen Bestandteil im Veranstaltungskalender der Gemeinde hoch hielten. Der Schirmherr dankte ebenso herzlich dem Orgateam der Handballabteilung und den vielen fleißigen Helferinnen und Helfern, stellvertretend seinem Mannschaftskameraden und ältesten, aktiven Spieler Hans Hartzheim sowie dessen Frau Heidi und seinem Sohn Yannik. Yannik hatte zusammen mit seinem Papa „Hannes“ die komplette Turnierleitung übernommen, obwohl beide auch noch selbst beim „Busselix“ (der Sohn) bzw. bei den „Memories (der Vater) aktiv mitspielten. Das Turnier, so der Schirmherr, sei aus dem Merchweiler Handballleben nicht weg zu denken und ein wichtiger Imageträger und Treffpunkt für die Basis des Merchweiler Handballsports. Deshalb bat Eugen Roth alle, auch in den kommenden Jahren weiter mitzuspielen und/oder zu helfen. Ein Turnier, das 1980 vom ehemaligen TVM Handballer Stefan Schmitt aus der Taufe gehoben worden war und das schon Geschichte und Geschichten schrieb, müsse in die Zukunft weiter getragen werden, so der Schirmherr abschließend. |
| Erstes Jürgen Levermann-Gedächtnisturnier |
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| Am Eröffnungstag von „Unser Dorf spielt Handball“ am 03. Juli 2009 veranstaltete die Handballabteilung des TV - Merchweiler ihr erstes „Jürgen Levermann Gedächtnisturnier“ in der Allenfeldhalle Merchweiler. Der langjährige Spieler, Abteilungsleiter (1974 - 1980) und Gründer der 3. Mannschaft des TVM - Handball war am 18. März 2009 im Alter von 69 Jahren verstorben. Seine „Dritte“, angeführt von Theo Potdevin, ergriff deshalb die Initiative zu diesem Turnier. Theo Potdevin, der selbst die Turnierleitung übernahm, konnte auch Jürgens Witwe Ingrid Levermann begrüßen sowie viele alt bekannte Gesichter wie die „Stutze Buwe“ Manfred „Mufti“ und Gerhard „Lupo“ Stutz oder später am Abend noch Murat Pohara und andere. Zusätzlich stand seit der Gründung im Juli 1984 im damaligen Restaurant/Weinstube „Tivoli“ auch das Jubiläum „25 Jahre 3. Mannschaft“ an. Das vorletzte Wochenende vor den Sommerferien mit einer Flut an Festen und Veranstaltungen forderte aber seinen Tribut und einige eingeladene Mannschaften (lltal, Homburg, Wemmetsweiler, Heiligenwald - eigenes Dorfturnier) mussten absagen. Am Ende spielten 3 Teams zu Ehren ihres verstorbenen Handballkameraden sowie ihres Gründungsjubiläums: TUS 1860 Neunkirchen, die „Dritte“ des TVM sowie ein „Traditionsteam TVM“. Bei dieser Konstellation war klar, dass der Schwerpunkt eindeutig auf der 3. Halbzeit liegen musste und einmal 25 Minuten pro Spiel sind ja auch mehr als genug, in dem Alter. TUS Neunkirchen III um ihren Mannschaftsverantwortlichen und Ex - TVM - Spieler Patrick „Labbi“ Schaubitzer, verkaufte sich gut und vor allem sehr fair. Engagierter ging es schon beim Spiel des „Traditionsteams“ um Dr. Karl - Heinz Woll („de Karl“), Valentin Becker, Herbert Hilgert und Eugen Roth sowie Andreas Merzoug und Thomas Grewen gegen die Dritte mit „Micky“ Vuleta, Matthias Meyer, Jürgen Blaser, „Oskar“ Peter Woll und Oliver Fess sowie Philipp Gross zur Sache. Nach einem superspannenden Finale rettete Valentin Becker im Tor des Traditionsteams mit einer Superparade das 15:15 unentschieden, wobei mit dem Schlusspfiff sogar Eugen Roth noch auf Linksaußen völlig frei zum Wurf kam, aber ,,, die Zeit, sie war um. Nach Abschluss der Spiele einigten sich die Mannschaften darauf, dass die Neunkircher Gäste gewonnen hatten, weil die „Dritte“ mit dem Neunkircher Peter Stuhr, früher lange Zeit erfolgreicher Torjäger beim ATSV Saarbrücken, einen nicht berechtigten Spieler eingesetzt hatte (schmunzel, schmunzel…). Die „Siegerehrung nahm der TVM - „Altinternationale“ und Neu - Ortsvorsteher Jürgen Gross in gewohnt humorvoll - lockerer Art vor und die Neunkircher Spieler quittierten ihre erfolgreiche Teilnahme mit einige „La Ola Wellen“ sowie dem Versprechen, auch 2010 wieder mit zu machen. Zur Stärkung erhielten alle, die mitgespielt hatten, ein feines, deftiges Abschlussessen mit Braten und Salaten. Mit Handballerinnerungen und Stories aus den guten alten Zeiten klang dieses Turnier in der Nacht aus, wie es beim TVM - Handball seit jeher guter Brauch ist. Dem Initiator Theo Potdevin sei aber für seine gute Idee und die Umsetzung gedankt. Alle, die teilgenommen haben, waren sich am Ende einig: Fortsetzung folgt. |
| Neuigkeiten von den Handball-Minis |
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| Für den späten Nachmittag des 25.04.2007 hatten Giovanna KARLE und Wolfgang SCHLICKER die Eltern der Mini-Handballer im Anschluß an das Training zu einer Informationsveranstaltung in das Foyer der Schulturnhalle eingeladen.
Anlaß war die Vorstellung des neuen Trainer-/Betreuer-Gespanns Karin LUDWIG und Achim GATTERMANN und die Erläuterung der F-Jugend-Konzeption. In dem mit Bänken, Stehtischen, Knabbersachen und Getränken von einem Behelfsbuffet ausgestatteten Vorraum fanden sich dann auch zahlreiche Eltern ein, welchen Achim und Karin nach ihrer persönlichen Vorstellung Ziele und Pläne für die weitere Zusammenarbeit erläuterten. Wichtig bleibt, dass die Minis durch Spiel und Spaß Bewegungsabläufe lernen, in der Gruppe/Mannschaft agieren und auch ein bisschen was mit dem Ball anstellen, ohne dass hier bereits das rein Handballerische im Vordergrund steht. Diesbezüglich gibt es auch klare Konzeptionen und Vorgaben des HVS (Handballverband Saar). Danach glänzte Wolfgang mit einem Power-Point-artigen Flip-Chart-Vortrag, welcher den Eltern des Jahrganges 1999 die Bildung einer F-Jugend veranschaulichte. Ziel ist es, um den Übergang von Minis zu E-Jugend zu entschärfen, dem jeweils letzten Mini-Jahrgang ein zusätzliches Training am Freitag Nachmittag zu ermöglichen und in einer eigenen Spielrunde antreten zu lassen. Die Teilnahme am bisherigen Minitraining und auch an den Turnieren (als sogenannte „Alte Hasen“) sollte daneben weiterhin möglichst bestehen bleiben. Bis zur Sommerpause werden Wolfgang (Modul „Ballschule“) und Giovanna (Modul „Koordination“) unterstützt von Sabine SCHWARZ-PFISTER den Trainingsbetrieb der F-Jugend leiten. Danach steht schon ein fester Trainer bereit, welcher dies dann fortführen wird. Die Handballabteilung möchte an dieser Stelle den Trainer/innen und Betreuer/innen alles Gute, tolle Ideen und prima Nerven für die nicht einfachen Aufgaben wünschen und bedankt sich bei allen, die diese Veranstaltung und die Aufstellung einer Mini-Mannschaft und einer F-Jugend ermöglicht haben. Alleine langweilen ist doof, mit seiner Mannschaft Spaß haben ist suppiiiiiiii!!!!! Unsere Trainingszeiten: Minis: Mittwochs, 16.3o bis 18.oo Uhr – Schulturnhalle F-Jugend. Zusätzlich noch freitags von 15.oo bis 16.3o Uhr – Allenfeldhalle Schöne Bilder dieser Veranstaltung sind unter www.tvm1892.de (Galerie) eingestellt. |
| „Tag des Sports“ mit der Grundschule Merchweiler |
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| Am 25.04.2007 organisierte die GS Merchweiler in Zusammenarbeit mit der Abteilung Handball des TV Merchweiler einen Schulsporttag der besonderen Art für die Klassenstufen 3 und 4.
Hierfür hatte unsere Jugendleiterin Giovanna KARLE Kontakt zu der verantwortlichen Lehrerin Frau WEISENSTEIN, aufgenommen und die notwendigen Vorgespräche geführt. Schnell wurde man über Termin und Inhalte einig und die Feinorganisation begann. Kurz nach 8.00 Uhr strömten die knapp hundert Kinder in die Halle, bestens aufgestellt von Frau Roth und ihrem Lehrerinnenkollegium. Hier erwarteten sie zwei Mini-Handball-Felder und ein großer Spielparcours, den Giovanna mit Unterstützung der „Ersten“ am Abend zuvor aufgebaut hatten. Nach einer kurzen Begrüßungs- und Umzieh-Phase wartete bereits das angesagte Handballturnier, in dem sich die Mannschaften der 3. und 4. Klassen untereinander nach dem Modus „jeder gegen jeden“ gegenüberstanden, auf die bewegungsfreudigen Kids. Turnierleiter Wolfgang SCHLICKER führte zunächst ein paar Aufwärmrunden durch, bevor die beiden Schiris Helene RAUBER und Steven WEILER die ersten Partien anpfiffen. Vorweg gesagt: Es war erstaunlich, was die Schulkinder an Einsatz, Eifer und Können an den Tag legten und selbst alternde Drittmannschaftsangehörige bekamen das Glänzen in die Augen, bei so viel Talent. Wer nicht spielte schaute zu, ließ sich von Monika GUBENA-MARTIN fantasievoll anmalen, bastelte mit Birgit MEISER und Anne KOCKLER um die Wette oder ließ sich das frische Obst (Danke Manfred!!!) , das Doris WELSCH und Präsidentin Sigrun ELBERT im Foyer fein zugeschnitten anboten, munden. Zur gewohnten Pausenzeit konnte sich jedes Kind mit Fruchtsaft-Getränk und zuckerfreiem Müsliriegel versorgen, welche die Handballer zur Verfügung stellten. Sehr schön war, dass nicht nur einige Eltern den Weg in die Sporthalle zum Anfeuern der Kids gefunden hatten, sondern dass es sich auch Bürgermeister Walter DIETZ nicht nehmen ließ, die Veranstaltung zu besuchen. Sogar eine Kindergartengruppe „schnupperte“ mal rein und freute sich an dem bunten Treiben. Nach einem spannenden Turnier, bei dem letztendlich alle Kinder Sieger waren, wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Urkunden und ein kleines Präsent überreicht. Danach verabschiedete man sich, verbunden mit dem Hinweis (aus dem Kreis der Schüler), dass es so etwas öfter geben sollte, weil es mehr Spaß macht, als Deutsch und Mathe!!!!!!!!!!!!! Die Handballabteilung bedankt sich bei allen Helfern und Sponsoren (!!!), ohne die eine solche Veranstaltung niemals möglich gewesen wäre. Alleine rumsitzen ist blöd,.lass dich lieber von deinem Verein einspannen!!! Schöne Bilder dieses Sportmorgens sind auf der Homepage der Handballer „www.TVM1892.de“ eingestellt. |
| Hermann-Neuberger-Preis 2007 |
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| Die Handballabteilung des TV Merchweiler erhielt für erfolgreiche Jugendarbeit eine Hermann-Neuberger-Plakette!“
Die Saarbrücker Zeitung schrieb: Das Ergebnis von „Mühe und Geduld“! Die kontinuierliche Trainingsarbeit im Jugendhandball des TV Merchweiler macht sich bezahlt. Systematisch baut sich der Verein seinen Nachwuchs auf. Mit einer altersgerechten Grundausbildung werden die Kinder auf den Eintritt in die Jugend- und später Aktivenmannschaften vorbereitet. Großen Wert legt der Verein hier auf die Aus- und Fortbildung seiner Trainer. Mit diesem Jugendkonzept hat sich der TV Merchweiler für den Hermann-Neuberger-Preis beworben. Der Landessportverband für das Saarland (LSVS) verleiht den Hermann-Neuberger-Preis sowie die Plaketten jedes Jahr für die erfolgreiche Jugendarbeit in saarländischen Sportvereinen. Die Auszeichnung trägt den Namen des verstorbenen LSVS-Präsidenten Hermann Neuberger. LSVS-Präsident Gerd Meyer über die Auszeichnung: „Der Stellenwert ist sehr hoch, der Preis lukrativ und begehrt. Hier werden Vereine, die über Jahre Talente sichten, fördern und erfolgreich Leistungssport betreiben zu Recht belohnt.“ Der TV Merchweiler ist mit Recht also sehr stolz auf diese Auszeichnung und sieht darin die Bestätigung vieler Mühen. Nachdem die Handball-Abteilung bereits im letzten Jahr auf nationaler Ebene die Anerkennung für ihre erfolgreiche Jugendarbeit von Seiten des Deutschen Handballbundes (DHB) erhielt, freuten sich die Handballer jetzt umso mehr auf diese Hermann-Neuberger Plakette, die von höchster Stelle des LSVS vergeben wird. Damit wurde bereits zum zweiten Mal das Jugendkonzept hervorgehoben und ausgezeichnet. Die jüngste Auszeichnung beweist, die Merchweiler sind auf dem richtigen Weg und werden diesen mit Volldampf weiter gehen. „Wenn nicht jetzt wann dann!“ Nach diesem Motto wird weitergearbeitet, damit noch vielen Spielern und Spielerinnen die Freude am Handball spielen vermitteln werden kann und Sie eine fundierte Ausbildung erhalten. Die 2. Vorsitzende des TV Merchweiler Christel Zewe, Abteilungsleiterin Sigrun Elbert sowie der sportliche Leiter Thomas Grewen waren dabei, als unsere Jugendleiterin Giovanna Karle und eine unserer „Handballerinnen von Morgen“ Jana Seel den Geldpreis sowie die Urkunde in Empfang nehmen konnten. |
| Hölle Westfalenhalle: „Steht auf, wenn ihr Deutsche seid…“ |
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| Samstag, 27. Januar 2007: Ein Tag, den viele kleine und große Handballfans aus Merchweiler, Heiligenwald, Illingen und anderen Orten des Saarlandes so schnell nicht vergessen werden. Der Förderverein Handball hatte bereits während des „Sommermärchens“ 2006 im Fußball frühzeitig kalkuliert und für die Handball WM in Deutschland Karten geordert. Der Hauptgedanke: Kann es denn eine bessere Motivation für den Nachwuchs geben als unser Nationalteam im WM Einsatz live zu erleben? Es sollte ein „Wintermärchen“ werden, wie sich jetzt herausstellte. Mehr als 50 junge und etwas ältere Handballfans konnten ein halbes Jahr später die Hauptrunde an diesem Samstag in Dortmund besuchen, in der es zum Handball-Klassiker Deutschland gegen Frankreich kam.
Früh begann der Tag an diesem Samstagmorgen für unsere Handballfans am Marktplatz Merchweiler. Nachdem der sehr komfortable Doppeldeckerbus mit Verpflegung in Form von Kuchen, frischem Lyoner und Doppelweck sowie diversen Kaltgetränken bestückt worden war, begann um 08.30 Uhr die Fahrt zum Dortmunder Handballtempel. Die Stimmung auf der Fahrt war gut und für Jung wie Alt schien die rund 350km Fahrtstrecke im Nu vorbei zu sein. Am Westfalenpark in Dortmund, wo am Abend zuvor noch der FC Bayern mit 2:3 gegen Borussia Dortmund verloren hatte, um 13.00 Uhr angekommen ging es gleich los vom Busparkplatz zur nur 5 Gehminuten entfernten Westfalenhalle. In den Gängen der einst größten Sport- und Eventhalle Deutschlands mit einem Fassungsvermögen von 12.000 Zuschauern ging es bereits vor der Hauptpartie rund: Tausende Fans waren bereits Stunden zuvor angekommen und diskutierten bei Bier, Pizza und Würstchen über die Chancen des Deutschen Teams. Groß auch das Angebot an T–Shirts, Handbällen und weiteren Fanartikeln, die sogar zu erschwinglichen Preisen erworben werden konnten. Die Partie Australien gegen Brasilien im „Präsidentencup“, der Trostrunde der WM, eröffnete ab 14.00 Uhr das Handballerlebnis der Ausnahmekategorie. Bei insgesamt eher bescheidenem Niveau siegte Brasilien schließlich hoch über die „Ausies“, bei denen Handball als absolute Randsportart angesehen wird. Bereits eine Stunde vor dem Anpfiff der Hauptpartie begannen die Fans bereits, die Westfalenhalle zum Hexenkessel aufzuheizen: Maskottchen Hannibal, in dessen Kostüm eine rhythmisch und sportlich sehr begabte Person steckte, machte den Aufheizer. Bis zu 5 Runden schaffte eine „La Ola Welle“. Als das deutsche Nationalteam den Hexenkessel zum Aufwärmen betrat, brannte die Hütte bereits. Die Spieler um Bundestrainer Heiner Brand, der sich am Tag dieser denkwürdigen Partie noch in einer Boulevardzeitung mit 4 großen Buchstaben über mangelhafte Stimmung der Fans in dieser Halle beklagt hatte, merkten gleich, dass die Ränge heute permanente Überzahl bescheren würden. Der sehr kleine französische Fantross aus der Normandie wurde zwar höflich und fair behandelt, ging im Hexenkessel Westfalenhalle aber trotz blau weis roter Perücken, Trommeln, Posaune und gelber Rundum-Warnleuchte völlig unter. Die deutsche Nationalhymne wurde mitgesungen und das Spiel war einfach ein Traum: Die Fans waren der „8. Mann“ auf dem Feld und Deutschland spielte stark, überfuhr die Franzosen vor allem in der 1. Halbzeit förmlich, zerrte am Ende aber ebenso an den Nerven aller deutschen Fans: Die starken Franzosen kamen eineinhalb Minuten vor Spielende auf 26:28 heran und Frankreich bekam einen Siebenmeter vom spanischen Schiedsrichtergespann zugesprochen. Henning Fritz, der Top–Torwart im deutschen Tor, parierte gegen Frankreichs Torjäger Nikola Karabatic und hielt den verdienten deutschen Sieg fest. Deutschland siegte letztendlich nach einem weiteren Treffer mit 29:26. Danach kochte der Vulkan auf den Rängen über: Der Göppinger Michael Kraus wurde zum Spieler des Tages gewählt, obwohl Torwart Henning Fritz der Spieler der Herzen aller war. Die Nationalspieler bedankten sich bei den Fans in allen Blöcken mit gemeinsamer „La Ola“ und noch lange nach Spielende standen einige Stars für Autogrammwünsche zur Verfügung, wovon unsere Fangruppe regen Gebrauch machte. Nachdem auch der Partie Angola gegen Marokko (Marokko gewann 31:28) noch die Ehre angetan worden war, begann um 20.30 Uhr die Rückfahrt ins Saarland. Immer wieder hörte man danach im TVM-Bus aus heiseren Kehlen: „So was habe ich noch nie erlebt. Einfach fantastisch!“. Im warmen Bus wurden vor allem im Oberdeck verständlicher Weise einige Augenpaare schwer nach dem langen und außergewöhnlich erlebnisreichen Tag. Unten jedoch feierten einige Unentwegte auch ihren Handball–Festtag auf dem gesamten Heimweg. Um 00.00 Uhr ein weiterer Höhepunkt: Christin Wagner hatte Geburtstag und wurde herzlich gratuliert und gebusselt. Kurz vor 01.00 Uhr kehrten unsere müden Handballrecken zurück an den Marktplatz Merchweiler. Vor allem die Kleinen in Begleitung ihrer erwachsenen Aufsichtspersonen hatten die rund 17-stündige Handballtour tapfer überstanden. Viele äußerten spontan: Das werde ich mein ganzes Leben lang nicht mehr vergessen. Der Förderverein Handball bedankt sich besonders bei Busfahrer Oliver für den sicheren und schnellen Transport sowie bei allen, die sich an der Organisation dieser unvergesslichen, reibungslos verlaufenen Handballfahrt beteiligt hatten. |
| Platz 2 ist auch weit vorn dabei |
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| Beim 5. Marpinger „Kai Lindner Gedächtnis Turnier“ in der Sporthalle Alsweiler für AH–Mannschaften war wieder alles dran: Treffen mit vielen alten Handballfreunden, „lockere“ Handballspiele und eine gute, ausgedehnte 3. Halbzeit. Angetreten waren Mannschaften des TV Heiligenwald, des TV Dirmingen, des HSV 80 Wemmetsweiler, des SV Werschweiler sowie zwei Teams der Gastgeber und unser TV Merchweiler mit seinen „Old Stars“. In der Gruppe gab es drei knappe aber sichere Ein–Tore–Siege gegen Dirmingen, Werschweiler und HSG Nordsaar 5. Im Halbfinale konnte ebenfalls – nach Verlängerung – ein Ein–Tor-Sieg gegen HSG Nordsaar 6 erreicht werden. Im Finale kassierten unsere „Old Stars“ ihre erste Niederlage mit 4:6 gegen den vorherigen Gruppengegner HSG Nordsaar 5 um Spielmacher und Ex-TVM`ler Joachim Geiger. Die erste Niederlage nach 3 Jahren bei diesem Turnier tat der Stimmung jedoch keinerlei Abbruch: Nach dem ausgedehnten Mahl und vielen „Prösterchen“ in der Alsweiler Hallengaststätte mit den Handballfreunden der anderen Teams wurde der TVM-Tross von Josef Bast sicher nach Hause chauffiert. So manches Liedchen gab es im Bus zu hören, bevor der Abend am frühen Morgen nach Besuchen bei „Theo“ Im Solch und beim „Hassler“ ausklang. Ein besonderes Dankeschön gilt den an diesem Samstag zahlreichen, treuen Fans unserer „Old Stars“. |
| Merchweiler Kirmes im Regen |
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| Alle Jahre wieder: Bereits zum 17. Mal seit 1991 richteten die Handballerinnen und Handballer des TV Merchweiler unter der Federführung ihres Fördervereines die Bewirtung der Merchweiler Aloisiuskirmes aus. Der Aufbau des Biergartens mit kleinem Partyzelt und der berühmten, fast schon historischen Essbude als schön anzusehendes Ensemble gelang den fleißigen Händen der engagierten Helferinnen und Helfer wieder sehr gut. Die Merchweiler Kirmes braucht zur Erhaltung ihrer Gesamtattraktivität schließlich einen solchen Biergarten zum Verweilen für die Besucherinnen und Besucher.
Bei der Eröffnung mit dem traditionellen Fassanstich am „Kerwesamschdach“ um 19.00 Uhr konnte Ortsvorsteher Walter Schlicker zahlreiche Lokal- und Landesprominenz begrüßen, darunter Bürgermeister Walter Dietz, seinen Amtsbruder und Ortsvorsteher von Wemmetsweiler, Gerhard Bermann sowie die Landtagsabgeordneten Anke Heimes, Günter Waluga und Eugen Roth, selbst Handballer des TVM. Angesichts der immer dunkleren Wolken am Himmel und erster Schauer mutmaßte der Merchweiler Ortsvorsteher, dass die Gemeinde ihr Kontingent an schönem Wetter vermutlich leider bereits an den Kultur- und Schlemmertagen aufgebraucht habe. Der Faßanstich im kleinen Zelt gelang gut und das „kühle Blonde“ schmeckte dem Publikum der Kirmeseröffnung auch trotz des Regens. Abends wurde es leider noch schlimmer und regelrechte Sturzregenböen peitschten über den Kirmesplatz. Das geplante Feuerwerk musste deshalb leider ausfallen. Nur einige hart Gesottene feierten dennoch Kirmes und man sagt, dass zu später Stunde sogar „Alexis Sorbas“ bei einem Sirtaki im Regen mit beschwingter Tanzbegleiterin gesichtet wurde. Besser verlief vom Wetter her der Kirmessonntag und zahlreiche Besucherinnen und Besucher genossen bis in die späten Abendstunden Rahmchampignons und Gegrilltes sowie kühle Handballerbiere. Durchwachsen auch das Wetter am „Kerwemontag“: Der lecker von Heidi Hartzheim zubereitete Fleischsalat mit feinen Bratkartoffeln mundete hervorragend, aber leider war wiederum viel Regen im Begleitprogramm. Dennoch kamen die Merchweiler Gewerbetreibenden und ihre Beschäftigten bei den Handballern auf ihre Kosten. Am Abend setzte zu alledem noch ein kühler, kräftiger Wind ein und früher als in den Vorjahren beendeten deshalb die Handballer wie auch die Schausteller ihre Dienste. Im Ergebnis haben die Handballerinnen und Handballer, allen voran das Orga – Team mit seinen fleißigen Helferinnen und Helfern, wieder einmal selbst unter widrigen Witterungsverhältnissen unter Beweis gestellt, dass sie eine Großveranstaltung hervorragend auf die Beine stellen können. Schließlich gelang es, mehr als 100 (!) Dienste ehrenamtlich über die Kirmestage zu besetzen. Hierfür Dank und Anerkennung allen Helferinnen und Helfern sowie Glückwunsch an das professionelle Orga–Team. |
| JSG feierte großes Jahresabschlussfest |
| Einmal mehr gut gefüllt war das katholische Vereinshaus in Merchweiler als sich die Nachwuchshandballer der JSG Merchweiler/Heiligenwald zur Jahresabschlussfeier versammelten. Joachim Meiser, der den Nachmittag schwungvoll moderierte, konnte neben den Kindern, Jugendlichen und ihren Etern auch die Handballabteilungsleiter aus Merchweiler und Heiligenwald Sigrun Elbert und Karl-Heinz Willie begrüßen. Mit Merchweilers stellvertretendem Ortsvorsteher Jürgen Groß und Schiffweilers Bürgermeister Wolfgang Stengel war sogar die kommunale Politik vertreten.
Das Programm hatten die Jugendmannschaften wieder selbst vorbereitet und liebevoll einstudiert. Den Anfang machten die Merchweiler Minis. Mit roten Zwergenmützen führten sie zur Musik "Go West" (im Original von den Pet Shop Boys) einen Tanz auf. Tänzerisch ging es auch weiter mit der Jazz-Dance-Gruppe des TV Heiligenwald, deren Mitglieder in der weiblichen A-Jugend der JSG Handball spielen. Auch die Kids der gemischten E1-Jugend zeigten, dass sie sich nicht nur mit Ball gut bewegen können sondern auch auf der Bühne eine gute Figur machen: als Engel und Nikoläuse verkleidet tanzten sie zu "Last Christmas". Als Gast trat den Michael Jung auf, der Tierstimmen und andere Geräusche imitierte. Die gemischte D-Jugend hatte sich in Vorfreude auf die anstehende Handball-WM etwas besonderes ausgedacht: den noch in allen Ohren steckenden Titel "54, 74, 90, 2006" der Sportfreunde Stiller zur Fußball-WM hatten sie kurzerhand in "38, 59, 78, 2007" umgetextet und brachten ihn den jubelnden Zuschauern live zu Gehör: "Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Arm werden wir Weltmeister sein". Sebastian Meiser setzte noch einen drauf und sang ebenfalls live Xavier Naidoos "Dieser Weg". Sein Showtalent bewies Sebastian einmal mehr als er als Zugabe spontan noch einen Witz erzählte. Weiter ging es mit der männlichen C-Jugend, die zwei Sketche aufführte und "Aschenputtel" in verteilten Rollen erzählte. Der Beitrag, der am Vorabend schon auf der Aktivenfeier von der dritten Männermannschaft aufgeführt worden war, hatte auch hier großen Erfolg. Herausragend dabei Alexander Potdevin als "gute Fee", der seinem Vater Theo in nichts nachstand. Ein weiterer Gast war dann an der Reihe: Der Kabarettist "Hausmeister Lars Knauber" wusste von einigen Erlebnissen zu berichten, bei denen verschiedene Merchweiler und Heiligenwalder Handballer ihn schier zur Verzweiflung gebracht hatten. Musikalisch ging es weiter mit der E-Jugendspielerin Verena Schnur, die die Lieder "O du fröhliche" und "Morgen kommt der Weihnachtsmann" auf ihrem Saxofon spielte und dafür den verdienten Applaus des Publikums bekam. Licht aus, Spot an hieß es danach im Merchweiler Vereinshaus. In Begleitung der Security betraten die "Backstreet Boys" der ersten Männermannschaft des TVM, die schon am Vorabend einen vielumjubelten Auftritt in der Rathausschenke gehabt hatten, die Bühne. Erneut legten sie eine tänzerische Meisterleistung hin und mussten dem kreischenden Publikum eine Zugabe geben. Die Zeit der Bescherung war nun gekommen. Joachim Meiser versammelte zunächst alle Trainer und Betreuer der Jugendmannschaften auf der Bühne, dankte ihnen für ihr Engagement und erinnerte noch einmal daran, dass sie wesentlich zum Erreichen des dritten Platzes beim DHB-Vereinsjugendpreis 2006 beigetragen haben. Dann verteilte Meiser Liedtexte und ließ die Übungsleiter "Lasst uns froh und munter sein" intonieren. Prompt betrat auch der Nikolaus zusammen mit seinem Knecht Ruprecht das Merchweiler Vereinshaus. Er hatte für alle Handball-Kids ein Geschenk im Sack: einen Schal in den Vereinsfarben gelb-schwarz oder grün-weiß und eine DVD mit dem Mitschnitt des SR-Fernsehbeitrages über die JSG Merchweiler/Heiligenwald. Für das große Finale rief Joachim Meiser seine Mitstreiter bei der Vorbereitung auf die Bühne: Astrid Ranft, Wolfgang Schlicker und Mathias Mauermann sowie Birgit Meiser, Susanne Kreutzer, Thomas und Tobias Ranft, die bei der Dekoration und der Gestaltung der Bühne mitgewirkt hatten und nicht zuletzt Alexandra Cartelli-Nehren, die für das Bühnenbild (u.a. ein überlebensgroßer, handballspielender Nikolaus) verantwortlich zeichnete. Nun war Gänsehautatmosphäre angesagt: die Wunderkerzen wurden entzündet und Michelle Grewen sang live den Titel "Christmas in my heart" von Sarah Connor. Mit tobendem Applaus forderte das Publikum von Michelle eine Zugabe. Dem Wunsch konnte entsprochen werden und mit dem Titel "Das Beste" von Silbermond fand ein toller Nachmittag sein grandioses Ende. |
| 27. „Unser Dorf spielt Handball“ und 6. Handballcup TV – Merchweiler |
| Eine Terminvorverlegung aufgrund mehrerer Meisterschaftsspiele zum vorgesehenen Ursprungstermin 1./2. September sowie eine Schlechtwetterperiode waren die besonderen Herausforderungen für das Orga – Team des TVM. Soviel vorweg: Beide wurden hervorragend gemeistert. In das Dorfturnier wurde zudem der „Handballcup“ integriert mit 3 von 6 saarländischen Spitzenmannschaften aus der Oberliga Rheinland/Pfalz – Saar. Fast mit dem Turnierbeginn am Freitag, 10. August, machte der Regen Pause und die Sonne wärmte alle. Mit von der Partie auch der Ex – TVM – Aktive Stefan Schmitt, der 1980 das Dorfturnier in Merchweiler ins Leben rief. Drei Tage unterstützte „de Steff“ wieder unermüdlich alle fleißigen Helferinnen und Helfer und spielte sogar noch selbst bei den „Memories“ mit. Bereits der Freitag begann munter mit den Partien der Hobbymannschaften. Am Samstag dann mittags der Handballcup mit den Partien HF Illtal gegen TBS Saarbrücken und dem TVM gegen HF Untere Saar ( Mettlach, Merzig, Brotdorf ). Illtal siegte gegen den TBS und der TVM unterlag den klassenhöheren Handballfreunden Untere Saar ebenfalls relativ knapp. Beim TVM war Neuzugang Mladen Lazarevic, ehemals HF Unter Saar, verletzungsbedingt noch nicht einsetzbar. Mit guter Stimmung lief der Samstag Abend aus. Sonntags Morgens um 10.00 Uhr traten die TVM`ler gegen HF Illtal an und verloren mit 5 Toren. HF Untere Saar konnte den TBS besiegen. Im Spiel um Platz 3 behielt RPS - Ligist TBS mit 4 Toren die Oberhand gegen unseren Saarlandligisten TVM. Das Endspiel gewannen die Handballfreunde Illtal, die sich stark präsentierten, gegen HF Untere Saar.
Abschluss - Turniertabelle 6. Handballcup: 1. HF Illtal 2. MSG HF Untere Saar 3. TBS Saarbrücken 4. TV Merchweiler Das Turnier für Hobbymanschaften wurde erst relativ spät um 19.45 Uhr beendet. Im Endspiel der B – Gruppe besiegte überraschend das Team vom „Busselix“ die Basketballer Illingen. Abschluss – Turniertabelle B – Gruppe: 1. Busselix 2. Basketballer 3. Party Animals 4. Mighty Bulls 5. Teampower 6. FC Fietz 7. Flohzirkusdompteure In der A-Gruppe musste durch ein Siebenmeterwerfen über den Turniersieg entschieden werden. Am Ende hatte der Abonnementsieger „Memories“ (früher Memory Rangers bzw. Atlantis Rangers) gegen „Bennis Team“ von Benni Schmidt knappe die Nase vorn. Im Siebenmeterwerfen konnten insbesondere Eugen Roth von der „Dritten“ als sicher verwandelnder „Eisbrecher“ sowie Sohn und B-Jgd.-Spieler Tobias Roth als sicher parierender Torwart Akzente setzen. Dritter wurde Zaffis Bit – Team, das seine Schwerpunkte hauptsächlich in der 3. Halbzeit setzte. Abschluss – Turniertabelle A - Gruppe: 1. Memories 2. Bennis Team 3. Zaffi´s Bit Team Erfreulich war der recht gute Besuch der Spiele durch interessierte Zuschauer, allen voran des Schirmherren und Merchweiler Bürgermeisters Walter Dietz, des Vorsitzenden des SV Preußen Merchweiler, Michael Müller, des Vorsitzenden des FC Kaisersaal, Ronny Steil sowie des stellvertretenden Ortsvorstehers Jürgen Gross, selbst TVM – Handballer. Bei der Siegerehrung fanden der Fördervereinsvorsitzende Eugen Roth sowie der stellvertretende Abteilungsleiter Thomas Grewen, der die aus privaten Gründen (Besuch) verhinderte Sigrun Elbert vertrat, viel lobende Worte für die wiederum außerordentlich engagierten TVM – Helferinnen und Helfer. Insbesondere Hans Hartzheim hatte als Turnierleiter, Schiedsrichter und Spieler, unterstützt von Ehefrau Heidi und Sohn Yannik, 3 Tage und 3 Abende lang alle Hände voll zu tun. Die Nachfeiern können nun die Zeit überbrücken bis es 2008 in Merchweiler bereits zum 28. Mal heißen wird: „Unser Dorf spielt Handball“. |
| TVM - Nachwuchs beim Kinderhandballworkshop |
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| Vom 5. bis 7. Oktober 2007 fand an der Hermann Neuberger Sportschule in Saarbrücken ein
Kinderhandball-Workshop statt, für den der Handball-Verband Saar die namhaften Referenten des Deutschen Handball-Bundes Renate Schubert und Dietrich Späte gewinnen konnte. In Theorie und mit viel Praxis wurden die neuesten Erkenntnisse im Kinderhandball vermittelt. Angefangen von den Minis, über F- und E-Jugend bis hin zu einzelnen Spielern aus der D-Jugend war unser Nachwuchs als Demogruppen für den Praxisteil am Samstag vertreten. Mit viel Eifer und Spaß setzten sie die Anweisungen von Renate und Dietrich um. Erstmalig in Deutschland wurde die neue Hannibal-Kampagne in Saarbrücken vorgestellt und erprobt. Die Kids mussten an so genannten Hannibal-Stationen verschiedene Übungsvarianten absolvieren, was ihnen auch großartig gelang. Zum Abschluss wurden alle mit der neuen Hannibal-Medaille von Renate ausgezeichnet, worauf die Kids natürlich mächtig stolz waren. Auch unsere E-Jugend absolvierten die angesagten Übungen mit Bravour. Renate und Dietrich bescheinigten uns im Abschlussgespräch einen guten Ausbildungsstand unseres jungen Spielernachwuchses. Alles in allem war diese 3. Trainingseinheit ein tolles Erlebnis für alle Spieler. Unsere Trainer haben für ihre Trainingseinheiten viele neue Anregungen erhalten und sind über die neusten Erkenntnisse im Kinderhandball informiert worden. |
| JSG Merchweiler/Heiligenwald vom DHB ausgezeichnet |
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| Im Juni dieses Jahres entschlossen sich die Verantwortlichen der JSG Merchweiler/Heiligenwald sich mit ihrem Jugendkonzept um den DHB-Vereinsjugendpreis 2006 zu bewerben.
In Teamarbeit arbeiteten Giovanna Karle (Jugendleiterin TV Merchweiler) und Wolfgang Schlicker (Beisitzer im Vorstand des Förderverein Handball Merchweiler e.V.) eine Bewerbung aus, die auf die drei Stützen des JSG-Konzeptes aufgebaut wurde: der Jugendtrainingskonzeption, den Handball-Aktivitäten und der Freizeitgestaltung. Die Trainingskonzeption stammt aus der Feder von Zeljko Rubil. Sie orientiert sich an der DHB-Rahmentrainingskonzeption. Die Trainingskonzeption bietet einen strukturellen Aufbau von Trainingseinheiten sowie ein altersspezifisches Training für Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus definierte Zeljko Rubil ein Trainerprofil für den Jugendbereich und gibt in seinem Konzept der Persönlichkeitsentwicklung der Jugendspieler den Vorrang. Bei den Handballaktivitäten erinnert die Bewerbung an einige handballspezifische Veranstaltungen wie die Teilnahme bei „Wir im Verein mit dir“, dem überaus erfolgreichen Grundschulwettbewerb oder der Gründung einer Handball-AG in den ortsansässigen Grundschulen. Dass bei der JSG über den Handball hinaus einiges geboten wurde in den vergangenen Jahren, ließ sich umfangreich belegen: Sommerfeste, Tages- und Wochenendausflüge (z.B. in die Köln-Arena, Vogesen, Ehrenburg), Kart-Fahren, Bowling, Sommerfeste und nicht zuletzt die mittlerweile legendäre JSG-Weihnachtsfeier mit selbstgestaltetem Programm, das sich sehen lassen kann. Nicht vergessen werden durfte auch, dass all’ dies nicht vom Himmel fällt, nicht nur vom ehrenamtlichen Engagement vieler einzelner abhängt, sondern auch finanziert werden muss. Deshalb war auch die Unterstützung durch die beiden Handball-Fördervereine aus Merchweiler und Heiligenwald wichtiger Bestandteil des Jugendkonzeptes und der Bewerbung beim DHB. Zusammen mit einem dicken Paket an Zeitungsausschnitten und Bildern ging die Bewerbung per CD nach Dortmund. Als dann im Oktober die frohe Kunde aus der Zentrale des Deutschen Handballbundes kam, war der Jubel riesengroß: Platz 3 ist der verdiente Lohn für die Arbeit – für die Arbeit an und mit der Jugendkonzeption. In der Begründung der Jury heißt es: „Die JSG Merchweiler/Heiligenwald überzeugt durch die Erstellung eines Trainerprofils für den Jugendbereich und ein nach lnhaltsbausteinen klar gegliedertes Jugendkonzept, welches nicht nur die sportliche sondern die gesamte Persönlichkeitsentwicklung von Spielern ausbilden will. Auch der Grundschulwettbewerb als Initiative der Mitgliedergewinnung ist in die Bewertung eingeflossen. Für die von lhnen dargestellten Vereinsaktivitäten und Entwicklungen im Jugendbereich möchten wir Ihnen an dieser Stelle unsere Anerkennung aussprechen.“ Der 1. Platz ging an den VfB Oldenburg (Niedersachsen), der zweite Platz an die SKG Sprendlingen (Hessen). Vor dem Saarlandliga-Heimspiel der ersten Männermannschaft des TV Merchweiler gegen den HC Dillingen/Diefflen durften Giovanna Karle und Zeljko Rubil stellvertretend für die JSG, d.h. stellvertretend für 140 Kinder und Jugendliche und ihre Trainer und Betreuer den Preis (eine Urkunde und 10 Jugendhandbälle) entgegennehmen. Dieser Erfolg auf nationaler Ebene ist für die JSG nicht nur eine Auszeichnung für die zurückliegende Arbeit sondern auch Ansporn für die Zukunft. |
| Alt-Handballer Lothar Seel vom TVM beim Berlin-Marathon |
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| First we took St. Wendel, now we take B e r l i n !!!!
Sonntag, 30.09.2007, wolkiges Wetter, 14° C, und ringsum über 40.000 Menschen, die alle das gleiche im Kopf haben: Sie Alle wollen im Herzen der Bundeshauptstadt, zwischen Kulturdenkmälern und über einer Million Zuschauern hindurch, vorbei an geschichtsträchtigen Stätten und Plätzen des Mahnens und Verstehens, über die klassische Marathondistanz von 42,195 Kilometern ihr Bestes geben; all das, was ihre Körper und ihr Geist heute und jetzt bereit sind, für diesen Gedanken zur Verfügung zu stellen. Inmitten dieser Massen, fast platzend vor dem Druck des sich steigernden Adrenalinspiegels fällt der Blick zurück auf die letzten Wochen und Monate, in denen man nur den Augenblick herbeigesehnt hat, der einem im Moment fast den Atem raubt. Wenn man gelegentlich Menschen quält, dann muß man sich nicht wundern, wenn eines Tages der Retourschein kommt. Dies kann auch in Form eines „Personal Trainers“ geschehen, eines Profis, von dem die Schenkenden genau wissen: Der wird ihm das Trainingsleben zur Hölle machen!!! Rache für jeden Augenblick, den er uns nötigte, mit ihm durch die Wälder zu traben, bis die Lunge rebellierte und der Magen fast die Wiedergabe befehligte. Jetzt findet er seinen Meister. In einem Trainer mit Triathlon-A-Lizenz und der frisch erreichten Quali für den Ironman in Hawaii ist genau der richtige Master gefunden, um diese wohlwollenden Gedanken in die Tat umzusetzen. 12 Wochen Vorbereitungstraining auf Berlin, 2 Laktattests, persönlicher Trainingsplan mit Betreuung - es liest sich wie das Wellness-Handbuch für Einsteiger - aber dahinter stecken Pulswerte, Tempoeinheiten, Fahrtenspiele, Intervalle, LongJogs, Bahnenlauf, und ...und ...und ... Es ist der radikale Wechsel von einem quantitativen zu einem qualitativen Training. Ob schwüle 29° C in SLS, Gewitterregen im Quierschieder Wald oder das zum Hügellauf verkommene Fahrtspiel im Schwarzwald bei 14 % Steigung, der Coach mit seinem Trainingsplan ist allzeit präsent. Und heute ist Zahltag, heute stellt sich heraus, ob der Guru der schnellen Schuhe seinem gehorsamen Trainingssklaven alles mitgegeben hat, was er für das hehre Ziel, die 3:20:00 zu knacken, braucht. „Noch zwei Minuten bis zum Startschuß!“, die Lautsprecherstimme reißt einen aus dem Naherholungsgebiet Itzenplitz heraus und direkt wieder in die kleine gemütliche Straße zwischen Brandenburger Tor und „Gold-Else“ hinein. Chip am Schuh-ja! Startnummer sitzt korrekt-ja! Schuhe sind gut geschnürt-ja! Toilettengang erfolgreich absolviert-naja!!! Gel mit Wasser am Gürtel-ja! ................. checked!!!!!!! Was hat der Coach gesagt, nicht schneller als 4:40 am Anfang, das reicht dicke; ab km 38 noch steigern, wenn’s geht??! –Spaßvogel!!!; nicht zu früh zu schnell, Uhr abdrücken nicht vergessen, vor allem im Ziel (wäre das erste Mal), auf den Körper achten, du kannst XX:YY schaffen, ....... Peng!!!!! Der Startschuß zerreißt all die quälenden Gedanken, warten, bis die vornedran sich in Bewegung setzen, anlaufen, gehen, wieder anlaufen, die Bruttozeit läuft, endlich das Gate. Piep, piep, piep- die Champion-Chips machen ihren Job, Uhr starten und das Abenteuer real-Berlin-Marathon 2007 tritt in die entscheidende Phase ein. Nach hundert Metern nervt der Gürtel schon, da er vor lauter Stretch und Klett nur so vor sich hinbaumelt. Links raus, einem Zuschauer in die Hand gedrückt, „Geschenkt!“ – „Danke!!“ und befreit weiter. Die Siegessäule hat dieser Gürtel verdienter Weise schon nicht mehr gesehen. Die nächsten Kilometer verlaufen unspektakulär. Laufkamerad Bernhard „Barney“ BUSCH vom Ski-Club Illingen, checkt die Zeiten bei jedem Kilometer und sorgt dafür, dass am Anfang nicht sinnlos drauf losgerannt wird, wenn’s auch manchmal schwer fällt. Nach ein paar Kilometern pendelt man sich zwischen 4:28 und 4:43 pro Kilometer ein, je nachdem, wie der Streckenverlauf ist, ob eine Verpflegungsstation lockt oder aber ein schnellerer Läufer einen etwas „zieht“. Bei Kilometer 20 steht – wie verabredet – schon Barney’s bessere Hälfte, Babs, und motiviert mit aufmunternden Worten, Kohlenhydraten und einer Pulle Isoton. Weiter geht’s durch die südliche Hemisphäre der sich ständig im Wandel befindenden Großstadt. Die Baustellen fallen nicht mehr so auf, da die Gerüste mit Leinwänden überzogen und für riesige Werbeaufschriften entdeckt wurden. Dem Laufkameraden wird das Tempo etwas zu schnell, immer häufiger wandert der Blick zurück, ob er noch dran ist, ..... zu oft. Bei Kilometer 24 kurzer Ruf nach hinten und ein Zeichen mit der Hand nach vorne. Wie vorher besprochen, muß jeder „sein Tempo“ machen. „Zieh nur los“ ist noch zu hören und dann beginnt die Rechnerei. Tja, rechnen ist eine wichtige Beschäftigung für einen Marathoni. Erstens kann man dann immer wieder prüfen, was noch so drin ist und nebenbei lenkt es von so Nebensächlichkeiten, wie schweren Beinen, Schmerzen im Schienbein, Brennen auf den Fußsohlen etc., prima ab. Welchen Schnitt gilt es nun zu halten? 3:20:00 müssen am Ende geschafft werden, sonst ist die 100-%-Marke des Zielerreichungsgrades von Guru Dieter BENDER dahin. Aber geht noch mehr, geht unter 3:18, unter 3:16, verdammt noch mal: „Können heute die 3:15 fallen???!!“ Rechnen, rechnen, rechnen, ........ und die letzten 195 m bloß nicht vergessen. Bei Kilometer 31,5 steht Gabi, die treueste aller Marathon-Supporter. Dabei in Frankfurt bei der Premiere, dabei in Saarbrücken, als die Krämpfe 12 Kilomter lang quälten, dabei in der Hitzeschlacht von St. Wendel, als der Kopf völlig rebellierte und jetzt dabei in Berlin, bei was wird sie wohl heute dabei sein???? Ein Lächeln, eine „Five“ im Vorbeilaufen, keine Zeit für ein Foto, immer weiter. Rechnen – noch 10 Kilometer – das sind bei einem Schnitt von..........., letzten 195 m nicht vergessen ......, jaaaaa das könnte noch klappen. Rechts abbiegen auf den Ku’Damm, ein Bad in der Menge, ganz links raus, direkt an die Zuschauer, man will sie nicht nur sehen, will sie hören, will sie fühlen, will sie riechen – obgleich nach fast zweieinhalb Stunden Lauf eher umgekehrt ein Schuh draus wird. Langsam werden die Beine schwer, die jetzt seit 35 km einen Schnitt zwischen 4:30 und 4:40 ertragen haben. Die Kilometer werden runtergezählt, nur noch 7, nur noch 6, .... Verpflegung nicht vergessen, Wasser ist wichtig, Bananen, Äpfel .... alles von ehrenamtlichen Helfern gepellt, geschält, geschnippelt und auch dem 38.795-sten Marathoni noch mit einem Lächeln gereicht; das sind die Helden im Schatten, über die kaum jemand spricht und ohne die man nicht mehr wäre als ein krampfendes, dehydriertes Fleischpaket auf dem Asphalt von Kilometer 36. „Nur noch 5“ hämmert es wieder in der Hirnanhangsdrüse, Leipziger Straße, wo die Mini-Marathonis zu ihrem Lauf von 4,2195 Kilometer am Vortag aufgebrochen sind und tapfer bis ins Ziel gefightet haben. Die Beine sind jetzt nur noch leere, schmerzende Stelzen, in denen das Vakuum der ausgesogenen Muskeln zur Revolution schreit. Rechnen, noch 3 km, ... Schnitt von ... mindestens .... letzten 195 m ......, das könnte noch gehen. Wenn man einen Vergleich anstellen wollte – und das soll es in solchen Augenblicken geben, ... sagt man ... – dann waren die Russen 1945 sicher nicht geiler darauf, endlich den Reichstag zu erreichen, wie hier gar mancher Läufer. Aber solche Gedanken macht sich natürlich niemand!!!? Unter den Linden - was fand hier nicht schon alles an geschichtsträchtigen Begebenheiten statt. Wenn die Mauern dieser ganzen Fassaden erzählen könnten; Zeughaus, Humboldt-Universität, Hotel Adlon und kurz nach km 41 die Aussicht auf das Brandenburger Tor. Sch... auf die Revolutionen, die hier waren, auf all den Krieg, das Leid, die Märsche, dort ist das Ziel und alle Qual hat ein Ende. Pariser Platz, Menschen an den Sperrgittern, wieder dicht ran, ganz nach links, wieder jedem in die Augen blicken, das Tor ist zum greifen nah und ab durch. Kilometerpunkt 42 ist jetzt noch ca. 200 m entfernt. Dahinter verstecken sich die letzten 195 Meter. Tribünen, vollbesetzt, Lautsprecherdurchsagen, Feststimmung, 3:13:45, nicht mehr rechnen, das muß reichen, nur noch ein kurzes Stück, rote Matte, ....piiiep.....AUS!!!! Endlich gehen, wieder vergessen, die Uhr abzudrücken, aber es hat gereicht. Helferinnen und Helfer selektieren die auffälligsten Finisher heraus und führen sie aufmerksam, freundlich und mit sanfter Gewalt zum San-Bereich. Wenn man nicht ganz so scheußlich aussieht, darf man weitergehen. Die Finisher-Medaille hängt schon am Hals. Ein Verpflegungspaket wird gereicht, Folien zum überziehen. Direkt zur Chip-Abgabe, um nachher nicht in der Schlange zu stehen. Wie kriegt man das Teil nur aus der Schuh-Schnürung. Beine beugen ist nicht mehr, das war gestern und kommt frühestens übermorgen wieder. Geschafft!!! Und dann kommt das Aller-aller-aller-allerschönste: Ein kühles Berliner Pilsener in der Hand, ein Stück Papp-Karton unter dem Hintern und einen Bauzaun als Rückenlehne – Sie suchen das Paradies? Wir haben es gefunden!!!!!!! |
| Public Viewing in der Gaststätte Allenfeldhalle |
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| „Steht auf, wenn ihr Deutsche seid“: Public Viewing der Handball-WM mit den Handballerinnen und Handballern des TV 1892 Merchweiler in der Allenfeldhalle Merchweiler kommenden Sonntag ab 14.00 Uhr
„Steht auf, wenn ihr Deutsche seid“ skandierten die Fans in der „Hölle Westfalenhalle“ am 27. Januar 07 beim 29:26 Hauptrunden-Sieg in Dortmund gegen Frankreich. Live mit dabei: Eine fast 60–köpfige Fangruppe aus Merchweiler und Umgebung, darunter viele Kinder. „Steht auf, wenn ihr Deutsche seid“ skandierten die Fans auch wieder beim Halbfinalkrimi Deutschland gegen Frankreich, das unser Nationalteam in der Kölnarena nach zweimaliger Verlängerung mit 32:31 gewann. Die Handballerinnen und Handballer des TV 1892 Merchweiler nehmen sich diese Fanrufe zu Herzen: Am Sonntag, 04. Februar 2007, werden das Spiel um Platz 3 zwischen Frankreich und Dänemark (14.00 Uhr) und das Endspiel der Weltmeisterschaft zwischen Deutschland und Polen (16.30 Uhr) im großen Nebenzimmer der Gaststätte der Allenfeldhalle auf Großbildleinwand übertragen. Zu diesem (neudeutsch) „Public Viewing“ sind alle Handballfans und solche, die es noch werden wollen oder jetzt geworden sind, herzlich eingeladen. Die tolle Atmosphäre des Handballsports und eines WM-Finales soll so zumindest etwas aus der Kölnarena auch nach Merchweiler in die Allenfeldhalle übertragen werden. Machen sie mit und begleiten sie gemeinsam mit uns die deutsche Handball-Nationalmannschaft auf ihrem Weg zum Weltmeistertitel. |
| Handballer-Hochzeit in Merchweiler |
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| „Einen Stern, der Deinen Namen trägt…“: Samstag, 21. Juli 2007, 15.25 Uhr, evangelische Kirche Friedrichsthal: Ein Oldtimer der Marke Ford, gesteuert von Harald Schäfer in Begleitung von Ehefrau Regine, fährt vor, auf dem Rücksitz ein wunderschönes Hochzeitspaar: Christin geb. Wagner und Thomas Grewen. Die standesamtliche Hochzeit im Rathaus Merchweiler tags zuvor und die Trauung durch Bürgermeister Walter Dietz sind bereits mit Bravour bestanden, ebenso wie der heftige Polterabend am „Quatorze Juillet“ Samstags zuvor im Scheidter Weg 7. Eine ergreifende Hochzeitsmesse mit beeindruckenden Liedvorträgen von Teilen des Saarknappenchores und sogar vom Brautvater Willi (Ich bete an die Macht der Liebe), einem hervorragenden Sänger, erfordern viele Taschentücher. Nach der Messe warten bereits die Handballer des TVM, um ihrer Mitspielerin Christin und ihrem Kameraden und Freund Thomas die Ehre zu erweisen. Durch das Rosenspalier der Handballerinnen und Handballer hindurch werden die frisch Getrauten von Achim Gattermann erwartet, der, begleitet von Sohn Fynn, mit einem Strauß Rosen und einem roten Handball wartet.
Seiner Aufforderung zum traditionellen „Ehepass“ kommt Christin gekonnt nach. Zielgenau spielt sie ihren Ehemann Thomas an, der unter lautem Beifall sicher fängt und ordentlich zurück passt, ein gutes Eheteam bemerken die zahlreichen Hochzeitsgäste. Danach geht es im Autokorso und mit andauerndem Hupen zu Ehren der frisch Vermählten zum Empfang in den Biergarten des „Heissje“, „Alt Steigershaus“. Bei Sekt und Bier geben die fantastischen Stimmen der Sänger des Chores noch manches herrliche Lied für das junge Ehepaar und seine gut aufgelegten Gäste zum Besten. Nach einiger Zeit dünnt sich, peu á peu, die Hochzeitsgesellschaft aus: Heimliche Chorprobe im Hause Breier ist angesagt. Es probte: Der auf Initiative von Heidi Hartzheim und Jürgen Blaser neu zusammengestellte Chor der Handball Singers, im Wesentlichen bestehend aus den „Poltergeistern“ vom 14. Juli. Die Generalprobe klappt und in bester Stimmung geht`s weiter zum Restaurant in der „Allenfeldhalle“, wo ein üppiges Hochzeitsmahl und ein Festprogramm der Extraklasse auf die Gäste warten. Kurz und einfühlsam die Hochzeitsrede von Brautvater Willi Wagner. Mit „Denny & Band“, einem Duo mit Sänger Denny und Sängerin Conny, spielt eine TOP – Band für die Hochzeitsgäste. Stimmung pur ist angesagt, von Anfang bis zum Ende in den frühen Sonntagmorgenstunden. Nach dem Essen dann gleich ein absoluter Höhepunkt: Das Trio Michelle Grewen, Christoph und Willi Wagner singen einen wunderschönen Liedtext von Willi Wagner. Michelle Grewen rührte die Hochzeitsgesellschaft mit ihrer herrlichen Stimme und ihrem Life gesungen Titelsong „My hart will go on“ aus dem Film „Titanic“ zu Tränen und Beifallsstürmen. Christoph Wagner überrascht und begeistert mit einem life gesungenen Soloauftritt von Herbert Grönemeyer und dem Titel „Wann ist der Mann ein Mann…“. Martin Schneider, ehemaliger TVM – Oberligaspieler und Onkel von Christin, hat zusammen mit Freunden ein Hochzeits – Kochbuch zusammengestellt und überreicht es den jung Vermählten, sodass es nie an Rezeptideen mangeln wird. Dann wurde es orientalisch im Restaurant der Allenfeldhalle: Angesagt von Ehemann Hans präsentieren Heidi Hartzheim zusammen mit ihrer Tanzlehrerin echten Bauchtanz in Oiginal Kostümen auf höchstem Niveau. Zum Abkühlen rezitiert Eugen Roth den gleichnamigen, berühmten aber bereits verstorbenen Dichter und Schriftsteller aus München mit einem vieldeutigen Gedicht „So geht`s“, in dem eine zerbrochene Vase eine wichtige Rolle als nicht verschenktes Geschenk spielt. Abschließend beschenkt er auch im Namen von Ehefrau Petra die jung Vermählten mit einer Kristallvase, die einstmals dem verstorbenen Hubert Kirsch, einem der Gründer des Handballs im Turnverein Merchweiler im Jahre 1923, gehörte. Top Act an diesem Abend war jedoch der gemischte, rund 30 - köpfige Chor der Handball – Singers: Mit ihren beiden, für das Ehepaar umgedichteten Titeln aus „Wenn nicht jetzt, wann dann…“ von den Höhner und „Einen Stern, der euren Namen trägt“ wurde das Brautpaar mehr als gewürdigt. Sängerin Conny und Sänger Denny übernahmen danach wieder die musikalische Regie und es wurde nie leer auf der Tanzfläche. Alles hatte sich schon auf ein munteres Ausklingen des Abends eingestellt, da kam es, angesagt von Achim Gattermann, zum sensationellsten Come Back der Musikszene: Die Backstreet Boys in der Besetzung André Holstein, Thorben Helfgen, Morten Martin, Hendrik Lindemann und Holger Löb tanzten „Get Down“. Beifallsstürme zwangen die „Fab Five“ zu mehreren Zugaben. Bis in die frühen Morgenstunden hinein wurde fröhlich weitergefeiert, am Ende noch mit Beatles Songs am Buffet. Eine außergewöhnliche Hochzeitsfeier – ja so sind sie halt, die Handballerinnen und Handballer. Nochmals die herzlichen Glückwünsche aller für Christin und Thomas sowie ein ebenso herzliches Dankeschöne an alle, die zum Gelingen dieser wunderschönen Feier beigetragen haben. |
| Projekt Gold für den TV Merchweiler |
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| Projekt Gold für den TV Merchweiler
Mit knapp 100 Handballfans besuchte der TV Merchweiler am 21. September das Union-Kino in Illingen, um noch einmal das WM-Feeling der Handball WM im besagten Kinofilm „Projekt Gold“ zu erleben. Von allen Mannschaften waren Spieler und Spielerinnen des TVM vertreten! Auch unsere 1. Herrenmannschaft ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit dem heranwachsenden Nachwuchs das Unterfangen „Projekt Gold“ auf der Leinwand zu verfolgen. Teilweise kamen die Kids sogar mit ihren eigenen Mannschafts-Trikots oder ihren Weltmeister-T-Shirts. Szenenapplaus ließ kurzzeitig wieder dieses Gänsehautgefühl aufkommen, dass wohl jeder Handballfan bei einem Tor der Nationalmannschaft verspürte. Nach der Vorstellung waren sich alle einig, dass dieser Film das Herz eines Handballers höher schlagen lässt. Dem Regisseur war es gelungen, das Feeling des Wintermärchens im Film festzuhalten. Ein schönes, gemeinsames Erlebnis für die Gemeinschaft des TV Merchweiler und ein kleiner Motivationsschub für die kommenden Spiele. |
| Fackelwanderung der JSG Merchweiler/Heiligenwald ein voller Erfolg |
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| Als Joachim Meiser vom Förderverein Handball Merchweiler am Freitag pünktlich um 18.30 Uhr die Nachwuchsspieler der JSG Merchweiler/Heiligenwald und ihre Eltern zur Fackelwanderung begrüßte, da lag schon ein ereignisreicher Nachmittag hinter den Handball-Kids. Der Saarländische Rundfunk hatte den Kindern und Jugendlichen einen Besuch abgestattet und anläßlich des 3. Platzes beim DHB-Vereinsjugendpreis einen Filmbericht über die Nachwuchsarbeit bei den Handballern in Merchweiler und Heiligenwald gedreht.
Ob der unsicheren Wetterlage hatten die Verantwortlichen kurzfristig die Fackelwanderung vom Itzenplitzer Weiher in Heiligenwald an die Allenfeldhalle in Merchweiler verlegt. Dass man dann doch in einen sternenklaren Himmel schauen durfte, war – so Joachim Meiser in seiner Begrüßung – dem Umstand zu verdanken, dass „der Wettergott ein Handballer ist“. Nachdem am schon lodernden Lagerfeuer die Fackeln entzündet worden waren, zog der Tross unter Führung von Wolfgang Schlicker begleitet von der Kamera des SR los. Durch die Weiheranlage Lehmkaul ging es am Güterbahnhof vorbei, durch die Eisenbahnstraße und über die Cross-Strecke zurück zur Allenfeldhalle. Nach der Rückkehr waren die Vorbereitungen für den gemütlichen Teil schon getroffen: Hans und Heidi Hartzheim hatten Rostwürste für alle gebraten, „Handballkringel“ wurden verteilt und Lothar Seel reichte kalte und wärmende Getränke. In geselliger Runde am Feuer ließen die neuen „Fernsehstars“ und ihre Eltern den Tag noch einmal Revue passieren und fröhlich ausklingen. Beim Fazit waren sich alle einig: Einmal mehr hat Jugendleiterin Giovanna Karle mit personeller und finanzieller Unterstützung des Fördervereins Handball Merchweiler sowie der Hilfe einiger Ehrenamtler im Verein dem JSG-Nachwuchs ein tolles Erlebnis bereitet. Wiederholung nicht ausgeschlossen! Einige Schnappschüsse des Abends sind in der Galerie zu bewundern. |
| Aktive Mannschaften feiern das Ende des Jahres 2006 |
| Wie in jedem Jahr versammelten sich auch in 2006 die Merchweiler Handballer kurz vor Weihnachten in der Rathausschenke, um in geselliger Runde ein paar vergnügliche Stunden zu verbringen. Abteilungsleiterin Sigrun Elbert blickte in ihrer traditionellen Begrüßungsrede auf das Jahr 2006 zurück. Alle drei Männermannschaften schlagen sich in der Saison 2006/2007 hervorragend. Auch die Jugendarbeit trägt mehr und mehr Früchte. Jüngster Erfolg war der dritte Platz der männlichen B-Jugend beim Energis-Cup-Finale. Höhepunkt des Jahres für die Vereinsarbeit war der dritte Platz beim DHB-Vereins-Jugendpreis. Einziges Sorgenkind im Verein sei momentan der Frauenbereich. Hier rief Sigrun Elbert alle auf, mit vereinten Kräften im neuen Jahr zu einem Aufschwung beizutragen, denn "ohne funktionierenden Frauenbereich kann auch die Handballabteilung nicht funktionieren". Für 2007 hat sich der TVM auch an anderer Stelle großes vorgenommen: unter dem Motto "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin" soll im Oktober eine viertägige Vereinsfahrt in die Bundeshauptstadt stattfinden. Die "Präsidentin" - wie sie von ihren Mitstreitern liebevoll genannt wird - bedankte sich abschließend bei allen die im Jahre 2006 zum Gelingen beim TVM beigetragen haben: den Spielern, Betreuern und Trainern, den Zeitnehmern, allen die Rund um die Spiele in der Allenfeldhalle im Einsatz sind, den Eltern der Jugendspieler, den Schiedsrichtern, allen ehrenamtlichen Helfern bei den Festen und nicht zuletzt dem Förderverein Handball Merchweiler.
Joachim Meiser, der den erkrankten Vositzenden des Fördervereins Eugen Roth vertrat, bedankte sich beim Vorstand der Handballabteilung für die gute Zusammenarbeit und wies auf ein weiteres Highlight hin: für den 27. Januar hat der Förderverein eine Fahrt in die Dortmunder Westfalenhalle zur Handball-Weltmeisterschaft organisiert. Einige wenige Plätze seien noch frei. Im weiteren Verlauf des Abends bescherten sich die Aktiven wieder ein selbstgebasteltes Programm der Extraklasse. Als Eisbrecher traten Achim Gattermann und der Chor der zweiten Männermannschaft auf. Wie gewohnt in gelb-schwarzer Ringelmütze und Trainingsjacke brachte Gattermann zunächst seine größten Hits der vergangenen Jahre wieder zur Aufführung. Aber auch einen neuen Titel hatte er dem Publikum mitgebracht: zu der Musik von Rudi Carrell fragte er: "Wann werden wir mal wieder Meister?". Nicht ohne Zugabe wurden er und sein Chor von den Handballern von der Showbühne entlassen. Wolfgang Schlicker zeigte mit seinem Programm "Ich fünfzige" einmal mehr sein kabarettistisches Talent und brachte die Lachmuskeln seiner Zuhörer in Bewegung. Auch er war auf die "Zugabe"-Rufe des Publikums vorbereitet. Die dritte Männermannschaft erzählte auf humoristische Weise das Märchen "Aschenputtel" mit verteilten Rollen. Erzählerin Heidi Hartzheim, Prinz "Hubi" Hubertus Nehren, die hässlichen Schwestern Hans Hartzheim und Horst Michaely, die gute Fee Theo Potdevin und nicht zuletzt Herbert Hilgert als entzückendes Aschenputtel hatten die Lacher auf ihrer Seite. Für das Finale des Programms war es den Verantwortlichen beim TVM gelungen, internationale Showstars nach Merchweiler zu holen: die "Backstreet Boys". Verwundert rieben sich die Fans die Augen als sie feststellten, dass Howie, A.J., Nick, Kevin und Brian den Spielern der ersten Mannschaft Torben Helfgen, Holger Löb, Hendrik Lindemann, Denis Beljan und Andre Holstein zum Verwechseln ähnlich sehen. Das Quintett "performte" hervorragend und legte eine tänzerische Meisterleistung auf's Parkett. Auch die prominenten Gäste durften natürlich nicht ohne Zugabe wieder von der Bühne. Die gute Stimmung hielt noch bis in die frühen Morgenstunden an und bei Musik und Getränken wurde das Handballjahr 2006 verabschiedet. |
| Familienwanderung der TVM-Handballer |
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| Familienwanderung des TVM Handball
Am 20.10.2007 trafen sich 56 wanderfreudige Handballerinnen und Handballer incl. Kind und Kegel in Riegelsberg, Nähe SaarBahn-Haltestelle, um an einem herrlichen Herbsttag eine Wanderung durch den Riegelsberger Forst zu unternehmen. Zunächst suchten alle das nahe gelegene „Cafè Fiedler“ auf, wo auch später wieder Treffpunkt war. Letzte Vorbereitungen wurden getroffen und dann starteten die beiden Gruppen zu ihrem jeweiligen Trip der Bewegung, des Spaßes und der Kommunikation. Von Scout(in?) Birgit MEISER hervorragend geführt, ging die erste Gruppe eine schöne 5-Kilometer-Strecke durch den Wald zwischen Riegelsberg und Von-der-Heydt. Hier war die Wegführung zwar anspruchsvoll, was das Profil betraf, wurde aber auf der anderen Seite auch dem Anfordernis „geländegängiger Kinderwagen“ gerecht. Nach einem tüchtigen Spaziergang von gut anderthalb Stunden war der Ausgangspunkt wieder erreicht, wo Kaffee und Kuchen für die Strapazen entschädigten. Die tapfer mitgewanderten Kinder nahmen dann auch sogleich den Wald wieder für sich in Anspruch und sorgten durch Herbeischaffen von Unmengen Holz für die Gewährleistung eines abendlichen Lagerfeuers. In Gruppe II waren die etwas größeren/älteren Wandervögel vertreten, welche sich aufgrund ihrer guten Trainingsvoraussetzungen für eine etwas komplexere Streckenführung entschieden hatten. Hier hatte Lothar „The Wanderer“ SEEL versprochen, daß unter anderem auch ein Gipfelkreuz erobert werden sollte und Versprechen soll man bekanntlich ja halten. Nachdem im strammen Schritt die „Scheringer Eich“ erreicht und die L 270 überquert war, ging es zunächst zum Sender Schoksberg. Diskussionen über die Höhe des Senders (die Schätzungen schwankten zwischen 40-50 und 300 Metern) konnten zunächst durch einen freundlichen Aborigine (will sagen: Einheimischen) und letztendlich durch die Beschilderung beendet werden: 287 Meter ist das Teil hoch und damit nur 13 Meter niedriger als der Tour d’Eiffel – ohne Antenne!!!!!! Jetzt führte eine hohle Gasse bergab, aber nicht nach Küssnacht – wie im Wilhelm Tell – sondern zu den unendlichen Serpentinen der Bergehalde „Viktoria“ in Püttlingen. Nach schweißtreibendem Aufstieg entlohnten eine Rast am eisernen Gipfelkreuz (da wachsen die also!?) und ein herrlicher Ausblick für die Strapazen. Über das Wohngebiet „Ritterstraße“ und die „Scheringer Eich“ war in schneidigem Abschlussmarsch das „Café Fiedler“ nach 2 ¾ Stunden wieder erreicht. Jetzt gab es Glühwein, sonstige leckere Getränke und Würstchen mit Weck für alle. Bei einem großen Lagerfeuer und viel „Schbroochsches & Schbillsches“ klang ein aufregender Tag aus. Zu Hause stillsitzen ist doof –mit anderen kraxeln ist suppiiiiiiii!!!!! .............. wir im Wald mit dir ......... oder so ............ Bilder des Wandertages sind in der Galerie eingestellt! |
| Jugendweihnachtsfeier der Handballer |
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| Zu einer Weihnachtsfeier der etwas anderen Art hatte der Förderverein des TVM Handball in diesem Jahr an der Allenfeldhalle eingeladen. Vor dem Halleneingang war ein Weihnachtsmarkt aufgebaut worden, mit Glühweinstand, Rostwursthütte, Plätzchen und Getränkepavillon. Zwischen den Ständen sorgten geschmückte Tannenbäume, einladende Stehtische und im Zentrum des weiten Kreises ein später fröhlich fackelndes Nikolausfeuer für weihnachtliche Stimmung. Mit dem Duft von Kinderpunsch und frisch gebackenen Zimtwaffeln war das Idyll perfekt.
Wem es draußen bei –3° C zu kalt war, der konnte sich im Foyer der Halle bei Kaffee und Kuchen wärmen. Nachdem im Anschluss an das Spiel der E-Jugend begrüßende Worte an die große Besucherschar (87 von 96 Kindern und Jugendlichen waren meist mit Familie anwesend) gerichtet worden waren, kam es gegen 17 h zum ersten Highlight des Tages: Einer Fackelwanderung. Zunächst noch bei letztem Tageslicht ohne Fackeln ging es über den Bahnhof in das „Neubaugebiet“ Alte Glashütte, von dort am Sportplatz Haldy vorbei und dann gleich links in den Wald. Am „Dohle“ hatten Helfer des Fördervereins TVM Handball bereits die Fackeln bereitgestellt und nachdem fast hundert Fackeln verteilt worden waren, zog eine beeindruckende Fackelschlange durch den kleinen „Dohle“ an den Tennisplätzen vorbei, die Eisenbahnstraße hoch und dann nach rechts am Sportplatz Lehmkaul vorbei wieder zur Halle. Von dort aus war der fröhliche Fackelzug bereits über den Sportplatz hinweg bestaunt worden. Jetzt kam der große Auftritt des wichtigsten Mannes an diesem Tag: Santa Klaus erschien an dem hochlodernden Lagerfeuer, welches ihm zu Ehren entfacht worden war. Er hatte seine Aufgaben gut gemacht und sowohl die Kinder und Jugendlichen, als auch die Trainer und Betreuer übers Jahr beobachtet. Gerade letzteren konnte er einige „ermunternde“ Worte mit auf den Weg geben. Alle Spieler und Spielerinnen der Jugendmannschaften (von Minis bis A-Jugend) erhielten ein tolles TVM-Shirt, welches die Kids & Co. auch gleich überzogen, um nicht nur damit die große Gemeinschaft im Verein zu demonstrieren. In der Zwischenzeit hatten die Trainer, Betreuer und Helfer in der Halle einen bunten Spieleparcours aufgebaut, welcher sich enormer Beliebtheit erfreute. So konnten die Kids noch lange herumtoben und die Begleitpersonen im Foyer und vor der Halle noch etwas entspannen. Auch die zahlreich anwesenden Spieler der „Ersten“ konnten sich hierbei von der guten Nachwuchsarbeit im Verein überzeugen und bewundernde Blicke der Jüngsten auf sich ziehen. Spät, müde und um einige Erlebnisse reicher fanden die kleinen und großen Besucher der etwas anderen Weihnachtsfeier des Fördervereins TV Merchweiler Handball dann doch irgendwann den Heimweg. Danken muss man einfach der tollen Helferschar aus Eltern, Großeltern, Aktiven und Freunden. Möglich wurde diese (und auch viele anderen) Veranstaltung nur durch die Initiative und die Mittel des Fördervereins des TVM Handball, einer großen, nicht zuletzt finanziellen Solidargemeinschaft, ohne die ein funktionierendes, profes-sionelles Vereinsleben nicht mehr denkbar wäre. Und das Schöne daran ist: Man kann immer noch Mitglied werden!!! Alleine feiern ist doof, mit über einhundertfünfzig anderen Menschen ist es toll. Wir am Glühweinstand mit dir ...... oder so ..........!!!!!!!! FF |
| AH-Turnier in Alsweiler mit unserer "Dritten" |
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| Ein Sieg, zwei Niederlagen beim 8. Kai Lindner Gedächtnisturnier in Alsweiler:
Samstag, 05. Januar 2008, 13.00 Uhr, Parkplatz „Rathausschenke“, Merchweiler: Saumäßiges Regenwetter und der Bus der Fa. Bast & Pfeiffer erwarten die Dritte. Eine Reihe von Absagen bis noch am Turniermorgen hatte es gehagelt. Unser Team konnte deshalb nur mit stark gelichteten Reihen nach Alsweiler zum Turnier der HSG DJK Nordsaar V und VI zum Gedenken an den im Jahre 2000 bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommenen Marpinger Spieler Kai Lindner, gefahren von „Baschde Sepp“, aufbrechen. Dankenswerter Weise hatte sich Jan Schäfer, Torwart der 2. Mannschaft des TVM, bereit erklärt, mit zu spielen. In der Sporthalle Alsweiler begann der Nachmittag schön: Die neuen, traditionsgemäß gelb – schwarzen Trikots wurden ausgeteilt. Die Dritte bedankt sich bereits an dieser Stelle herzlich für die Trikotspende bei Martina Breier, Friseursalon „Petit Coiffeur“ in Illingen, Burgweg 1 sowie beim Deutschen Herold und seinem Verantwortlichen Thomas Grewen. Angespornt durch die neuen Trikots und noch ohne den als Betreuer der Mädchenmannschaft anfangs noch anderweitig engagierten Thomas Grewen wurde im ersten Spiel dem Turnierfavoriten und Vorjahressieger HSG DJK Nordsaar V, immerhin mit Ex – Spitzenspieler Jürgen Müller, ernsthaft Paroli geboten: Nach 16 von 20 Spielminuten stand es 7:7 Unentschieden und durch eine unnötige Fehlabgabe im Angriff kam der haushohe Favorit zu einem vorentscheidenden Gegenstoßtor. Am Ende verlor der TVM III noch 7:10. In der zweiten Partie kam die Dritte gegen die good old boys des TV Dirmingen mit Manfred Klein, Udo Molter, Alexander Gabler und anderen mit 4:11 infolge serienweise, technischer Fehler und Fehlwürfen im Angriff unter die Räder. Beim Spiel um Platz 5 wurde die HSG DJK Nordsaar VI souverän beherrscht, zumal in dieser Partie jetzt auch Thomas Grewen mitspielen konnte. Am Ende stand es 8:2 für den TVM und Torwart Jan Schäfer hatte wie auch in den beiden anderen Partien wieder einmal hervorragend gehalten. Die Siegerehrung und das von den Marpinger Frauen und Männern lecker bereitete Salat- und Fleischkäse-Buffet sowie die gemeinsame Rückfahrt verleitete unser mit den neuen Trikots und auch Trainingsanzügen best angezogenes Team doch noch zum gemeinsamen Absingen einiger „schmutziger“ Lieder. Es hat mal wieder Spaß gemacht – on dass iss doch die Hauptsach, odda? |
| Jahresabschlussfeier 2007 |
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| Handballweihnachtsfeier 2007 – ein „Kracher“ zum Jahresabschluss
Die 2007 sehr dicht am Heiligen Abend gelegene Jahresabschlussfeier der Handballerinnen und Handballer wurde ein echter „Kracher“: Viele hatten an diesem Samstagabend, 22. Dezember 07, den Weg in das Restaurant der Allenfeldhalle gefunden, darunter nahezu fast die komplette 1. Herrenmannschaft. Wirt Robert Fey hatte eine ess-, trink- und feierfreudige Handballgemeinde zu bewirten, bekam aber alle - in jeder Beziehung - „satt“. Conférencier des Abends war der sportliche und stellvertretende TVM - Abteilungsleiter Thomas Grewen. Ein wie immer von den Handballerinnen und Handballern selbst gestaltetes Programm erwartete die agilen Handballgäste. Die Eröffnung machte Abteilungsleiterin Sigrun Elbert mit ihrer schon legendären Rede zum Jahresausklang und Ausblick auf das kommende Jahr. Der besondere Dank der Merchweiler „Handballpräsidentin“ galt ihrem fantastischen und erfolgreichen Orga–Team sowie den vielen Helferinnen und Helfern, den Trainerinnen und Trainern und den Betreuerinnen und Betreuern, den engagierten Eltern des Handballnachwuchses sowie dem Förderverein. Arbeitsschwerpunkt für die kommende Zeit müsse, neben dem Halten erreichter Erfolge bei Jugend und Aktiven, der Wiederaufbau einer starken, weiblichen Handballsparte sein. Erste Ansätze seien mit der weiblichen C- Jugend dank Jugendleiterin Giovanna Karle geschaffen. Sigrun forderte alle, Engagierte wie Kritiker, auf, konstruktiv mit anzupacken. Der Vorsitzende des „Fördervereins Handball Merchweiler e.V.“, Eugen Roth, wies in seiner kurzen Rede auf die erfolgreiche Erfüllung des bei der Jahresabschlussfeier 2005 ausgegebenen Ziels „ 100 – Plus“ hin: Der Förderverein habe bereits Mitte 2007 die Grenze von 100 Mitgliedern überschritten bei weiter aufsteigender Tendenz. Eugen Roth bedankte sich bei seinen nicht nur in der Mitgliederwerbung, sondern auch in der direkten, alltäglichen Arbeit im Dienste der Handballabteilung sehr aktiven Vorstandsmitgliedern herzlich und wies darauf hin, dass der Förderverein im Februar 2008 bereits auf ein 10 – jähriges Bestehen zurückblicken könne. Im kommenden Jubiläumsjahr solle die verstärkte, öffentliche Präsentation des beispielhaften Engagements bei der Jugend und den Aktiven einen Arbeitsschwerpunkt darstellen. So durch die Reden der Abteilungsleiterin und des Fördervereinsvorsitzenden mit Perspektiven für die Zukunft informiert, mundete das schmackhafte Buffet besonders gut als Stärkung für das folgende, tolle Programm: 1. Den Eisbrecher machte Jörg Cartus von der 3. Mannschaft mit einer nicht ganz so ernsten, weihnachtlichen Geschichte über Lichterglanz und Stromnetzzusammenbruch in „Ronkelstieg“, nachdem eine um 23.14 Uhr irrtümlicher Weise zu früh erwachte Studentin nach vielen anderen auch noch ihre Elektrokerze angeschaltet hatte. 2. Es folgten drei „Tote Hosen“ (André Holstein, Holger Löb, Christoph Wagner) mit á Capella – Gesang der berühmten, gleichnamigen Musikgruppe. 3. Theo Potdevin von der 3. Mannschaft lud daraufhin einige Laiendarstellerinnen und Laiendarsteller zur lebendigen Illustration einer „Kutschfahrt von König und Königin“ ein. Auf sein märchenhaftes Kommando erhoben sich jeweils das linke und das rechte Pferd, der Kutscher, der König und die Königin, das rechte und das linke Rad, um seine Erzählung körperlich zu verdeutlichen. Theos Pointe bestand, neben einer guten Verdauungsgymnastik wegen ständigen Aufstehens, in der Weisheit, wie einfach es sein kann, Menschen zum Aufstehen und Setzen zu bringen. 4. Diesem Märchen folgte Gesang mit instrumentaler Begleitung am Keyboard (Holger Löb) und dem Schlagzeug (André Holstein) von Superstar Herbert Grönemeyer (Christoph Wagner). Das Besondere: Der schon kürzlich im ZDF als bester Schlagersänger Deutschlands aller Zeiten gewählte Star sang live in der Allenfeldhalle und nicht nur Playback bzw. Karaoke. Beifallsstürme und „Zugabe, Zugabe…“ Rufe begleiteten seinen Auftritt. 5. Die drei Merchweiler Musik- und Schlagerstars hatten dann noch eine fantastische Überraschung parat: „Amazing Grace“ wurde a Capella als Dudelsack – Kehlkopfmelodie gekonnt präsentiert. Spätestens jetzt brachen beim Handballpublikum alle Dämme. 6. Daraufhin folgte eine leichte, wenn auch mehr humoristische als nachdenkliche, programmliche Beruhigung durch ein Weihnachtsgedicht von Hans Hartzheim, Mannschaftskapitän der Dritten: Auffallend sein „Sauerkrautlametta“ und die geruchlichen Auswirkungen beim Auflegen eines sehr eigenwilligen, merkwürdigen Weihnachtsbaumschmuckes. 7. Achim Gattermann bot sodann die Zweite auf die Bühne. Wie bei vorangegangenen Jahresabschlussfeiern hatte „Old Gatzman“ ein selbst verfasstes „Evangelium nach Gattermann“ gekonnt vorgetragen, der von Illingen nach Merchweiler heraufgestiegen war, um seinen Handballjüngern einen Kasten des guten Bieres zu kredenzen. Seine zahlreich vertretenen Kameraden von der Zweiten unterstützen ihren „Apostel“ mit Gestik und Mimik sowie Sprechgesang engagiert. 8. Zum Abschluss der Programmpunktpräsentation getreu dem Motto „Das Beste zum Schluss“ der Stimmungsknaller : „The three Beatles“ André „Paul Mc Cartney“, Christoph „Ringo Star“ und Holger „George Harrison“ mit der Live – Darbietung des Beatles – Superhits „Twist and Shout“: Leadsänger André bezog das Publikum regelrecht zu einem freudig angenommenen Gesangswettbewerb der rechten und linken Seite nach Stimmvolumen auf, wobei bezeichnender Weise immer die dem Buffet näher stehende Seite bei der gesanglichen Unterstützung des Stars zahlenmäßig und vom Stimmvolumen her stärker war. Gleich drei Zugaberunden mussten die „Fabe Three“ aufgrund der frenetischen „Zugabe, Zugabe…“ Rufe ihres Publikums erfüllen. 9. Jetzt um bereits nach 01.00 Uhr ging die Party aber erst richtig los: Unser Musicmaster, der von Freund Eugen auch als „Wichtmaster of Atmosphere“ (Hexenmeister für Stimmungsanheizung) bezeichnete Teamchef der Dritten, heizte mit dem passenden Soundtrack allen mächtig ein und die Tanzfläche war ständig dicht bevölkert. Auch die „Back Street Boys“ fanden so den Weg zur Tanzfläche und erinnerten an ihren legendären Auftritt Ende 2006 bei der Jahresabschlussfeier des TVM. Zwischenzeitlich konnte Thomas Grewen auch den bisher „ersten und einzigen, offiziellen TVM – Botschafter im Odenwald“, Paul Menges, herzlich begrüßen. Der Ex TVM – Torjäger fühlte sich bei seinen alten und neuen Freunden pudelwohl. Bis in die frühen Morgenstunden hinein ging es ab und so kam auch die Bewegung am Vortag von Heilig Abend nicht zu kurz. Nach so einem wiederum außerordentlich gelungenen Jahresabschluss braucht dem TVM um seine Perspektiven zumindest stimmungsmäßig sicherlich nicht Bange zu sein, denn wer so miteinander feiern kann, bringt auch darüber hinaus gemeinsam viel zu Stande. Wie heißt es schließlich zutreffend in einem Sprichwort: „Dort wo man fröhlich singt, dort lass dich ruhig nieder. Böse Menschen haben keine Lieder.“ Allen, die aktiv mit zum hervorragenden Gelingen dieses schönen Abends beigetragen haben, gilt ein herzliches Dankeschön! Allen Handballerinnen und Handballern des TVM sowie ihren Fans wünschen wir ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2008! Bleiben sie uns treu. |
| Handballer des TVM holen das Lasso raus |
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| Ganz unter dem Motto „ Cowboy und Indianer “ waren die Handballer vom TVM wieder ein Hingucker auf dem diesjährigen Rosenmontagszug in Merchweiler. So wurde schon im Spätsommer über das Umzugskonzept diskutiert und ein Entschluss gefasst. Unter dem Motto Cowboy und Indianer tauschten wir in der närrischen Zeit die Handbälle gegen Pistolen und Tomahawk. Wie schon 2007 konnte wir recht früh unsere Handballtollitäten küren,
Bauer Joachim ,Prinz Wichtmaster‘ und Jungfrau Thomas stellten sich sofort in den Dienst der Guten Sache. Ihnen war bewusst, dass diese schwierige Aufgabe ( Sehr zu vergleichen mit der Suche nach dem heiligen Gral) eine ganz besondere Vorbereitung brauchte. So wurde kurzerhand ein Findungswochenende im österreichischen Sölden mit einem Teil des Hofstabes geplant und durchgeführt. Eins vorab. Bis auf einige neukreierte isotonische Getränke wurde nichts gefunden, aber es ging auch glücklicher Weise nichts verloren. So ging es nach dem „Rückflug „ aus Sölden sofort an die Umsetzung der ca. 5000 Seiten guter Denkansätze. So wurde Wurfmaterial bestellt und organisiert. Dekomaterial gekauft und dies teilweise nachts auf Einkaufsparkplätzen „ kutschengerecht“ auf Größe gebracht. Die närrische Vorwoche wurde schon von Birgit, Sebastian und Philipp Meiser, sowie von Kirstin und Jasmin Blaser genutzt um einen Marterpfahl zu bauen, der getrost als eines der vielen Wunderwerke der Architektur in die TVM Geschichte eingehen wird. .Am Freitag trafen sich dann gegen 17 Uhr im Autohaus Meiser der gesamte Handball Hofstatt um unseren diesjährigen Prunkwagen zu gestalten. So wurde der Anhänger unsere Freunde Fa. Schäfer in eine für Rothäute unbezwingbare Festung umgebaut und anschließend mit zum Teil überreifem Gerstensaft (Wie schnell doch so ein Jahr vergeht!!!!)und Lyoner ordentlich eingeweiht. Dieses Jahr muss der Wettergott wohl kein Merchweiler gewesen sein .Sonst ist es nicht zu erklären, dass prompt bei Zugaufstellung am Rosenmontag der Regen einsetzte und unsere Rothäute noch etwas rotere Gesichter bekamen. Einige unabhängige Beobachter führten dies aber auf den Genuss von Feuerwasser zurück, was der Schreiber aber auch nicht ausschließen will. Mit ca. 50 maskierten Cowboys und Indianern wurden wir von unseren Handballtolitäten auf den Alten Büffelweg in Richtung Unterdorfer Viehtränke geführt. Am Eingang zur Sierra Tequila (auch genannt Dorfstraße) ,wurden wir von einem Bleichgesicht zielsicher auf unseren Treckplatz gelotst. Alle waren gespannt als der Treck sich gegen 9.30 Uhr auf den Weg in Richtung Bonaza Ranch (auch genannt Rathaus) machte. Dass wir ohne die eine oder andere Schießerei nicht auskommen würden war uns klar. So hatten wir jede Menge an Schieß- und Wurfmaterial zu bieten und setzten dies auch zur Genüge ein .Zeitweise konnten die Kämpfer mit der Schlacht am Little Big Horn verglichen werden. Als die Bonaza Ranch (Rathaus) erreicht war und auch schließlich Hopsing ( Koch und Mädchen für alles ,wirklich für alles ) den Treck komplettiert hatte, sahen wir schon in der Ferne die Tiefebene mit ihrem verlockenden Tränken und Lagerfeuern ( auch genannt Allenfeldhalle) . Nun waren gerade die weiblichen Cowboys und Indianer fast nicht mehr zu halten. Trotz oder gerade wegen der Androhung eines Marterpfahlsbesuchs (nächstes Jahr werden wir einen Fesselplan erstellen. Versprochen!) waren unsere weiblichen Wildwestfans froh die Tränken und Stallungen ( WC) in den Tiefebene zu erreichen. Nachdem die Bleichgesichter andere Treckgruppen uns die Bühne schon etwas angetanzt hatten, wurden wir von unsrem Handballfreund und Treckleiter Carsten Böckmann auf die Bühne gebeten. Bestückt mit unsrem Marterpfahl bestiegen wir die Hochebene von Metchville und tanzten und Sangen das Lied unserer Väter .Heute wird diese Lied auch als das“ Lassolied “ in singenden Holzkisten fälschlicherweise wiedergegeben Die Hochebene bebte und alle Bleichgesichter und Rothäute lagen sich in den Armen und tranken das eine oder andere Glas Feuerwasser . Als beim letzten Büchsenlicht die Handballtollitäten die Verantwortung des Trecks abgaben, wurde dies zu spontanen Jubelgesängen , Tanzeinlagen und Marterpfahlankettungen genutzt . Nur sehr spät am Abend kamen die letzen in ihre Stallungen zurück. Wieder kann man sagen, dass die Handballer vom TVM mit ihrem Förderverein Handball Merchweiler. e.V einen Klasse Beitrag zur Fastnacht in Merchweiler beigetragen haben. Der Handballhofstaat setzte sich diese Jahr aus folgenden Leuten zusammen. Joachim Meiser ,Thomas Grewen, Birgit Meiser, Kirstin und Jasmin Blaser , Christin Grewen, Sebastian und Philipp Meiser, Karin Ludwig , Theo und Alexander Potdevin. Hannes Hartzheim. Patrik Mauer , Jupp Breier ( Der BMW Pferdeflüsterer) und vielen Freunden und Spielern des TV Merchweiler Abt.Handball . Ein besondere Dank gilt an dieser Stelle unseren Freunden der Firmen Auto Meiser, Bäckerei Sausen , Bergapotheke , Löwenapotheke, Metzgers Frische Theke . Patrik Mauer für Ihre freundliche Unterstützung unseres Umzugs sowie dem Föderverein Handball Mechweiler e.V für die Finanzierung des Umzugs. .In diesem Sinne Alle Hopp . |
| Sondertraining der männlichen C |
| Sondertraining als Vorbereitung zum weiteren Saisonverlauf.
Der Blick der Sportwelt gilt den Wintersportregionen. Ob Skispringen oder Biathlon; die Berichterstattung in den Medien gilt zur Zeit diesen Sportarten. Die Fußballbundesliga hat noch Winterpause und die Hanball-EM in Norwegen hat noch nicht begonnen. Somit gibt es über nicht wintersportliche Aktivitäten nicht allzuviel zu berichten. Doch weit gefehlt. In dem kleinen Dorf Merchweiler,im schönen Landkreis Neunkirchen gelegen, wird von einigen großen und kleinen Menschen das Spielen mit dem Handball gepflegt.Dazu gehören auch die Spieler der männlichen C-Jugend. Als Vorbereitung nutzten die Jungs mitsamt ihres Trainer-und Betreuerstabes die Gelegenheit um sich, zumindest mental, auf die noch ausstehenden Begegnungen der Rückrunde vorzubereiten. Man traf sich am vergangenen Freitag um 18.00 Uhr und fuhr gemeinsam nach Spiesen, wo sich im Gebäudekomplex des Cfk (Centrum für Freizeit und Kommunikation) auch zwei Bowlingbahnen befinden. Es sollten zwei Stunden folgen, indenen Taktik und körperliche Fitness gefördert und auch gefordert werden. In Spiesen angekommen waren die Spieler inkl. Betreuer und Trainer schnell in zwei Mannschaften aufgeteilt und dasSpiel konnte beginnen. Alles wurde geboten: Fallwürfe, Dreher, ja manch einem Spieler gelang sogar fast ein Heber. Auch sogenannte Strikes (alle Pins werden mit einem Wurf abgeräumt) gelangen an diesem Abend gleich mehrfach. Sieger in den beiden direkten Vergleichen waren Spieler Nr.4 und Spieler Nr.6. (Man munkelt,einer von beiden könnte Trainer Zeljko Rubil gewesen sein). Alles in Allem gesehen war dies ein sehr gelungener Abend, bei dem der Aspekt der Kameradschaft immer im Vordergrund stand. Unsere C-Jugend setzte damit Zeichen und zog was die Aktivitäten außerhalb des Spielfeldes angeht fast mit denen der Dritten Mannschaft gleich. Nach dem Motto; Wir im Verein mit Dir-oder auch das Bowlen in Spiesen ;etwas zum Genießen. Oder so ähnlich. Die an diesem Abend gestärkte Kameradschaft gilt es in den zwei kommenden Spielen gegen den direkten Verfolger der HSG St.Ingbert (Freitag, 18.01. um 17.00 Uhr in der Allenfeldhalle) und gegen den Ortsnachbarn aus Wemmetsweiler (Sonntag, 20.01.um 12.00 Uhr in Wemmetsweiler) auf das Spielfeld zu übertragen und mit hoffentlich zwei Siegen der Meisterschaft einen großen Schritt näher zu kommen. Die C-Jugend freut sich über Deine/Eure Unterstützung. |
| Grundschulwettbewerb in Merchweiler |
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| Hallensportfest in der Allenfeldhalle
Die Klassenzimmer blieben leer - stattdessen trafen sich 177 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 4 aus den Grundschulen Bildstock, Quierschied/Lasbach und Merchweiler am 13. März in der Allenfeldhalle in Merchweiler. „Die Kinder waren mit viel Freude und Begeisterung dabei. Es hat allen Spaß gemacht", so die Resonanz des zweiten Hallensportfestes des TV Merchweiler in Kooperation mit dem Handball-Verband Saar (HVS). Warum ein Hallensportfest? Ganz einfach, weil Kinder von dieser Art von Wett-bewerben begeistert sind. Sie wollen sich messen, Spaß haben, aber sich auch anstrengen um zu gewinnen. So wurden die sieben Stationen (Bankziehen, Ball-Zielwerfen, Basketball-Korbwurf, 30m Sprint, Dreier-Hopp, Reifenspringen, Kasten-Bumerang von den Grundschülern reibungslos und mit viel Eifer absolviert. Beim anschließenden Minihandball -Turnier auf zwei Spielfeldern herrschte eine tolle Stimmung. Die Halle bebte, da die „Fan-Clubs“ bei den Gemeinde-Derby´s lautstark hinter ihrer Mannschaft standen und jeden Torerfolg gebührend bejubelten. Die spannende Siegerehrung durfte natürlich nicht fehlen. Welche Schule hatte die fittesten Schüler und Schülerinnen? Die Auswertung der gesammelten Punkte aller Schüler auf allen Stationen und das Ergebnis des Mini-Handball-Turniers war von Sigurd Gilcher (Schulsportbeauftrager HVS) sorgfältig durchgeführt worden. Sieger wurde die Klasse 4.1 aus der Grundschule Quierschied/Lasbach, die den von Bürgermeister Dietz gespendeten Wanderpokal mit nach Hause nehmen durften. Überreicht wurde der Pokal von Frau Gundel Schlicker, aber unser Bürgermeister, der natürlich vorher in der Halle anwesend war, noch einen anderen Termin wahrnehmen musste. An alle Kinder wurden zum Abschluss noch kleine Präsente und ein Getränk verteilt, gesponsert von der Handballabteilung des TV Merchweiler. Schließlich waren alle Kids Sieger und hatten von 8:00 Uhr bis insgesamt 14:00 Uhr gekämpft und gewonnen. Während des gesamten Wettbewerbs wurden die Schüler und natürlich auch die Lehrer und Helfer von der Handballchefin des TV Merchweiler Sigrun Elbert bestens versorgt mit Obst, Karotten, Müsliriegel und Getränken. Alle Kids, die gerade nicht auf dem Spielfeld zu Gange waren, konnten am Basteltisch bei Tanja vom Kinderschutzbund kleine Knetmännchen basteln. Insgesamt war es auch dieses Mal wieder eine tolle Veranstaltung für alle Schüler und eine gute Werbung für die Sportart Handball. Wichtig jedoch ist, dass allen Kindern, vor allem denen, die noch gar nichts machen, der Spaß am Sport vermittelt wurde. Unser ganz herzlicher Dank für die tolle Unterstützung geht an alle Helfer (TV Merchweiler, HVS, Gemeinde Merchweiler), die am Veranstaltungstag, sowie im Vorfeld zum Gelingen dieser großartigen Veranstaltung beigetragen haben. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auch die Helfer namentlich benennen: Trainer im Vorfeld: (Vorbereitung der Schüler auf die Übungen) Kirstin Blaser, Sabine Schwarz-Pfister, Lothar Seel sowie Kai Nonnweiler (HVS) Am Veranstaltungstag: Sigrun Elbert, Zeljko Rubil, Helene Rauber, Anne Kockler, Doris Welsch, Daniela Zimmer, Laura Zimmer, Birgit Meiser, Kathrin Klaesen (Praktikantin Gemeindebüro Merchweiler) sowie Sigurd Gilcher, Kai Nonnweiler, Jeremias Simson vom Handball-Verband Saar Fortsetzung folgt im Jahr 2009! Im Namen der Jugendabteilung TV Merchweiler Giovanna Karle |
| Spielersuche |
| Einige Leistungsträger werden aktiv, deshalb suchen wir zur Verstärkung unserer männlichen A-Jugend für die neue Saison noch einen Torwart und Spieler Jahrgang 1990 und 1991.
Wer Interesse hat, möchte sich bitte unter der Mail Adresse Thomas.Grewen@tvm1892.de melden. |
| Saarländische Sportjugend sucht FSJ`ler (in) Einsatzstelle beim TV Merchweiler |
| Du hast deine Schulausbildung (Abitur) abgeschlossen und suchst eine Stelle als Zivi?
Die Alternative ist die Stelle als FSJ´ler(In), bei der Du Dein Hobby für ein Jahr zum Beruf machen kannst. Das Freiwillige Soziale Jahr wird als Ersatz für den Zivildienst anerkannt, das heißt Du hast eine wöchentliche Arbeitszeit von 40 Stunden und erhältst eine Aufwandsentschädigung von 300,- € (ggf. plus Auslagen) monatlich. Wie alle Zivildienstleistenden hast auch Du Anspruch auf 25 Tage Fortbildung und 26 Tage Urlaub. Es macht Dir Spaß, Kinder und Jugendliche bei Ihrer Entwicklung im persönlichen und sportlichen Bereich zu begleiten und zu unterstützen? Du bist begeisterter Sportler, spielst vielleicht selbst Handball, bist ein guter Leichtathlet oder ein engagierter Turner? Du hast schon Erfahrung im Training mit Kindern? Du hast einen Trainer- oder Übungsleiterschein oder willst ihn gerade machen? Du hast Freude an flexibler Arbeitszeit und bist auch am Samstag/Sonntag gerne in der Sporthalle? Du hast Erfahrungen im Umgang mit dem PC? Du bist mobil? Du arbeitest gerne eigenverantwortlich? Dann bist Du der/die Richtige für unsere prämierte Nachwuchsarbeit!!! Der TV Merchweiler freut sich schon auf Dein Engagement und sucht Dich ab Sommer 2008. Natürlich freuen wir uns auch auf Deine kreativen, eigenen Vorstellungen von moderner Jugendarbeit mit dem Ziel den Kids Sport lieben zu lernen. Wenn Dein Hobby das Handball spielen ist, umfasst Dein Aufgabenfeld folgendes: Ø Die Organisation von Schulwettbewerben, Turnieren. Ø Du übernimmst mit fachlicher Unterstützung die Leitung von Handball AG´s und Sportstunden an Schulen und Kindergärten. Ø Betreuung/Training einer Jugendmannschaft oder einer Kinderturngruppe wochentags und an den Saisonspielen. Ø Du unterstützt den Förderverein des TV Merchweiler bei der Organisation von Vereinsaktionen (Wanderungen, Vereinsfahrten, Sommerfesten, Weihnachtsfeier, Ferienfreizeiten, Trainingslager….). Ø Du erlernst den Ablauf und die Organisation im laufenden Spielbetrieb (Verlegungen, Mitgliederverwaltung, Infoschreiben an Mitglieder, Einladungen versenden usw.). Ø Mithilfe bei Aktionen und Kontaktpflege zu unseren Kooperationspartnern der Jugendbüros aus den Gemeinden Merchweiler und Illingen. Ø Pflege von Mitgliederbindung und Werbung für neue Mitglieder. Bewerbe Dich formlos bei uns. Wir freuen uns schon darauf Dich kennen zu lernen! TV Merchweiler Karl-Heinz Herr 1. Vorsitzender Tel.: (06825) 5368 Herrherr@vr-web.de TV Merchweiler (Abt. Handball) Sigrun Elbert Abteilungsleiterin Tel.: (06825) 6888 Sigrun.elbert@t-online.de |
| Handballer des TVM on Tour!!! |
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| Fahrt zur SAP-Arena
Am Samstag, dem 19 April, fuhren ca. 70 TVM Handballfans zum Bundesliga Handballspiel der Rhein Neckar Löwen gegen den SC Magdeburg in die SAP Arena nach Mannheim. Um 15.30 hatten alle Mitfahrenden ihr Plätze im Reisebus eingenommen und so konnten wir bei doch recht schlechtem Wetter die ca. 1.5 Stunde Fahrt nach Mannheim beginnen. Nach kurzer Ansprache vom 2.Vositzenden des Förderverein Handball Merchweiler e.V. Joachim Meiser konnte es losgehen. Das es beim TVM immer lustig in den Bussen zugeht, war es wie immer ein sehr kurzweile Fahrt .Gegen 17.15 kamen wir auf dem Busparkplatz der SAP Arena an. Da es sich mit leerem Magen nicht anfeuern lässt, wurden wir vom Förderverein Handball Merchweiler e.V zu einem Imbiss eingeladen. Gestärkt gingen wir nun zur SAP Arena und fanden schon auch gleich unsere Plätze. Einhellige Meinung war, dass wir solch ein Halle auch in Merchweiler gebrauchen könnten .Kurz vor 19 Uhr ging das Licht aus und unter tosendem Lärm begrüßten wir die Bundligacrecks. Gleich darauf wurde das Spiel angepfiffen. Alte Bekannte von der Handball WM wurden von unseren jungen Mitreisenden Handballern sofort ausgemacht. Neben Henning Fritz, Christian Schwarzer und Oliver Roggisch war auf beiden Seiten eine große Anzahl von aktuellen Nationalspielern aus ganz Europa aufgeboten. Mit 11956 Zuschauern war die SAP Arena fast ausverkauft. Das Spiel wurde von beiden Mannschaften doch sehr verhalten geführt und lebte von der Spannung des Ergebnisses. Bis ca. 10 Minuten vor Schluss sah alles so aus, als ob sich beide Mannschaften mit einem Unentschieden zufrieden geben müssten. Doch durch unnötige Zeitstrafen auf Magdeburger Seite kippte das Spiel und so konnten die Rhein Neckar Löwen zum Schluss das Spiel knapp mit 27:25 für sich entscheiden. Nach dem Abpfiff sammelte sich der TVM Tross vor der SAP Arena und wir gingen zurück zu unserem Reisebus. Nach einer letzten Stärkung und einer kleinen ungewollten Stadtrundfahrt kehrten wir gegen 23 Uhr zu unserem Ausgangspunkt zurück. Eine großen Dank an unsere beiden Organisatoren Sigrun Elbert und Joachim Meiser sowie dem Förderverein Handball Merchweiler . Da kann man nur sagen .Einfach eine klasse Fahrt. |
| Weibliche D beim Turnier in Wemmetsweiler |
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| Unsere neu formierte weibliche D-Jugend war am Samstagmorgen in Wemmetsweiler
zu Gast, um im Rahmenprogramm von „Unser Dorf spielt Handball“ ein Turnier zu bestreiten. Sichtlich nervös gingen unsere Mädels ins erste Spiel, und vergaben die ein oder andere 100%ige Chance und wurden vom Gegner förmlich in die Abwehr gedrängt. Doch als man die Nervosität abgelegt hatte, kam der TVM-Express in Fahrt und der TV St. Wendel wurde deutlich mit 13:0 besiegt. Im zweiten Spiel traten unsere Mädels gegen TV Heiligenwald an, vor dem dieSpielerrinnen des TVM anfangs Respekt zeigten, doch ab der vierten Spielminute war alles umgedreht, unsere Mädels zeigten einige schöne Spielkombinationen und waren in der Abwehr deutlich konzentrierter und konnten somit einen verdienten 12:0 Sieg nach Hause fahren. Im dritten Spiel traf man dann auf die Heimmannschaft HSV Wemmetsweiler. Völlig verschlafen und orientierungslos gingen unsere Mädels in diese Begegnung und lagen schnell mit 2:0 hinten. Mit diesem Ergebnis wechselte man die Seiten. Einige laute Worte von Betreuer Jürgen rüttelte dann unsere Mädels wach und sie begannen wieder Handball zu spielen. Schnell erzielte man den Ausgleich, doch der HSV Wemmetsweiler konnte immer wieder mit einem Tor in Führung gehen. Aber unsere TVM Mädels wollten das Spiel nicht verlieren und kämpften weiter, vor allem wurde die Trefferquote in der zweiten Halbzeit deutlich verbessert, sodass man die harte Nuss HSV Wemmetsweiler knacken konnte und am Schluss einen 8:4 Sieg mit nach Hause nehmen durfte. Es war ein sehr tolles Turnier und hat unseren Mädels und den mitgereisten Fans (die Eltern der Spielerrinnen) einen tollen Samstagvormittag beschert. Auch unsere neuen Spielerrinnen wie, Verena Schnur, Julia Spaniol, Enica + Alica Bunjaku und Rosa Rossi haben sich toll in die Mannschaft integriert. Tor: Rosa Rossi, Enica Bunjaku Feld: Alica Bunjaku, Anna Schwarz, Jasmin Blaser, Verena Schnur, Hannah Seel, Sara Breier, Mara Jenewein, Nadine Hartmann, Julia Spaniol |
| Männliche Jugend A - Platz 3 bei Regionalliga – Qualifikation |
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| Unsere neu formierte, männliche A-Jugend unterzog sich am 17. und 18. Mai einem Härtetest der besonderen Art: Bereits im Februar lag der Meldeschluss zur Regionalliga–Qualifikation, verbunden mit dem Anreiz, bei Erreichen von Platz 3 auch automatisch die Oberliga–Qualifikation bestanden zu haben. Die beiden Erstplazierten des Wettbewerbs dürfen in der A-Jugend Regionalliga Südwest an den Start.
Die „Quali“ wurde an einem Wochenende in Turnierform ausgespielt: Je zwei volle (2 mal 30 Minuten) Spiele waren am Samstag und Sonntag zu absolvieren. Auf die Spieler warteten somit je 240 Minuten harter Wettkampfhandball. Um die beiden Regionalligaplätze bewarben sich: JSG Saarpfalz (TV-Niederwürzbach und VT Zweibrücken) SG Brotdorf-Mettlach JSG 1FC/TBS Saarbrücken HSG DJK Nordsaar und unser TV - Merchweiler . Der Wettkampfmodus war für unsere Mannschaft alles andere als ideal: Am Samstagmorgen um 10.00 Uhr in Wellesweiler und am Sonntagmorgen um 10.00 Uhr an der luxemburgischen Grenze in Perl musste unser Team jeweils die Auftaktspiele bestreiten. Samstag, 17. Mai 2008: In der ersten Partie gegen die JSG 1.FC/TBS Saarbrücken hatten unsere 8 Feldspieler und zwei Torleute besonders in der ersten Halbzeit Probleme. Zwar war Torhüter Tobias Roth in dieser Partie der beste Spieler, die Abwehr existierte an diesem Samstagmorgen, 10.00 Uhr leider jedoch noch nicht und so konnten die Saarbrücker überraschend mit 43:37 gegen unsere Jungs gewinnen. Nach einem 24:16 Halbzeitrückstand wurde aber wenigstens die zweite Hälfte mit 21:19 gewonnen. Im zweiten Samstagspiel traf unser Team auf den haushohen und zudem noch ausgeruhten Favoriten HSG DJK Nordsaar. Nur in den ersten zehn Minuten konnte unsere Mannschaft dem Favoriten Paroli bieten, wurde aber schließlich mit 46:26 „überrollt“. An diesem Samstag kam es dann auch noch zu einer Wettbewerbsverzerrung: Die Mannschaft der SG Brotdorf/Mettlach stand zum vom Handballverband Saar ausgeschriebenen Spielzeitpunkt um 12.00 Uhr nicht mit einem spielfähigen Team auf dem Feld in der Wellesweiler Halle. Erst um 12.15 Uhr hatten ganze vier(!) Feldspieler und ein weiterer Feldspieler als Torwart das Spielfeld erreicht. Sie waren in der Folgezeit an diesem Samstag leichte Beute für ihre Gegner von der JSG Saarpfalz (41:29) und der JSG 1.FC/TBS Saarbrücken (53:30). Sonntag, 18. Mai 2008: Wiederum bereits um 10.00 Uhr hatten unsere Jungs Anwurf in Perl(!). Die Mannschaft mit der kürzesten Anreise aus Brotdorf/Mettlach hatte also sonntags morgens noch Pause. Unser Gegner hieß JSG Saarpfalz. Obwohl alle noch recht kaputt von den 120 Samstagminuten waren (unser Kader war mit nur 8 Feldspielern der regulär kleinste), war die Motivation sehr hoch: Fortlaufend angefeuert von ihrer treuen Fangemeinde überfuhren unsere Jungs die Saarpfälzer mit anfangs 7:0 und 11:2, Halbzeit 18:7. In der zweiten Spielhälfte kam die JSG Saarpfalz zu einigen Treffern mehr. Am Ende siegten wir aber deutlich 36:19. In der zweiten Partie war wiederum ein ausgeruhtes, favorisiertes Team der Gegner: Die dieses Mal mit 12 Spielern angetretene, komplette SG Brotdorf/ Mettlach, die wegen nicht ordnungsgemäßem weil zu spätem Antreten tags zuvor eigentlich schon hätte disqualifiziert werden können. Unseren Spielern, vor allem der Kernmannschaft, merkte man die bereits gespielten 180 Handballminuten an, wobei die Hälfte des Brotdorf/Mettlacher Teams ja völlig ausgeruht ihr erstes Spiel absolvierte. So verwunderte es nicht, dass die Mannschaft zudem ihren Westsaar – Heimvorteil nutzte und ab Minute 10 ständig in Führung lag. Unsere abgekämpften Spieler verkauften sich jedoch gut und am Ende wurde die Niederlage mit 30:38 noch einigermaßen in Grenzen gehalten. Leider musste Daniel Malter zudem noch in Minute 43 verletzt ausscheiden. Die mitgereisten Fans bedankten sich für die tapfere Leistung mit stehendem Applaus. Zu guter letzt reichte es dennoch für Platz 3, da in den beiden verbleibenden Partien die Favoriten siegten (1.FC/TBS Saarbrücken gegen JSG Saarpfalz 40:29 und HSG DJK Nordsaar gegen SG Brotdorf/Mettlach 40:31). Unseren Jungs bleibt somit als amtierender Oberliga-meister eine weitere „Quali“ für die Oberliga 2008/2009 erspart. Der Kampf aller Spieler am Sonntag wurde somit belohnt. Herzlichen Glückwunsch! |
| Konzeption „Jugend pfeift Jugend“ - Saison 2008/09 |
| Ausgelöst durch einen dramatischen Rückgang der Schiedsrichterzahlen auf aktuell unter 160 SR und den damit einhergehenden Problemen, einen ordnungsgemäßen Ablauf des Spielbetriebs zu gewährleisten, hat das Präsidium des Handball-Verbandes Saar (HVS) den Verbandsjugendausschuss beauftragt, zusammen mit dem Verbandsschiedsrichterausschuss ein Konzept zu erarbeiten, um neue, junge Schiedsrichter“ zu finden.
Der derzeitige SR-Kader ist komplett überaltert und durch unumgängliche Doppel- und Mehrfachansetzungen am Wochenende ist bereits jetzt schon die Schmerzgrenze erreicht. Um einer immer größeren Unzufriedenheit aller am Spiel Beteiligten entgegenzuwirken, hat man für den Bereich der E- und D-Jugend folgende Vorgehensweise beschlossen, die bereits ab der Saison 2008/2009 Anwendung findet: Getreu dem Grundsatz „Jugend pfeift Jugend“ werden diese Spielklassen (ausgenommen D-Jugend Landesklasse) einheitlich von Vereins-Schiedsrichter besetzt werden. Jeder Verein, der Jugendmannschaften in den Spielklassen E- und D-Jugend (ausgenommen D-Jugend Landesklasse) gemeldet hat, muss bis zum 18. August 2008 mindestens zwei Personen unter 18 Jahren namentlich melden, die für die Spielleitung in diesen Klassen vorgesehen sind. Diese Personen haben verbindlich an einem Schulungstermin vor Saisonbeginn teilzunehmen, an dem die wesentlichen Grundlagen zur Spielleitung vermittelt werden. Die Vereine müssen ihre E- und D-Jugendspiele von diesen Jung-Schiedsrichtern pfeifen lassen. Pro Verein müssen 2 (möglichst 4) Jugendliche gemeldet werden, die diese Aufgabe übernehmen. Diese Jugendlichen haben verbindlich an einem Schulungstermin vor Saisonbeginn teilzunehmen, an dem die wesentlichen Grundlagen zur Spielleitung vermittelt werden. Dieser Termin ist: Montag, 11.08.08, 18:00 Uhr, Sportschule Saarbrücken (Hörsaal) Wir vom TV Merchweiler würden diesen Jugendlichen den Spesensatz pro Spiel (plus Fahrtkosten bei Anreise) zahlen. Die Jugendabteilung des TV Merchweiler (TVM) würde sich freuen, wenn sich möglichst viele Jugendspieler/-innen entschließen könnten „Jungschiedsrichter“ zu werden und unsere E-und D-Jugend bei Ihren Heimspielen pfeifen. Rückmeldungen bitte an Sigrun Elbert: Telefon: 06825/6888 E-Mail: sigrun.elbert@t-online.de |
| 25. Schlemmertage mit den Handballern |
| Auch in diesem Jahr nahmen wir an den Schlemmertagen in Merchweiler teil.
25 Jahre "Schlemmertage" heißt gleichzeitig, dass auch die Handballer 25 mal vertreten waren. Der HVV ehrte einige Vereinsvorstände, die dieses Jubiläum feiern konnten, darunter auch die Handballer, vertreten durch ihre "Präsidentin" Sigrun Elbert. Siehe hierzu auch den Bericht aus der SZ vom 02.06.08 |
| Mädels vom TVM in Sobernheim |
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| Zu Fronleichnam am frühen Donnerstagmorgen setzte sich der Tross ins rheinland-pfälzische Bad Sobernheim in Bewegung. Nach einer eineinhalb stündigen Fahrt kam man gut gelaunt in Sobernheim an und suchte sich sofort einen geeigneten Platz um das kommende Turniergeschehen immer im Auge zu haben.
Trainer Kirstin ging sofort nach Ankunft zur Turnierleitung um die Mannschaft anzumelden und kam wieder umgehend mit Spielplan und Meldebogen zurück. Diese Super Organisation sollte sich über den ganzen Turnierverlauf weiter so zeigen, denn es wurden an diesem Tag sage und schreibe 100 Jugend-Mannschaften auf 12 Spielfeldern durchgeschleust. Hut ab vor dieser Leistung. Doch nun zum wichtigen Teil dieser Story. Das erste Spiel unserer Ladys startete pünktlich um 11:15 Uhr gegen TG Osthofen 2. Wie immer war man in der Anfangsphase des Spiels super nervös, viele verpasste Chancen und falsche Zuteilung in der Abwehr brachten die Mädels von der TG Ostofen immer wieder ins Spiel und so führte man zur Halbzeit nur mit 3:1 Toren, doch nach dem Seitenwechsel schalteten unsere Mädels in den 5. Gang und warfen 3 Tore in Folge. Den Osthofern war der Zahn gezogen und unsere Kids ließen nur noch ein Tor in der zweiten Halbzeit zu und nach 20 Minuten trennte man sich mit einem verdienten Endstand von 9:2 Toren. Nach einer knappen Stunde startete man in die zweite Partie des Tages gegen die Mädels vom DjKGW Bingen-Büdesheim. Beide Mannschaften starteten sehr nervös und zeigten nur durch eine starke Abwehr ihr Potenzial. Trotzdem führte der TVM zur Halbzeit mit 3:1 Toren. Doch bei Bingen ging in der zweiten Halbzeit der Knoten auf und sie schafften den 3:3 Ausgleich. In den folgenden Minuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen den beiden Mannschaften. Bis zum 5:5 gestaltete sich die Partie offen, doch unsere Mädels, hauptsächlich Verena Schnur und Jasmin Blaser, packte der Ehrgeiz und man schaffte durch schöne Spielkombinationen einen zwei Tore Vorsprung, der dann auch den Endstand zum 7:5 bedeutete. Bis zum nächsten Spiel gegen den HSV Wemmetsweiler hatte man noch 2 Stunden Zeit, so dass man die verbrauchten Kohlenhydrate mit einem deftigen Mittagessen wieder auffüllen konnte. Warme Wiener und die von den Eltern mitgebrachten Salate fanden bei jedem großen Anklang. Nach dieser üppigen Mahlzeit legten sich unsere Kids in die von Fam. Schwarz mitgebrachte Strandmuschel und hielten ihre wohlverdiente Mittagsruhe, bevor es zum letzten Vorrundenspiel gegen den HSV Wemmetsweiler ging. Dies sollte eine klare Partie werden, aber auch nur deshalb, weil der HSV Wemmetsweiler mit einer neu formierten Mannschaft an den Start ging und so trennten man sich nach 20 Minuten mit 12:2 Toren für den TV Merchweiler. In diesem Spiel konnten sich Nadine Hartmann mit 2 Toren und Karin Schwarz mit einem Tor toll hervorheben. Somit stand man in unsere Gruppe auf Platz 1 und zog verlustpunktfrei ins Halbfinale. Im Halbfinale hieß unser Gegner TuS 05 Daun. Man war vorgewarnt, denn Daun konnte in dem ein oder anderen Vorrundenspiel in der anderen Gruppe überzeugen. Der TVM hatte Anwurf und man hatte gleich das Gefühl, es wird keine leichte Aufgabe, denn der TuS Daun spielte Anfangs eine starke Abwehr. Doch der TuS wusste nicht, dass auch wir in der Abwehr keine Gefangenen machen und so entwickelte sich bis zur 9. Minute ein offener Schlagabtausch, bei 0dem sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Doch in der zweiten Halbzeit kam der TVM Express ins Rollen. Angeführt von Jasmin Blaser und Verena Schnur und mit einem sehenswerten Tor von unserem Neu0zugang Alisa Bunjaku wurde der TuS Daun niedergerungen. Somit wurde das Halbfinale mit 12:7 gewonnen. Erwähnenswert ist auch, dass unsere Mitspielerin Karin Schwarz die ersten 2 Minutenstrafe in ihrer noch jungen Handball Kariere bekam. Auch unsere Abwehr, angeführt von Anna Schwarz, konnte in diesem Spiel überzeugen. Außer sich vor Freude lagen sich Trainerin, Eltern und Spielerinnen in den Armen, man hatte das Endspiel erreicht. Im Endspiel stand man wieder dem DjkGW Bingen-Büdesheim gegenüber, dem man in der Vorrunde nur knapp mit 7:5 schlagen konnte. Außerdem erfuhr man noch, dass Bingen im Vorjahr der Turniersieger war. Trotzdem versuchte Trainerin Kirstin die Mädels bis in die Haarspitzen für das Endspiel zu motivieren und dieser Versuch sollte auf fruchtbaren Boden stoßen. Unsere Mädels gingen hochkonzentriert in die Partie, doch auch Bingen war in den ersten Minuten auf Augenhöhe mit unseren Mädels. In einem Spiel, dass durch zwei starke Abwehrreihen geprägt war, fanden unsere Kids gegen Ende der 1. Halbzeit den Schlüssel um diese zu knacken. Mit einer 4:1 Führung für den TVM wechselte man die Seiten. Unsere Mädels hatten Anwurf und Anna Schwarz, die endlich den Anweisungen von Kirstin folgte, konnte sofort die 5:1 Führung erzielen, mit diesem Tor war der Widerstand der Bingener gebrochen, ein weiterer Grund für den Erfolg war, dass unserer weiterer Neuzugang Enisa Bunjaku im Tor drei 7 Meter parieren konnte. Um 17:25 h pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab und unsere Mädels schauten sich mit großen Augen an, doch nach einigen Sekunden realisierten sie, der Turniersieg war Ihnen. Mit Freudentränen in den Augen verabschiedete man sich vom Gegner und feierte dann mit Kuchen und Limonade den Turniersieg. Erwähnen muss man auch unsere andere Torhüterin, Neuzugang Rosa Rossi die auch den ein oder anderen 7 Meter entschärfte, auch Mara Jenewein, die leider kein Tor erzielte aber in der Abwehr kämpfte wie ein Löwe gilt es lobenswert zu erwähnen. Gegen 18 Uhr fand dann die Siegerehrung statt, die Mädels erhielten einen tollen Pokal und einen sehr sehr großen Präsentkorb mit vielen Süßigkeiten. Die Kids bedankten sich beim HSV Sobernheim mit einem kräftigen „Hey Zwerge, hey Zwerge, go go go“ und hielten den Pokal gemeinsam in die Luft. Zur Belohnung durften dann unsere Ladys noch den Sobernheimer Barfußpfad erleben. Müde und überglücklich trat man dann gegen 20 Uhr die Heimreise an. |
| Unsere Dritte beim AH-Turnier in Dirmingen 2009 |
| Zur Eröffnung seines vierzehntägigen Turniers „Unser Dorf spielt Handball“ war die Dritte des TVM mit von der Partie. Leider hatten wegen Urlaub, Ferien und was auch immer nur 6 Spieler der Dritten den Weg zur Dirminger Kleinfeldanlage gefunden: Hans Hartzheim, Eugen Roth, Patrick Schweig, Oliver Fess, Achim „Gatzman“ Gattermann und Torhüter Matthias Meyer spielten im illustren Teilnehmerfeld mit vielen ehemaligen, hochklassigen Spielern aber munter mit. Verstärkung erhielt die „Dritte“ von der DJK Marpingen. Zunächst griff Michael Klos allein, dann (nachdem Oliver Fess aus Zeitgründen weg musste und Eugen Roth sich eine Zerrung zugezogen hatte und nicht mehr antreten konnte) auch noch Heiko Wolf und Markus „Maxe“ Fuchs den TVM `lern unter die Arme. Im Eröffnungsspiel gab es gegen die starken Dirminger um Jürgen Hinkelmann und Udo „Molle“ Molter, die später auch das Finale erreichten, eine saftige 3: 10 Niederlage. Dann aber die Sensation: Gegen den Vorjahressieger TV Homburg mit Ex–Regionalligaspieler Dirk Alles & Co wurde ein 12:9 Sieg gepackt. Die Wende zum Erfolg kam, als der Käpt`n und älteste Spieler des Turniers, Hans Hartzheim, von Mitte Rückraum einlochte. Vollends der Wille wurde den Homburgern gebrochen durch ein Tor von Eugen Roth von Rechtsaußen und die kleine „Sensation“ war perfekt bzw. der TVM III im Halbfinale. Dort gab es gegen die zu Recht mit weitem Abstand favorisierten „ Alt–Uchtelfanger“, bei denen traditionell unser TVM`ler Andreas Merzoug mitspielt und in deren Reihen fast ausnahmslos ehemalige, höher klassige Spieler mitwirkten, nichts zu ernten. Die Niederlage mit „nur“ 9:15 Toren zeigte aber, dass der TVM sich achtbar hielt. Der Turnierleiter, Dirmingens Handballchef und dienstältester, saarländischer Vereinsvorsitzender im HVS, Erich Hinsberger, konnte am Ende den Uchtelfangern nach hohem Sieg gegen den TV 04 Dirmingen herzlich gratulieren. Besondere Verletzungen gab es nicht, dafür aber ein traditionell hervorragend von den Dirmingern hergerichtetes Abschlussbuffet. So manche „alte Story“ wurde nach Spielende wieder ausgepackt und alle waren sichtlich mit dem Turnierverlauf und der Organisation zufrieden.
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| Kirmesbiergarten der Handballer erfolgreich |
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| Wenn die Sonne lacht: Kirmesbiergarten der Handballer erfolgreich
Die Merchweiler Aloisiuskirmes 2008: Einige Fahrgeschäfte weniger, aber schönes Sommerwetter und gute Stimmung im Biergarten der Handballer. Das Organisationsteam der Handballabteilung des TVM hatte alles gut geplant. Viele fleißige Hände bauten das Biergartenensemble schön auf und manche sprachen von einer außerordentlich gelungenen Anordnung und Schmückung in diesem Jahr, ganz im Zeichen vom „Deutschland“ als Würdigung unserer EM-Elf. Zum Fassanstich durch den Merchweiler Ortsvorsteher Walter Schlicker hatte sich fast die gesamte Lokalprominenz aus den Ortsräten, dem Gemeinderat, dem Kreistag und auch aus dem saarländischen Landtag eingefunden. Mit dem ersten, gezielten Schlag konnte der Merchweiler Ortsvorsteher verkünden: „Oazapft Iss !“ Das schöne und warme Sommerwetter lies die zahlreichen Gäste bis in die frühen Morgenstunden im Handballer–Biergarten verweilen. Ein besonders aufgesuchter Ort war dabei wieder einmal die reizend dekorierte Cocktailbar, wobei auch Schwenkmeister Hubi am Abend „Ausverkauf“ vermelden konnte. Sonntags war der Besuch ebenfalls ordentlich, wobei aufgrund des EM Spiels Italien gegen Frankreich bereits recht früh „Zappen duster“ war, bis auf einige wenige Fußball - Abstinente. Wiederum waren die Rahmchampignons sowie das Grillangebot ein Renner. Das Handwerkeressen wurde durch einen pikanten Spießbraten mit feinem Kartoffelsalat gut nachgefragt. Die durstigen Esser mussten auch nicht darben und bekamen kühle Kaltgetränke kredenzt. In den frühen Abendstunden war dann Schluss und eine gemütliche aber schöne Kirmes 2008 fand ihren Ausklang. Allen Helferinnen und Helfern, die vom Auf- bis zum Abbau die rund 100 Dienste ehrenamtlich absolvierten, gilt ein herzliches Dankeschön. Seit 1991 haben die Merchweiler Handballerinnen und Handballer bereits zum 18.(!) Mal die Kirmesbewirtung hervorragend organisiert und bewältigt. Das soll unseren Handballerinnen und Handballern erst einmal jemand nachmachen. |
| Die Dritte auf Sommertour- oder "Wir zu Gast bei Freunden" |
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| Am vergangenen Wochenende fand bei unseren Freunden des TV Dirmingen ein AH-Turnier statt. Die Einladung des TV Dirmingen ging uns schon rechtzeitig zu, so dass es kein Problem sein dürfte mit genügend Spielern in Dirmingen anzutreten.
Doch weit gefehlt. Nur insgesamt 8 Spieler fanden den Weg nach Dirmingen. Einige von ihnen verschoben sogar noch einige Termine kurzfristig; sonst hätten wir gar nicht antreten können. Ihnen gilt unser besonderer Dank. Totzdem muss man sich fragen, wie bei 28 aktiven Spielern einer Mannschaft so etwas vorkommen kann? Aber jetzt zum eigentlichen Turnierverlauf. Die verbliebenen Recken wollten es der saarländischen “Alt-Herren-Handballwelt“ zeigen. Siegessicher trat man im ersten Spiel gegen den späteren Turniersieger, den TV Homburg, an. Trotz Kampf und einigen technischen Feinheiten mussten wir mit 6 : 10 die Segel streichen. Diese Niederlage verhalf unserer „Dritten“ wieder zu ihrer alt gewohnten Stärke - nämlich die der Kameradschaft. Und bei einem AH-Turnier sollte die Kameradschaft hauptsächlich außerhalb des Spielfeldes gestärkt werden. Und das war unser Ziel. Anzumerken sei jedoch, dass die „Dritte“ auch ein Spiel gewinnen konnte. Mit dem Sieg gegen Wemmetsweiler und dem vorletzten Platz in der abschließenden Tabelle konnten wir letztendlich zufrieden sein. Und weil es schon fast Tradition ist, wurde auch am letzten Samstag wieder aus den Reihen der Spieler ein neuer Spruch geprägt. Bei der Dritten fragt zukünftig der ausführende Sieben-Meter –Schütze seine Kollegen:“ Will jemand den 7-Meter von euch verwerfen?“ Und die Kollegen antworten dann, “nein, wirf Du ihn daneben!“ Gesagt, getan. Anzumerken sei, dass der Schütze bei diesem Wurf dem gegnerischen Torwart nicht den Hauch einer Chance ließ. Aber nachdem die obligatorische Runde gezahlt wurde, hat man ihm verziehen. Und noch lange nach dem Turnier saßen die Alt-Internationalen bei dem einen oder anderen Bierchen und träumten von der Vergangenheit und auch von der Zukunft. Und immer mittendrin; der Grand Senieur des Dirminger Handballs, Erich Hinsberger. Ihm gebührt unser Dank für die Einladung und die tolle Organisation des Turniers. Und im nächsten Jahr, da ist die Mannschaft sich sicher, simma nomo debei. |
| Neuer Vorstand des Fördervereins hat die Arbeit aufgenommen |
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| Unter der Leitung des alten und neuen Vorsitzenden Eugen Roth (MdL) hat sich der neugewählte Vorstand des Förderverein Handball Merchweiler e.V. konstituiert und die Arbeit aufgenommen. |
| Förderverein: Eugen Roth im Amt bestätigt |
| Zur 12. Mitgliederversammlung des Förderverein Handball Merchweiler e.V. begrüßte Eugen Roth (MdL) zahlreiche Handballfreundinnen und Handballfreunde am Freitagabend im Restaurant der Allenfeldhalle, unter ihnen auch Merchweilers Bürgermeister Walter Dietz. In seinem Rechenschaftsbericht zog Eugen Roth ein positives Fazit: „Nach 10 Jahren Förderverein kann ich sagen, dass meine Erwartungen übertroffen worden sind.“ Neben Sportförderungen, wie beispielsweise der Unterstützung von Trainern, Trainingslagern und Turnierbesuchen, fördere der Verein auch außersportliche Events wie z.B. die Fahrt zu einem Handball-Bundesliga-Spiel der Rhein-Neckar-Löwen in der SAP-Arena in Mannheim oder der mittlerweile schon traditionellen aber immer wieder außergewöhnlichen Weihnachtsfeier für die Nachwuchshandballer des TV Merchweiler. Mit der Ausrichtung der Merchweiler Kirmes hat der Förderverein mittlerweile neben Mitgliedsbeiträgen, Spenden und dem Werbeplakat zu den Heimspielen der ersten Männermannschaft eine weitere Einnahmequelle erschlossen. Die 116 Mitglieder, die der Förderverein aktuell habe, sei eine Basis, die es nun zu festigen gelte und auf der man in Zukunft aufbauen wolle. Aber, auch das betonte Eugen Roth, auch wenn der Trend positiv sei, „die Bäume wachsen nicht in den Himmel“. So hatte der Verein in 2007 erstmals seit seinem Bestehen etwas höhere Ausgaben als Einnahmen. Der Kassenstand insgesamt sei, so Kassenwart Hubertus Nehren, aber weiterhin positiv. Bei den Vorstandsneuwahlen wurde Eugen Roth ebenso wie Hubertus Nehren, dem die Kassenprüfer zuvor ein besonderes Lob für die Kassenführung ausgesprochen hatten, einstimmig wiedergewählt. Der langjährige stellvertretende Vorsitzende Joachim Meiser trat nicht mehr zur Wiederwahl an. Eugen Roth dankte im Namen des Vereins Meiser, der „ordentlich Schwung in die Bude gebracht“ habe, für sein jahrelanges unermüdliches Engagement. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Versammlung Theo Potdevin. Die Beisitzer Achim Gattermann, Astrid Ranft und Wolfgang Schlicker wurden ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. In gewohnt harmonischer Atmosphäre klang der Abend - auch über das offizielle Ende der Versammlung hinweg – aus. |
| 2. Integrationslauf in Elversberg - Unsere Mädels dabei |
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| Am Samstagnachmittag machten sich unsere Mädels der weiblichen D-Jugend, mit Verstärkung durch Jana Seel (gem. E-Jugend), Nico Hartmann sowie Jonas Schnur auf, um am 2. Integrationslauf 2008 der Elversberger Grojo`s teilzunehmen. Dort angekommen wurde man auf das herzlichste empfangen und die Grojo`s waren sichtlich begeistert, dass wir mit einer solch großen Nachwuchstruppe an den Start gingen. Nachdem Lothar Seel, Laufcrack und Vater von Hannah und Jana, die ganze Truppe angemeldet und alle Startnummern verteilt hatte, machte sich langsam Nervosität bei unseren Mädels und Jungs breit. Die Kids machten sich Gedanken wie man am besten die bevorstehende 1820 m lange Laufstrecke bewältigt. Trainer Kirstin brachte das Thema ganz schnell auf den Punkt.
„ Lauft los, so gut es irgendwie geht, denn langsamer werdet ihr von alleine.“ Dieser Satz sollte sich bewahrheiten. Vorweg genommen, es sollte ein grandioser Lauf unserer Mädels und Jungs werden. Hufe scherend wartete man an der Startlinie auf den Startschuss, dort war schon der erste Höhepunkt des Laufes. Durch den Sturz eines Konkurrenten am Start kamen leider auch einige unserer Kids zu Fall. Diese Aktion und die weisen Worte von Trainer Kirstin hatten den Ehr u. Kampfgeist unserer Kids erweckt und der TVM Express kam, angeführt von Hannah Seel,, richtig ins Rollen. Nach 200 m verschwand der Lauftross im Wald und begab sich auf die fast 2000 m lange Laufstrecke. Trainerin und Betreuer verteilten sich auf die letzten 300 Meter der Strecke, um unsere Kids auf den letzten Metern noch einmal kräftig anzufeuern und natürlich die obligatorischen Zielfotos zu schießen. Da man zu diesem Lauf ohne Erwartungen und auch nur zum Spaß antrat, um die harte Vorbereitungsphase auf die kommende Handballsaison etwas aufzulockern, waren Trainerin und Betreuer erstaunt als Verena Schnur, in 2.Position im Gesamtklassement liegend (weibl. Schülerlauf), auf die Zielgerade einbog und sich im Schlussspurt nur um 3 Sekunden der 2 Jahren älteren Lena Staut geschlagen geben musste. Doch dies war nicht das einzige Highlight am diesem Tage. In den weiblichen Jahrgängen 97 stellte der TVM, wiederum mit Verena Schnur und Hannah Seel, die Plätze 1 und 2. Im weiblichen Jahrgang 99 schaffte Jana Seel mit Platz 3 den Sprung aufs Treppchen. Auch alle anderen Kids des TVM boten eine heraus-ragende Leistung. Es würde wahrscheinlich eine ganze Tageszeitung füllen um die an diesem Tage herausragenden Leistungen aller Kids des TVM hier beschreiben zu können. Kurz und Knapp, wir sind stolz auf Euch. Auch durch die genaue Zeiterfassung beim Lauf konnte Betreuer Jürgen einen Vergleich zu dem vor zwei Tagen durchgeführten Coopertest erstellen und siehe da, in der Hochrechung haben sich alle Mädels um mehrere hundert Meter verbessert. Dieses Ergebnis erfreute alle, Trainerin, Betreuer und die vielen mitgereisten Eltern. Auch gilt es zu erwähnen, dass die Grojo`s LTF Elversberg e.V. ein tolle Organi-sation an den Tag legten und an jedes Kind eine sehr schöne Teilnehmermedaille und Urkunde, sowie ein Schweißband verschenkt wurde. Erwähnenswert ist es, dass Lothar Seel auch an dieser Veranstaltung teilnahm und von unseren Kids lautstark bejubelt wurde und sie sich dafür eine Kiste Limonade, die von Lothar gestiftet wird, verdient hatten. Diese Kids waren dabei. Verena Schnur (Platz 1 Jahrg.97), Hannah Seel (Platz 2 Jahrg.97), Jana Seel (Platz 3 Jahrg.99), Jonas Schnur (Platz 4 Jahrg.00), Karin Schwarz (Platz 5 Jahrg.98), Nico Hartmann (Platz 5 Jahrg.00), Jasmin Blaser (Platz 10 Jahrg.97), Nadine Hartmann (Platz 13 Jahrg.97), Rossa Rossi (Platz 15 Jahrg.97), Anna Schwarz (Platz 16 Jahrg.97), Alica Bunjaku (Platz 17 Jahrg.97) Weitere Bilder in der "Galerie" |
| Männliche D-Jugend in schwindelnden Höhen |
| Am Freitag, 18.10.2008 um 10 Uhr warteten die tapferen Recken der männl. D –Jugend auf die Abfahrt in ein großes Abendteuer. Als keine Ferieneinlage sind wir zusammen nach Fischbach bei Dahn ins Biosphärenhaus mit seinem Baumwipfelpfad gefahren.
Als erstes stürmten die Jungs den Bus unserer Betreuerin und verwiesen die mitfahrenden Mamas dazu allein im Auto zu fahren. Als wir in Fischbach ankamen herrschte bereits eine ausgelassene Stimmung. Nachdem wir unseren Eintritt gezahlt hatten ging’s direkt rauf auf den Baumwipfelpfad. Was für ein Erlebnis in 18 Metern höhe in den Baumkronen spazieren zu können, ganz mutige stiegen auf den höchsten Punkt der bei 35 Meter ist. Unsere Betreuerin hat gekniffen, sie meinte, sie passe lieber auf unsere Rucksäcke auf und irgendwie verlor sie die Farbe als wir ihr von oben gewunken haben Warum nur???? Es gab zwei Weg über diesen Pfad einmal den „Weicheipfad“ und dann den Erlebnisweg mit Hängebrücke, Wackelteller und einem Strick über den Mann gehen musste. Wer welchen Weg ging, muß ich doch hier nicht extra erwähnen. Oder???? Großen Spaß hatten die Jungs an der Tummelrutsche die von 16 Metern an bergab ging und diese durften sie sooft benutzen, wie sie wollten. Was eine große Freude auslöste. Nachdem die gerutscht worden war sind wir auf den 2 km langen Erlebnisrundweg, der 5 Hauptthemen hat, Boden , Wasser , Tiere, Erholung und Klima. Nach der Hälfte des Weges machten wir uns im Schneckenturm über unsere prallgefüllten Rucksäcke her und verputzen das mitgebrachten mit großem Appetit. Dann ging es weiter zu den verschiedensten Stationen , am besten kam die Station zur Entspannung an. Die Jungs machten es sich in Hängematten bequem und schaukelten in Hollywood Schaukeln. Einige hat es aus den Hängematten geworfen, so sahen sie dann auch aus. Als wir diesen Erlebnisweg hinter uns hatten war wir entspann genug um uns nun dem Biosphärenhaus zu widmen. Diese Beinhaltet eine Ausstellung, die zum greifen und begreifen einlädt. Am spannendsten fanden wohl alle den Dunkelraum der den Wald bei Nacht zeigte mit seinen Tieren und Fledermäusen. Es gab jede Menge zu schauen und auch jede Menge zum mitmachen. Als wir mit der Ausstellung fertig waren sind wir wieder zum Rutschen. War doch klar oder???? Ich könnte noch stundenlang erzählen, wie toll es dort war, aber ich will euch ja nicht langweilen, Unser Tipp : Hinfahren, ERLEBEN..... Bilder sind in der Galerie eingestellt! Susanne Kreutzer und die männl. D. Jugend des TVM |
| Jahresabschlussfeier der Handballer 2008 |
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| „Blues Brothers“ und die Sieben Zwerge waren zu Gast beim TVM
Der Vorstand der Handballabteilung hatte zur traditionellen Jahresabschlussfeier geladen und einmal mehr waren mehr als 80 aktive Handballer, Ehemalige und Handballfreunde der Einladung gerne gefolgt. Unter ihnen durfte Thomas Grewen auch den Vorstand des Fördervereins Handball Merchweiler mit Eugen Roth (MdL) an der Spitze sowie den Merchweiler SPD-Vorsitzenden Patrick Weydmann begrüßen. Traditionell gehörte der erste Programmpunkt der Abteilungsleiterin. In ihrer Ansprache ließ Sigrun Elbert das Handballjahr 2008 mit allen Höhen und Tiefen noch einmal Revue passieren. Insbesondere bedankte sich die „Präsidentin“ bei all ihren Mitstreitern für die geleistete Arbeit in 2008. Trotz Parlamentsferien ließ es sich anschließend Eugen Roth nicht nehmen, ein paar Worte an seine Handballfreundinnen und –freunde zu richten. Stolz wusste er zu berichten, dass das Projekt „100+“ erfolgreich abgeschlossen ist und die Zahl der Mitglieder im Förderverein stetig steigt. Dass die 5 Euro Beitrag im Monat gut investiert sind, lässt sich allein damit belegen, dass der TVM für seine vom Förderverein maßgeblich unterstützte Jugendarbeit mittlerweile mehrere überregionale Auszeichnungen erhalten hat. Ausdrücklich lobte Eugen Roth auch die wieder hervorragende Zusammenarbeit mit dem Vorstand der Handballabteilung. Für das Orga-Komitee bedankten sich stellvertretend Astrid Ranft und Heidi Hartzheim mit selbstgebackenen Muffins bei allen für die geleisteten Dienste in 2008 und hofften damit auch, den Handballern ihr Engagement in 2009 versüßen zu können. Die erste Mannschaft nutzte den großen Rahmen, um sich beim „Team um’s Team“ zu bedanken: Masseur Patrick Mauer, Betreuer Herbert Hilgert, der sportliche Leiter Thomas Grewen sowie Abteilungsleiterin und gleichzeitig Zeitnehmerin Sigrun Elbert wurden von Andreas Wittig und der Mannschaft mit kleinen Präsenten und lobenden Worten bedacht. Den Abschluss des „offiziellen“ Teils und gleichzeitig den Übergang zum humoristischen Teil schaffte Theo Potdevin: im Namen der dritten Mannschaft bedankte er sich beim Abteilungsvorstand für die Finanzierung des Wintertrainingslagers und überreichte seiner sichtlich verdutzten Präsidentin die (nicht ganz echte) Rechnung für Flüge und Hotelzimmer in der Karibik fürs gesamte Team mit den Worten: „Die Kinder haben eine Dummheit gemacht und die Mama muss jetzt dafür bezahlen.“ Die erste Gesangseinlage des Abends boten die „Merchweiler Stadtmusikanten“, keine geringeren als Christoph Wagner und Andre Holstein (Gitarre), die beiden Friedrichsthaler aus der ersten Mannschaft. Mit Mike Krügers „Du musst doch nur den Nippel durch die Lasche zieh’n“ brachen sie das Eis und animierten ihr Publikum zum Mitsingen. Nicht fehlen durfte auch in diesem wieder die Handballmesse, die Achim Gattermann seinen Handballkameraden las. Neu jedoch war das Krippenspiel, das er mit Akteuren der zweiten Mannschaft in die Messe integrierte. Die Geschichte handelte von Thomas G., der mit seiner schwangeren Carmen auf Esel Hendrik unterwegs war. Die Messe endete mit dem Chor der zweiten Mannschaft bestehend aus Zelebrant und Chorleiter Achim Gattermann, Christian Strempel, Stefan Rau, Hendrik Lindemann, Thomas Grewen, Carmen Müller, Jan Schäfer und Michael Höling. Nach einer kurzen Pause betraten die „Merchweiler Stadtmusikanten“ ein zweites Mal die Bühne und erfreuten die Zuhörer mit einer eigenen Variante von Jürgen von der Lippes „Guten Morgen liebe Sorgen“ sowie als Abschluss „Heute ist ein guter Tag zum Sterben“, im Original von J.B.O. Für den nächsten Programmpunkt schlüpfte Eugen Roth in die Moderatorrolle. Die „Sieben Zwerge“ (Oliver Fess, Herbert Hilgert, Franz „Juppi“ Breier, Peter „Oskar“ Woll, Thomas Grewen, Hans Hartzheim und Theo Potdevin) tanzten zu Otto Waalkes „Steh’ auf wenn Du auf Zwerge stehst“ und heizten die Stimmung noch mal kräftig an. Den Abschluss und Höhepunkt weit nach Mitternacht präsentierten wieder Andre Holstein und Christoph Wagner. Kurzerhand waren sie in die schwarzen Anzüge geschlüpft und hatten die dunklen Sonnenbrillen und Hüte von Jake und Elwood aufgezogen: Blues Brothers Time. Begleitet von Hendrik Lindemann und Morten Martin an den Trompeten legten die beiden Künstler eine ausgereifte Performance von „Soul Man“ und „Everybody needs somebody“ auf die Bühne, die bei den Zuschauern wahre Begeisterungsstürme hervorrief. Erst nach einer Zugabe durften die Blues Brothers den Saal wieder verlassen. Das Ende des Programms bedeutete wie immer noch nicht das Ende der Feier. Bei Musik und kalten Getränken verweilten viele noch ein paar Stunden und verabschiedeten das Handballjahr 2008. Auf ein Neues in 2009! |
| Jugend-Weihnachtsfeier der TVM-Handballer |
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| Jugendweihnachtsfeier der TVM-Handballer
Nach vier tollen Jugendweihnachtsfeiern im Vereinshaus (2003 bis 2006) und dem letztjährigen besinnlichen TVM-Weihnachtsmarkt vor dem Foyer der Allenfeldhalle mit sportlicher Ausrichtung in der Halle selbst lag die Messlatte auch für dieses Jahr hoch: Wie wollen wir diese Events der Vergangenheit toppen oder das Niveau zumindest gleich hoch halten? Mit dieser Fragestellung gingen Astrid Ranft, Lothar Seel und Wolfgang Schlicker in die Planung. Aus dem letzten Jahr wussten wir: Unsere Handballjugend - und für die soll die Feier ja sein - votieren für Bewegung (sprich: Ägschen). Wann? Ein Wochenende, an dem noch Spiele ausgetragen werden, durfte es nicht sein, die Allenfeldhalle ist auch nicht immer zu haben, und dann kamen schon die Ferien..... Unsere Wahl fiel bei der Suche nach geeigneten Bewegungs-/Begegnungsstätten auf das Illinger Hallenbad. Handballer im Schwimmbad - geht das? Michel aus Lönneberga sagte: "Blos nicht kleckern" und so mieteten wir gleich mal den ganzen Gebäudekomplex an: Schwimmhalle, Sporthalle (für die Erkälteten, Vollbluthandballer, Nichtschwimmer, Sonstige) und Cafeteria samt Vorraum - wir hatten alles für uns alleine am Nachmittag des 14. Dezember. Schwimmhalle: Bis zu 70 Kinder tummelten sich gleichzeitig im Wasser mit Tauchringen, Wettschwimmen, Styropor-Brettern, Schwimmnudeln und Wasserbällen. Den größten Respekt widmeten wir dem Thema Sicherheit: Neben dem mitengagierten Bademeister stellten wir Handballer ein Team aus 8 Personen (Angehörige, Vereinsmitglieder, Mitglieder der ersten Mannschaft) zusammen, die nichts anderes taten als aufzupassen, dass nichts passiert. Kein Kind jünger als 12 Jahre verließ das Bad ohne Begleitung, bis es von den Eltern in Empfang genommen wurde. Drei weitere Personen boten Animation (fliegende Fische, Baumstammschieben, Kettenplatschen, Reiterkampf, Wagenrennen....) an. Die Kinder hatten viel Spaß und dazu trugen sie selbst bei: sie waren sehr diszipliniert und hielten sich an die Absprachen, die wir vorher getroffen hatten. Toll liebe Kinder - mit Euch und Eurem Verhalten gerne wieder! Die Eltern hatten (wieder einmal - Danke!) ein tolles Kuchenbuffet zusammengestellt. Den Vorraum der Cafeteria schmückten die Handballer weihnachtlich (das geht wirklich!) und dadurch eine tolle "Weihnachts-Meile" Schwimmbad-Cafeteria-Vorraum-Sporthalle hergestellt. Von der Cafeteria aus war das Schwimmtreiben einzusehen und zwei Schritte weiter konnten wir das Treiben in der Sporthalle beobachten - und das alles bei voller Bewirtung und musikalisch umrahmt (Regie: Jürgen Blaser). Sporthalle: Trainer und Betreuer hatten in der Sporthalle für alle Nicht-Schwimmenden und für alle Schwimmer, die immer noch nicht ihr Pulver verschossen hatten, einen schönen Parcours aufgebaut und boten Spiele an. Jetzt war aber wirklich für jeden was dabei! Und für die Eltern: Für die hatten wir durch die allgegenwärtige Betreuung ein schönes Rundum-Sorglos-Paket geschnürt, damit sie diesen Nachmittag ebenfalls in schöner Erinnerung behalten. Bescherung: Der Nikolaus kommt! Alle raus aus dem Bad (sind wirklich alle raus?!) und sich zu denjenigen dazugesellen, die bereits bei Kaffee und Kuchen saßen. Jedes Kind bekam ein Weihnachtsgeschenk und alle BetreuerInnen und TrainerInnen bekamen eine Einladung zu einem gemeinsamen Trainer-Frühstück in 2009 - eine ganz wichtige Begegnung! Und was machen die Kinder, wenn sie ihr Weihnachtsgeschenk in den Händen halten? Die drücken es ihren Eltern in die Hand und rennen kurz drauf wieder in die Sporthalle, die noch über eine Stunde danach geöffnet hatte. Von unseren 120 Kindern und Jugendlichen konnten 90 an diesem Tag kommen. Das hat uns sehr gefreut! Wie auch schon an der Weihnachtsfeier bekundet: Euch allen und Euren Verwandten und Freunden ein gutes Jahr 2009! Vielen Dank an den Förderverein Handball Merchweiler e. V.: Wie immer fängt er ungedeckte Kosten auf - Hallen-Miete, Schwimmbad-Miete, Personalkosten (Bademeister), finanzierte Kaffee und "Kaffee-Zubehör", ein Freigetränk für jedes Kind sowie einen Imbiss am frühen Sonntag-Abend. Unser Förderverein ist eine wichtige Unterstützung für tolle Aktivitäten - was wären wir ohne ihn?" |
| „Stern des Sports“ für den TVM |
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| Rund 100 Vereine haben sich in diesem Jahr saarlandweit an dem Wettbewerb „Sterne des Sports“ beteiligt. Ausgezeichnet wird dabei soziales Engagement und weniger die sportliche Leistung. Der Wettbewerb wird seit 2004 mit Hilfe des Deutschen Olympischen Sportbundes, den Volks- und Raiffeisenbanken, den Landessportverbänden und dem deutschen Städtetag ausgeschrieben. Der TVM wurde von der Jury für sein Projekt „Der direkte Weg in die Schule“ mit dem „kleinen Stern des Sports in Bronze“ ausgezeichnet und ist damit neben Borussia Neunkirchen und Karate Dojo Steinbach einer von drei Preisträgern im Kreis Neunkirchen.
„Den Teamgeist stärken, das Verantwortungsbewusstsein fördern oder schlicht zu mehr Bewegung animieren: Das sind die Ziele, deren gelungene Umsetzung die „Sterne des Sports“ in diesem Bereich auszeichnen. Der Sport soll helfen, Kindern und Jugendlichen soziale Kompetenz und gesellschaftliche Grundwerte zu vermitteln. Dies kann besonders gut über die eigenen Vereinsgrenzen hinaus in Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten und Schulen umgesetzt werden.“ Dies war der Impuls für die Zusammenarbeit, die der TVM mit der Grundschule Merchweiler und der ERS Merchweiler ins Leben rief. Ziel Nr.1 war dabei, die Schüler für Sport im Allgemeinen aber auch die Ballsportart Handball im Besonderen zu begeistern. Sozial integriert zu sein und Teamgeist zu entwickeln ist für Kinder wichtig. Der TVM engagiert sich mit Handballunterricht im Schulsport aller Altersstufen der Merchweiler Schulen aber auch darüber hinaus. Eine Handball-AG wurde eingerichtet, Schulmannschaften wurden auf die Teilnahme bei „Jugend trainiert für Olympia“ vorbereitet, Grundschulwettbewerbe wurden ausgerichtet. Aber auch Freizeitmaßnahmen, wie Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, Fackelwanderungen und den Besuch von interessanten Handballspielen richteten die TVMler um Jugendleiterin Giovanna Karle für die Merchweiler Schüler und Lehrer aus. Geplant und durchgeführt wurden und werden die verschiedensten Aktivitäten auch auf Basis der Kampagne „Kooperation Schule und Verein“ des Deutschen Handballbundes und des Handballverbandes Saar. Dass der TVM mit dieser Verzahnung von Schule und Verein auch die Zahl seiner eigenen Mitglieder erhöhen konnte, ist nicht nur für den Verein ein positiver Effekt. „Denn Jugendliche, die in einem Verein tätig sind, werden nicht zum Problemfall“, ist der St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald, Jurymitglied des Wettbewerbs „Sterne des Sports“, überzeugt. |